1. Korinther 11,26


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Korinther 11, 26. Da lesen wir, so oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Wieder gibt es einen neuen ersten Tag der Woche. Wieder dürfen wir zusammenkommen im Namen des Herrn Jesus. Wieder dürfen wir das Brot brechen und von dem Kelch trinken. Und was tun wir dabei? Der Apostel Paulo sagt das hier auf die Offenbarung, auf das Wort des Herrn hin. So oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn. Das heißt, wir haben mit dem Tod zu tun. Diese Zeichen sind nicht Zeichen des Lebens des Herrn Jesus, sondern sind Zeichen des Todes. Denn Jesus hatte gesagt, dies ist mein Leib, der für euch gegeben wird. Dies ist mein Blut, das für euch vergossen wird. Beide, sowohl Brot als auch Kelch, sprechen von dem Tod des Herrn Jesus. Aber von dem Tod des Herrn Jesus, und wir verkünden das, bis er kommt. Das heißt, wir verkünden den Tod dessen, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. (00:01:02) Das ist keine Trauerfeier, das ist keine Sache, die uns traurig macht, im Blick darauf, dass der Jesus gestorben im Tod liegen würde. Das war er, das ist er aber nicht mehr. Natürlich sind wir traurig darüber, dass er sterben musste, denn das zeigt, dass wir Verlorene waren, dass wir Sünder waren, dass wir Gott derart verunehrt haben, dass es keinen anderen Weg gab, als dass der Jesus sterben würde. Aber wir trauern nicht in dem Sinn, dass der Jesus der Gestorbene ist. Das ist er nicht mehr. Er lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Deshalb verkünden wir den Tod, bis er kommt. Nicht aus dem Tod hervorkommt, sondern aus dem Himmel kommt, um uns zu sich zu holen, um uns zu entrücken, damit wir in Ewigkeit bei ihm sein dürfen. Wunderbare Erwartung. Das zeigt auch, dass wir dieses Gedächtnis mal nur so lange haben, bis der Jesus kommt. So lange ist es der Wunsch des Herrn Jesus, dass wir in ganz besonderer Weise an ihn denken. Dann brauchen wir das nicht durch Zeichen. Dann haben wir ihn selbst vor uns. Dann werden wir täglich, nicht nur täglich, vor ihm niederfallen. Ob innerlich oder äußerlich, Offenbarungen 4 und 5 zeigen, dass wir das auch äußerlich tun werden. (00:02:06) Weil er das wert und würdig ist, weil er sich hingegeben hat, weil er der Erhabene ist, wollen wir das tun. Aber jetzt wollen wir diese Gelegenheit nutzen. Wollen wir, wenn eben möglich, nicht fehlen, wenn wir die Zusammenkunft an unseren Orten haben, wo wir diesen Tod des Herrn verkündigen. Wie wertvoll ist das für uns? Aber wie groß ist auch die Sehnsucht des Herrn, dass wir das tun? Er hat den Jüngern gesagt, tut dies zu meinem Gedächtnis, das wollen wir tun. So oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Tod des Herrn, bis er kommt. Aber das gilt nur für die, die das auch wirklich tun.
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