Hebräer 12,28


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Einen segensreichen Tagesbeginn mit Hebräer 12 Vers 28, da lesen wir, Lasst uns Gnade haben, durch die wir Gott wohlgefällig dienen mögen mit Frömmigkeit und Furcht. Der Schreiber, wahrscheinlich der Apostel Paulus, hatte davon geschrieben, dass noch einmal die Dinge verwandelt werden, dass da eine Erschütterung stattfinden wird und das wird ein Gericht Gottes sein. Aber für uns ist das kein Gericht Gottes. Für uns gilt deshalb, da wir ein unerschütterliches Reich empfangen. Wir kommen nicht unter ein Gericht, wir kommen nicht darunter, dass Dinge für uns auf der Erde erschüttert werden, denn wir sind ja schon im Himmel zu der Zeitpunkt, wo diese Dinge erschüttert werden. Wir sind sicher, nicht weil wir irgendwie besser wären als andere Menschen, sondern weil der Herr Jesus uns das zugesagt hat, vor der Drangsalszeit, dass der Herr Jesus kommt, um uns in das Haus seines Vaters in den Himmel zu holen. Und wir empfangen so ein unerschütterliches Reich. Wir haben mit diesen Erschütterungen, mit diesem Gericht nichts mehr zu tun. (00:01:01) Deshalb lasst uns umso mehr Gnade haben, durch die wir Gott wohlgefällig dienen mögen. Ja, lasst uns in dem Bewusstsein dieser Gnade leben. Gnade zeigt, wir haben das nicht verdient. Gnade zeigt, dass wir nicht irgendetwas tun müssen, um gesegnet zu werden. Aber Gnade zeigt auch, dass wir nicht frei sind, irgendwie zu handeln, sondern dass wir das, was wir sind, das, was wir tun können, aus der Hand Gottes empfangen und deshalb umso mehr Gott wohlgefällig dienen wollen mit Frömmigkeit und Furcht. Ja, in dieser Hingegebenheit, in dieser Gottesfurcht, in dieser Gotteseligkeit, in diesem Bewusstsein, dass wir alles meiden wollen, was im Widerspruch zu Gottes Gedanken ist und alles tun wollen, was durch die Ehrfurcht vor Gott geprägt ist. Finden wir das nicht in Offenbarung 4? Da finden wir diese Szene, wo wir im Himmel sein werden, wo wir dargestellt werden als Teil dieser 24 Ältesten, die vor Gott niederfallen. Da sind auch diese Blitze und Donner und so weiter. (00:02:01) Werden dadurch die 24 Ältesten erschüttert? In keiner Hinsicht. Werden sie aktiv? Unbedingt. Sie fallen vor dem nieder, der auf dem Thron ist. Genau das ist das hier. Wir brauchen uns nicht erschüttern zu lassen. Wenn das in der Zukunft nicht ist, auch heute nicht. Selbst wenn die Dinge nicht so erschüttert werden, wie das einmal in der Gerichtsphase sein wird. Die Dinge sind manchmal heute so in Erschütterung, dass einem Angst und Bange werden könnte, muss aber nicht. Denn wir empfangen ein unerschütterliches Reich. Und deshalb können wir jetzt in Frömmigkeit, in Hingabe Gott dienen. Und das in Gottes Furcht, in echter Furcht Böses zu tun, was Gott verunehrt. Sind wir solche, die so handeln, die so leben? Lasst uns Gnade haben, durch die wir Gott wohlgefällig dienen mögen mit Frömmigkeit und Furcht.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Wigram, George Vicesimus 1800-1882 Arend Remmers George Vicesimus Wigram (sein eigenartiger zweiter Vorname ist das lateinische Wort für "zwanzigster") war das zwanzigste Kind von Sir Robert Wigram, einem reichen Kaufmann in London. Er wurde im Jahre 1805 geboren. Als junger Mann trat er in den ... Artikel lesen
Regenbogen, Beschneidung, Sabbat – Warum diese 3 Bundeszeichen? Michael Hardt In der Bibel begegnen uns drei große Bündnisse, die Gott mit einem ganz spezifischen Zeichen besiegelt hat: der Regenbogen beim Bund mit Noah, die Beschneidung bei Abraham und der Sabbat am Sinai. Doch was bedeuten diese Zeichen eigentlich genau? ... Video ansehen
Habakuk - Vom "Warum?" zur Anbetung Stefan Drüeke Aus dem suchenden Propheten wird der wartende Prophet. Trotz verschlechterter äußerer Umstände verwandelt sich der wartende Prophet in einen anbetenden Propheten. Das Video zeigt einen göttlichen Weg auf: Für die Lebensumstände wird zu Gott ... Video ansehen
Angenehm in dem Geliebten Michael Hopp Es gibt einen gravierenden Unterschied zwischen den Gläubigen, die unter Gesetz standen, und uns, die wir in Christus sind. Es ist der Mühe wert, sich damit zu beschäftigen. Artikel lesen
Jakob in der Schule Gottes Stefan Drüeke Jakob, was nun? Auf dem Weg nach Paddan-Aram hat Jakob in Bethel einen Traum, in dem er eine Himmelsleiter sieht, die die Erde mit dem Himmel verbindet. Engel steigen darauf auf und ab, und Gott erscheint ihm, um den Bund zu erneuern, den er mit ... Video ansehen
Im Vorbeigehen (FMN) Jake Redekop   Es gibt manche Gedanken, die einem kommen, wenn man einen Grabstein sieht ... Manche, die einen stutzig werden lassen! Artikel lesen