Johannes 5,28


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(00:00:00) Herzlich Willkommen zu dem heutigen Tag mit Johannes 5, 28. Da lesen wir, es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und hervorkommen werden. Der Jesus spricht hier in Johannes 5 von seiner Autorität, von dem, was der Vater ihm gegeben hat. Nicht als Sohn, als ewiger Sohn, da hat er immer alles besessen, da hat der Vater ihm nichts gegeben. Aber als Mensch, war er auch Sohn, als Mensch hier auf dieser Erde hat er alles aus der Hand des Vaters genommen. Das zeigt gerade das Johannes-Evangelium. Und hier in Vers 19, der Sohn kann nichts von sich selbst aus tun, außer was er den Vater tun sieht. Der Vater hat den Sohn lieb, Vers 20, und er zeigt ihm alles, was er selbst tut. Und dann finden wir, dass der Vater dem Sohn das ganze Gericht übergeben hat, denn der Vater richtet auch niemand, sondern das ganze Gericht hat er dem Sohn gegeben. Und deshalb auch in Vers 27, er hat ihm Gewalt gegeben, Gericht zu halten, weil er das Menschensohn ist. Und dann folgt der Vers, den wir heute vor uns haben. (00:01:02) Wundert euch darüber nicht, denn es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören werden und auch hervorkommen werden. Ja, der Herr Jesus hat Macht, auch über Tote. So viele Menschen sind gestorben und da werden Menschen hervorkommen aus dem Tod. Solche, die das Gute getan haben zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben zur Auferstehung des Gerichts. Der Herr Jesus macht also ganz deutlich, dass er Autorität hat, Tote in das Leben zurückzurufen und das wird er tun. Er wird die einen in das ewige Leben hervorrufen, das ist die Auferstehung des Lebens, sie werden ewig bei dem Herrn Jesus leben, ewig in dem Haus seines Vaters sein, die Gläubigen der jetzigen Zeit. Sie werden in wunderbarer Weise mit dem Herrn Jesus verbunden sein, Auferstehung des Lebens. Aber da gibt es andere, die das Böse verübt haben, die ungläubig waren, die sich nicht gekümmert haben um Gott und sein Wort, die gesagt haben, ach, der wird schon zufrieden sein mit mir, oder die als Atheisten gesagt haben, Gott gibt es sowieso nicht, die als (00:02:02) Evolutionisten gesagt haben, alles ist von selbst entstanden, Gott brauchen wir nicht. Sie werden auch hervorkommen aus den Gräbern, ob sie das wollen oder nicht, sie werden das erleben. Sie meinen heute sagen zu können, damit haben wir nichts zu tun, aber es wird so kommen und dann wird es Gericht geben. Heute kann man noch aus dem Gericht zu dem Leben übergehen, indem man den Herrn Jesus als Retter annimmt. Und wir haben diese wunderbare Hoffnung, er wird kommen, alle unsere heimgegangenen Eltern, Voreltern, Freunde, sie werden einmal aus dem Tod hervorgerufen und wenn der Herr Jesus nicht heute kommt, dann wird es wieder andere geben, die heimgehen, aber wir werden Anteil haben an der Auferstehung des Lebens. Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme hören und hervorkommen werden.
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