Matthäus 28,19


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(00:00:00) Einen guten Tag wünsche ich dir mit Matthäus 28 Vers 19, da sagt der Herr Jesus zu seinen Jüngern, geht hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Der Herr Jesus würde nicht mehr bei den Jüngern sein. Er spricht zwar in dem Matthäus Evangelium nicht davon, dass er jetzt in den Himmel auffahren würde. Jedenfalls finden wir dort nicht seine Himmelfahrt, wie wir sie im Markus Evangelium und auch in dem Lukas Evangelium finden. Aber er wäre jetzt nicht mehr körperlich bei seinen Jüngern und deshalb gibt er ihnen den Auftrag, das zu tun, was eigentlich seine Mission war. Geht hin und macht alle Nationen zu Jüngern. Sie sollten das Evangelium den Menschen, alle Nationen verbreiten, sollten ihnen das verkündigen. Nicht nur dem Volk Israel, sondern jetzt allen Nationen. Das zeigt in wunderbarer Weise, wie der Herr Jesus das in Lukas 12 Vers 50 ausdrückt, dass er beengt war, bis die Taufe an ihm vollzogen würde, nämlich bis er gestorben wäre. So weit, so lange wäre das Evangelium im Prinzip beschränkt auf die Juden. (00:01:03) Er war gekommen für die Juden, um sie zu erlösen und so konnte er sich nicht an die ganze Welt wenden. Aber jetzt, wo er gestorben ist, selbst in dem Evangelium, das ihn zeigt, als den Messias gerade den Juden zugewendet, da sagt er, geht hin und macht alle Nationen zu Jüngern. Also wir verkündigen das Evangelium allen Nationen. Wodurch werden sie zu Jüngern? Indem sie sich bekehren. Nur dadurch, dass man den Herrn Jesus als Retter annimmt, dass er mein Retter und Herr wird, nur dadurch bin ich zu einem Jünger geworden, bin ich zu jemandem geworden, den der Herr Jesus ruft in seine Nachfolge. Und das zeigt sich dann durch zwei Dinge. Das erste ist, dass man sich taufen lässt. Deshalb bekommen die Apostel den Auftrag und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das ist das eine. Und das andere ist, und lehrt sie alles zu bewahren, was ich euch geboten habe. Das heißt, als Jünger wird man dadurch sichtbar, erweist man sich dadurch, dass man getauft ist und dass man sich belehren lässt durch die apostolische Lehre. (00:02:02) Das zeigt, dass man wirklich ein Jünger ist. Und hier ist der Auftrag, die Nationen zu Jüngern zu machen und sie dann eben auch zu taufen auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Wunderbar. Und diese Taufe ist eben nicht eine jüdische Taufe, es ist keine Proselytentaufe, es ist keine Taufe zur Buße, sondern es ist die christliche Taufe. Und diese christliche Taufe ist in Übereinstimmung mit der vollen Offenbarung Gottes als Vater, als Sohn und Heiliger Geist. Sind wir solche, die taufen, die Menschen, die sich bekehren und Jünger des Herrn Jesus sein wollen, weil der Herr sie dahin beruft, dass wir ihnen auch diese Taufe geben, indem wir sie taufen auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Das ist unser Auftrag. Geht hin und macht alle Nationen zu Jüngern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.
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