Offenbarung 1,18


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche wünsche ich dir mit Offenbarung 1 Vers 18. Da lesen wir, dass der Herr Jesus sagt, ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wieder haben wir einen ersten Tag der Woche und darüber freuen wir uns. Gibt es etwas Schöneres, als da zu sein, wo der Herr Jesus in der Mitte ist? Gibt es etwas Herrlicheres, als eine persönliche Begegnung mit dem Herrn Jesus zu haben? Ja, auch in unserem persönlichen täglichen Leben dürfen wir mit dem Herrn leben, aber diese Verheißung, die der Herr Jesus gegeben hat, in der Mitte derer zu sein, die in seinem Namen zusammenkommen und mögen es nur zwei oder drei sein, die ist doch einzigartig und deshalb freuen wir uns darauf. Und das ist eine Situation, das ist eine Zusammenkunft, wo wir den Tod des Herrn Jesus verkündigen, wo wir daran denken, durch das Brot und durch den Kelch, dass er gestorben ist, dass er sein Leben hingegeben hat, aber wir tun das in dem Bewusstsein, wie das hier in Offenbarung 1 steht. Ich war tot und siehe, ich bin lebendig. Ja, der Herr Jesus ist gestorben, er war wirklich durch den Tod getötet worden. (00:01:01) Das ist für uns ja nicht so richtig fassbar. Wir wissen, dass Sterben für jeden von uns vor uns steht, es sei denn, der Herr Jesus kommt vorher wieder. Ja, wir warten auf seine Wiederkunft, aber wir wissen, dass wir auch sterben müssen, wenn er nicht vorher wiederkommt, denn auch wir waren Sünder, auch unser Körper ist durch die Sünde geprägt worden und deshalb gibt es unausweichlich den Tod, der folgt. Es ist großartig, dass der Herr Jesus diesen Tod überwunden hat und dass sogar solche, wenn er wiederkommt, nicht durch den Tod gehen müssen, aber auch für uns gilt diese Gesetzmäßigkeit. Aber er war tot und jetzt ist er das nicht mehr. Er war gestorben und er ist einen anderen Tod gestorben, als den, durch den wir gehen müssen. Er musste in die drei Stunden der Finsternis, er musste das Gericht Gottes erdulden, er musste wirklich das Schwert Gottes erdulden, er musste das erleben, als Gott sich von ihm abgewendet hat und er hat das erlebt, er hat das durchgestanden für uns. Er war bereit, in diese Leiden hineinzugehen um unser Willen. (00:02:01) Ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit, das ist ein für alle Mal vorbei. Jetzt lebt er von Ewigkeit zu Ewigkeit, der Tod hat keine Macht mehr über ihn. Deshalb verkünden wir den Tod dessen, der lebt und wir freuen uns, dass er in der Mitte derer ist, die gerade diesen Tod verkünden, wenn sie in seinem Namen versammelt sind. Daran wollen wir denken, wollen an seine Hingabe denken, wollen an seine Leiden denken, aber auch, dass er lebt und dass er jetzt im Himmel verherrlicht ist, diesen Platz der Ehre, der ihm und ihm allein zusteht. Ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit.
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