Am: Fr, 10. April 2026
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Herzlich willkommen mit 2. Mose 20 Vers 7.
Da befinden wir uns sozusagen mitten in dem Gesetz Gottes, diesen zehn Geboten.
Und da wird gesagt, du sollst den Namen des Herrn deines Gottes nicht zu Eitlem aussprechen.
Ist das nicht ein wichtiges Wort, eine wichtige Ermahnung auch für unsere heutige Zeit?
Wie oft sprechen Menschen einfach irgendwie über Gott?
Und auch wir als Christen, auch wir passen uns dem an.
Wie leicht nehmen wir den Namen Gottes in den Mund, ohne wirklich irgendwie darüber nachzudenken.
Der Jesus zeigt in der Bergpredigt auch, dass man natürlich Synonyme für Gott benutzen kann
und dass das genau das Gleiche letztendlich ist.
Lasst uns wirklich ein Bewusstsein haben, wer Gott ist.
Und dass wir nicht einfach seinen Namen irgendwie in den Mund nehmen.
Grüß Gott. Ja, das hatte ursprünglich einmal eine Bedeutung,
wenn man solche Menschen begrüßt hatte, dass Gott ihn grüßen möge.
Aber das ist zu einer Floskel geworden.
Und wie oft benutzt man den Namen Gottes in irgendwelchen Floskeln?
Und ich will gar keine Beispiele geben, weil sie uns ja gerade zu animieren, (00:01:05)
dann auch das zu bedenken und dann kommt das uns wieder in den Sinn und dann machen wir das auch.
Nein, wir wollen den Namen des Herrn unseres Gottes nicht zu Eitlem aussprechen.
Wir wollen ein Bewusstsein haben von seiner Heiligkeit, von seiner Größe, von seiner Würde, von seiner Herrlichkeit.
Und wir wollen vor ihm unser Leben führen.
Wir wollen ein Bewusstsein haben, dass er sie zusieht.
Wir wollen ein Bewusstsein haben, dass wir vor ihm leben,
dass wir durch wahre Gottesfurcht, durch Gottes Seligkeit geprägt sind,
ohne seinen Namen irgendwie in das Spiel zu bringen.
Wie oft berufen wir uns auch auf ihn?
Gott hat mir gezeigt, der Herr hat mir gezeigt.
Gott hat mich gesandt, der Herr hat mich gesandt. Hat er das wirklich?
Du bist gegangen. Du hast die Entscheidung getroffen.
Und das willst du jetzt Gott zurechnen?
Das sollten wir nicht tun.
Wir sollten ein Bewusstsein haben, dass wir Entscheidungen fällen.
Hoffentlich mit dem Herrn, hoffentlich unter Gebet.
Aber das sind nicht die Entscheidungen des Herrn, das sind unsere Entscheidungen.
Und wir werden einmal sehen, wie viel von unseren sogenannten vor dem Herrn und von dem Herrn (00:02:04)
gesandten und getanen Dingen wirklich von ihm waren
und wie viel dadurch Eigenwille geprägt war.
Nein, lass uns das ernst nehmen.
Es ist das Gesetz. Wir stehen nicht unter Gesetz. Wir sind nicht gesetzlich.
Aber diese moralische Aussage, die gilt auch uns.
Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht zu eitlem aussprechen.