Am: So, 3. Mai 2026
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(00:00:00)
Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Titus 3 Verse 4 und 5.
Da heißt es, als die Güte und die Menschenliebe unseres Heilandgottes erschien, errettete er
uns nach seiner Barmherzigkeit.
Der Titusbrief ist eigentlich ein sehr praktischer Brief.
Ein Brief, der uns immer wieder bekannt macht mit der Ordnung Gottes im Blick auf die Versammlung
hier.
Das ist mehr so die äußere Ordnung, die Titus oder der Apostel Paulus Titus gegenüber
vorstellt.
Aber in allen drei Kapiteln, die Kapiteleinteilungen sind natürlich nicht inspiriert, aber in
allen drei Kapiteln finden wir auch einen lehrmäßigen Teil und dazu gehören jetzt
diese Verse.
Die Güte und Menschenliebe unseres Heilandgottes erschien.
Dieser Ausdruck Heilandgott, Rettergott, das ist ein Ausdruck, der ganz typisch ist für
die Briefe an Timotheus und an Titus, diese Hirtenbriefe.
Und sie zeigen uns, dass Gott ein Rettergott, ein Heilandgott ist, dass dieser heilige Gott,
dieser Gott, der Licht ist, dieser Gott, der auch Liebe ist, dass dieser Gott retten
wollte.
Er hat uns verlorene Menschen gesehen und das müssen wir immer wieder anerkennen und (00:01:04)
gerade an so einem ersten Tag der Woche, wo wir versammelt sind, um den Tod des Herrn Jesus
zu verkündigen, wo wir zusammenkommen zum Brotbrechen, wo wir das Brot brechen, wo wir
von dem Brot essen ein Zeichen der Hingabe des Herrn Jesus, von dem Kelch trinken, ein
Zeichen des Todes des Herrn Jesus, da denken wir daran, dass wir Verlorene waren, nicht
dass das im Mittelpunkt da steht, wir denken an den Herrn Jesus, aber warum ist der Jesus
gekommen?
Warum ist er ein solches Opfer geworden?
Weil wir Verlorene waren, weil wir Sünder waren und da ist die Heilandliebe Gottes erschienen
in Person.
Die Heilandliebe Gottes ist in dem Herrn Jesus erschienen, er ist der Inbegriff der Güte
und der Menschenliebe Gottes.
Hätte Gott nicht jedes Recht gehabt, Menschenhass zu haben, weil wir uns von ihm abgewendet
haben, aber bei ihm ist das Gegenteil, seine Liebe führt dazu, seine Retterwesensart führt
dazu, dass er Menschenliebe hat und in Güte zu uns gekommen ist in dem Herrn Jesus und
uns errettet hat nach seiner Barmherzigkeit.
Wollen wir uns das neu heute Morgen vor die Herzen stellen, wollen wir neu an ihn denken, (00:02:01)
in dieser Barmherzigkeit, in dieser Heilandgottesmerkmalsliebe, in dieser Menschenliebe, in dieser Güte,
vor Andacht, vor Anbetung, vor Lob und Preis oder mit Lob und Preis fallen wir vor ihm
nieder, wollen ihm die Ehre geben, wollen das noch einmal neu vor unseren Herzen haben
und das auch ausdrücken in diesen Zusammenkünften, was er getan hat, was Gott getan hat, was
Gott der Vater getan hat, was Gott der Vater, der Sohn und der Heilige Geist in dieser Heilandgottesliebe
vollbracht haben und uns zu sich gebracht hat.
Als die Güte und die Menschenliebe unseres Heilandgottes erschienen, errettet er uns
nach seiner Barmherzigkeit.