Am: Mi, 15. April 2026
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Einen segensreichen Tagesbeginn mit 1. Petrus 2 Vers 19, da lesen wir,
Dies ist wohlgefällig, wenn jemand um des Gewissens vor Gott willen Beschwerden erträgt,
indem er zu Unrecht leidet.
Petrus ist ein Mann, der uns das Leben eines Gläubigen zeigt durch Leiden zur Herrlichkeit.
Das ist wirklich so. Wir sind heute solche, die leiden müssen.
Und der Apostel Paulus hat das ebenfalls gesagt.
Wir finden das in der Apostelgeschichte Kapitel 14, auch in 2. Timotheus 3.
Das Leben geht durch Trübsal. Wir gehen durch Trübsal in das Reich Gottes ein.
Durch Leiden in die Herrlichkeit.
Und Petrus zeigt uns, dass die Leiden ganz unterschiedlicher Art sind.
In 1. Petrus 1 finden wir, dass es durch Prüfungen geht.
In 1. Petrus 2 finden wir, dass es um des Gewissens Willen Leiden gibt.
In Kapitel 3 finden wir, dass es um der Gerechtigkeit Willen Leiden gibt.
In Kapitel 4 finden wir, dass es um des Namens des Herrn Jesus Willen Leiden gibt.
In Kapitel 5 finden wir, dass es Leiden gibt, weil der Teufel wie ein brüllender Löwe gegen uns auftritt. (00:01:02)
Und wohl uns, wenn wir bereit sind, diese Leiden auf uns zu nehmen.
Wenn wir nicht heute Herrlichkeit erwarten, sondern dass wir wissen, dass der Herr uns belohnen wird mit Herrlichkeit.
Es geht durch Leiden zur Herrlichkeit. Die Herrlichkeit steht vor uns.
Aber heute sind es Leiden.
Ja, und wenn ich um des Gewissens Willen leide,
weil ich in meinem Gewissen nicht bereit bin, Böses, Verkehrtes zu tun,
dann führt der Apostel uns dahin, dass er den Herrn Jesus als Vorbild nimmt.
Nicht, weil der Herr Jesus um seines Gewissens Willen gelitten hätte.
Der Jesus hatte gar kein Gewissen. Warum?
Weil das Gewissen nur Menschen haben, die gesündigt haben.
Weil die Sünde in das Leben von uns Menschen gekommen ist, hat Gott uns,
und wir können ihm dafür nur danken, ein Gewissen gegeben,
dass wir ein Empfinden haben, wenn etwas verkehrt ist.
Der Jesus hatte kein Gewissen, er brauchte kein Gewissen, weil er der Sündlose ist.
Aber der Jesus will uns als Vorbild genommen, wie er bereit war, diese Leiden zu erdulden,
indem er alles Gott übergeben hat und nicht selbst sich verteidigt hat.
Wie scharf ist dein Gewissen geeicht an Gottes Wort. (00:02:03)
Wie klar ist das Wort Gottes der Maßstab für dein Gewissen.
Man kann, und die meisten von uns haben das, ein zu lasches Gewissen.
Man kann aber auch ein zu feines Gewissen haben, was weit über die Schrift hinausgeht.
Das Wort Gottes, das ist der Maßstab.
Aber das Gewissen ist ein wunderbares Instrument, das Gott uns gegeben hat,
dass wir bereit sind, eben das Gute zu tun und dass wir Nein sagen zu der Sünde.
Wohl uns, wenn wir deswegen Beschwerden ertragen, sogar Unrecht erleiden, um Gott zu verherrlichen.
Dies ist wohlgefällig, wenn jemand um des Gewissens vor Gott willen Beschwerden erträgt,
indem er zu Unrecht leidet.