2. Korinther 5,1


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(00:00:00) Ich wünsche dir für den heutigen Tag Gottes Gnade mit 2. Korinther 5 Vers 1. Da schreibt der Apostel, wir wissen, dass wir einen Bau von Gott haben, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, ein ewiges in den Himmeln. Ja, wunderbare Hoffnung, die wir haben. Heute seufzen wir, wie Paulus in Vers 2 sagt, und sehnen uns mit unserer Behausung, die aus dem Himmel ist, überkleidet zu werden. Wir sehnen uns danach, dass der Jesus wiederkommt. Ist das nicht auch dein Wunsch, dass der Herr Jesus heute kommt, um dich heimzuholen? Ja, ich verstehe das, wenn du vielleicht Familienangehörige, vielleicht einen Ehepartner, vielleicht Kinder, vielleicht Eltern hast, die sich noch nicht bekehrt haben, dass du wünschtest, dass der Jesus noch nicht kommt, aber an sich ist doch unser Sehnen, dass der Herr Jesus kommt, um uns zu sich zu holen. Dass wir den sehen dürfen, der für uns gestorben ist, der sein Leben für uns gegeben hat, der uns erlöst hat, der alles gegeben hat, ja, sich selbst, da wollen wir sein. Wir freuen uns darauf, aber wir sehen, dass wir in einem Bau sind, in einem Haus sind. Das ist unser Körper, der ist damit gemeint, der wirklich durch Niedergang geprägt ist, der dadurch geprägt ist, dass wir seufzen, dass wir Krankheiten haben, (00:01:04) dass wir fühlen, auch je älter man wird, dass man sein Gedächtnis verliert, dass man seine Gedanken verliert, dass man sich nicht mehr an alles erinnern kann oder an vieles nicht mehr erinnern kann. Aber wir wissen, Gott hat uns dieses Wissen gegeben. Wir haben diese absolute Sicherheit, dass wir einen Bau von Gott haben, dass er uns einen Körper geben wird, der durch das alles nicht mehr geprägt ist. Wenn wir bei dem Herrn Jesus im Himmel sind, dann wird dieses Elend, dann wird dieser Niedergang, dann wird das, was uns hier so beschäftigt und was uns so einengt, ein für alle Mal vorbei sein. Das ist ein Haus nicht mit Händen gemacht, das ist ein Körper, der nicht irdischer Natur ist, sondern himmlischer, geistiger Natur ist. Und das ist ein Bau ewig, ein ewiges Haus wird das sein, das in den Himmeln ist, das auch für den Himmel passend ist, das für den Himmel bereitet ist. Da wird jede Klage ein Ende haben, da wird jeder Niedergang ein Ende haben, da wird alles vollkommen sein. Vielleicht bist du heute geprägt durch eine Behinderung, vielleicht kannst du nicht mehr laufen, vielleicht hast du eine Hand weniger, einen Arm weniger, einen Finger, den du verloren hast durch einen Unfall. (00:02:03) Das wird alles ein für alle Mal vorbei sein. Wenn der Herr Jesus wiederkommt, wenn er uns zur Entrückung in den Himmel holt, dann wird alles herrlich sein, da wird Vollkommenheit sein und darauf freuen wir uns. Das ist nicht irgendwie ein leeres Versprechen, das ist nicht eine Hoffnung auf später, sondern Gott sagt uns das heute, dass wir uns jetzt schon daran erfreuen dürfen, dass es so herrlich sein wird und dass wir deshalb bereit sind, das vorübergehende Leichte an Leiden, an Problemen hier zu ertragen, um uns auf das zu freuen, was er uns geben wird. Wir wissen, dass wir einen Bau von Gott haben, ein Haus nicht mit Händen gemacht, ein ewiges in den Himmeln.
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