Am: Do, 14. Mai 2026
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Gottes Gnade für den heutigen Tag mit Apostelgeschichte 1 Vers 9.
Da lesen wir, Jesus wurde emporgehoben, indem sie es sahen, und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen weg.
Das muss schon eine sehr eindrucksvolle Szene gewesen sein.
Die Jünger, das waren nicht nur die Elf, sondern auch manche andere, die dabei waren,
die dem Herrn Jesus gefolgt waren und denen er erschienen ist in der Auferstehung,
sie waren dort in Bethanien auf dem Uellberg.
Und dann hatte der Jesus mit ihnen noch letzte Worte gesprochen.
Und dann plötzlich, als er dies gesagt hatte, wurde er emporgehoben.
Aber das war nicht jetzt nur in einem Augenblick, so wie wir entrückt werden,
sondern das war sichtbar vor ihren Augen.
Sie sahen, wie er hochging, alles in Ruhe, alles in Frieden.
Und das wird ja hier so ausgedrückt, indem sie es sahen.
Wir lesen später, dass sie mit Freude zurückkehrten von dieser Szene.
Das heißt, sie waren überhaupt nicht beunruhigt.
Da, wovor sie eigentlich Angst hatten, hatten sie keine Angst mehr.
Da war alles in Frieden, alles in bester Ordnung.
Der Jesus hatte ihnen noch in Ruhe diese letzten Worte gesagt. (00:01:03)
Und jetzt nahm ihn diese Wolke auf.
Er wurde emporgehoben und sie sahen es.
Es waren Augenzeugen seiner Himmelfahrt. Großartig.
Und wenn wir zurückdenken an diese Szene, jedes Jahr an Christi Himmelfahrt, an diesem Tag,
dann dürfen wir sagen, das ist die christliche Stellung, die dadurch vorgebildet wird.
Christus in dem Himmel, wir sind jetzt verbunden mit einem verherrlichten Menschen im Himmel.
Und wenn eine Wolke ihn von ihren Augen wegnahm,
dann ist das nicht für uns und für die Jünger damals, für die Apostel,
ist das nichts Bestürzendes, ist das nichts Beängstigendes,
sondern dann ist das etwas, was großartig ist, weil gerade dadurch sichtbar wird,
wir haben einen verherrlichten Menschen im Himmel.
Ja, damals war der Heilige Geist noch nicht auf die Erde gekommen.
Das lesen wir erst in Apostelgeschichte 2, aber das gehört unbedingt dazu.
Einen verherrlichten Menschen zur Rechten Gottes, eine göttliche Person, die auf der Erde in uns wohnt.
Das sind Segnungen, die größer nicht sein könnten.
Wir sind untrennbar mit Christus im Himmel verbunden. (00:02:02)
Das ist unser Platz, aber nicht nur unser Platz, wir sind jetzt schon untrennbar mit ihm, dem Haupt.
Die Versammlung hier auf dieser Erde, sein Leib, er das Haupt im Himmel.
Aber auch wir persönlich sind mit ihm, dem Herrn, dem Verherrlichten, dort verbunden.
Wir sind ja in Christus, jetzt schon in den himmlischen Örtern.
Und auf der anderen Seite der Geist Gottes, eine göttliche Person in uns.
Was brauchen wir noch mehr?
Wir haben alles das, was wir für die Erde nötig haben.
Wir wollen vor dem Herrn Jesus niederfallen, ihn ehren dafür, dass er das Werk vollbracht hat und jetzt im Himmel tätig ist.
Jesus wurde emporgehoben, indem sie es sahen und eine Wolke nahm ihn auf von ihren Augen weg.