Titus 3,4.5


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Titus 3 Verse 4 und 5. Da heißt es, als die Güte und die Menschenliebe unseres Heilandgottes erschien, errettete er uns nach seiner Barmherzigkeit. Der Titusbrief ist eigentlich ein sehr praktischer Brief. Ein Brief, der uns immer wieder bekannt macht mit der Ordnung Gottes im Blick auf die Versammlung hier. Das ist mehr so die äußere Ordnung, die Titus oder der Apostel Paulus Titus gegenüber vorstellt. Aber in allen drei Kapiteln, die Kapiteleinteilungen sind natürlich nicht inspiriert, aber in allen drei Kapiteln finden wir auch einen lehrmäßigen Teil und dazu gehören jetzt diese Verse. Die Güte und Menschenliebe unseres Heilandgottes erschien. Dieser Ausdruck Heilandgott, Rettergott, das ist ein Ausdruck, der ganz typisch ist für die Briefe an Timotheus und an Titus, diese Hirtenbriefe. Und sie zeigen uns, dass Gott ein Rettergott, ein Heilandgott ist, dass dieser heilige Gott, dieser Gott, der Licht ist, dieser Gott, der auch Liebe ist, dass dieser Gott retten wollte. Er hat uns verlorene Menschen gesehen und das müssen wir immer wieder anerkennen und (00:01:04) gerade an so einem ersten Tag der Woche, wo wir versammelt sind, um den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen, wo wir zusammenkommen zum Brotbrechen, wo wir das Brot brechen, wo wir von dem Brot essen ein Zeichen der Hingabe des Herrn Jesus, von dem Kelch trinken, ein Zeichen des Todes des Herrn Jesus, da denken wir daran, dass wir Verlorene waren, nicht dass das im Mittelpunkt da steht, wir denken an den Herrn Jesus, aber warum ist der Jesus gekommen? Warum ist er ein solches Opfer geworden? Weil wir Verlorene waren, weil wir Sünder waren und da ist die Heilandliebe Gottes erschienen in Person. Die Heilandliebe Gottes ist in dem Herrn Jesus erschienen, er ist der Inbegriff der Güte und der Menschenliebe Gottes. Hätte Gott nicht jedes Recht gehabt, Menschenhass zu haben, weil wir uns von ihm abgewendet haben, aber bei ihm ist das Gegenteil, seine Liebe führt dazu, seine Retterwesensart führt dazu, dass er Menschenliebe hat und in Güte zu uns gekommen ist in dem Herrn Jesus und uns errettet hat nach seiner Barmherzigkeit. Wollen wir uns das neu heute Morgen vor die Herzen stellen, wollen wir neu an ihn denken, (00:02:01) in dieser Barmherzigkeit, in dieser Heilandgottesmerkmalsliebe, in dieser Menschenliebe, in dieser Güte, vor Andacht, vor Anbetung, vor Lob und Preis oder mit Lob und Preis fallen wir vor ihm nieder, wollen ihm die Ehre geben, wollen das noch einmal neu vor unseren Herzen haben und das auch ausdrücken in diesen Zusammenkünften, was er getan hat, was Gott getan hat, was Gott der Vater getan hat, was Gott der Vater, der Sohn und der Heilige Geist in dieser Heilandgottesliebe vollbracht haben und uns zu sich gebracht hat. Als die Güte und die Menschenliebe unseres Heilandgottes erschienen, errettet er uns nach seiner Barmherzigkeit.
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