Römer 6,9


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(00:00:00) Ich wünsche dir einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Römer 6 Vers 9. Da lesen wir, wir wissen, dass Christus aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt. Der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Ja, das ist eine wunderbare Wahrheit. An diesem Tag, an dem wir den Tod des Herrn verkündigen, an dem wir an den Tod des Herrn Jesus denken, wo wir daran denken dürfen, dass der Herr Jesus sein Leben gelassen hat, dass er in den Tod gegangen ist, er, der er das Leben ist. Gerade da dürfen wir ein Bewusstsein haben, dass er aus den Toten auferweckt worden ist, dass er nicht mehr stirbt, dass der Tod keine Macht über ihn besitzt. Der Jesus ist ohnehin freiwillig in den Tod gegangen. Aber drei Tage und drei Nächte, von diesem Freitagnachmittag bis zu dem Sonntagmorgen, war er in dem Tod. Schien der Tod die Herrschaft über ihn zu besitzen und er diese Herrschaft zu unterliegen. Aber gerade dadurch, dass er gestorben ist, hat er dem, der diese Macht des Todes hat, dem Teufel diese Macht entrissen, hat er eben sie weggenommen, sodass jetzt alle, die an den Herrn Jesus glauben, nicht mehr unter dieser Macht stehen müssen. (00:01:04) Nein, auch nicht mehr stehen, weil sie an ihn glauben, weil sie zu dem Herrn Jesus gehören. Aber lasst uns an diesem ersten Tag der Woche, wo wir zusammenkommen wollen, um den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen, lasst uns daran denken, dass er in den Tod gegangen ist, dass er sterben musste, dass er wirklich etwas erleiden musste, was wir deshalb nicht erleiden müssen. In den Tod zu gehen, ja, vielleicht musst du sterben, aber das, was der Tod für den Herrn Jesus war, was er für uns gewesen wäre, nämlich, dass er von Gott getrennt war, dass er von Gott geschlagen wurde, dass er von Gott gerichtet wurde, der Sünden wegen, er hatte keine einzige Sünde getan. Nein, unsere Sünden hat er auf sich genommen. Er war bereit, für unsere Sünden an das Kreuz zu gehen. Er war bereit, die Strafe zu unseren Sünden auf sich zu nehmen. Ja, das müssen wir deshalb nicht mehr erleiden. Aber er musste das. Er musste in diese drei Stunden gehen. Er musste sein Leben hingeben, er musste sterben und er war bereit dazu, das zu tun. Wunderbar, dass wir wissen, dass er jetzt lebt, dass wir den Tod verkündigen von jemand, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit, (00:02:03) und dass wir ihn in der Herrlichkeit wissen, da, wo der Vater ist. Ja, wirklich, wir können sagen, wir wissen, dass Christus aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt. Er wird nie wieder unter diesen Tod kommen. Der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Nein, wir dürfen den Tod verkündigen dessen, der auferstanden ist, der Auferstehungsleben besitzt, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wir fallen in unseren Herzen vor ihm nieder und beten ihn von Herzen an.
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