Am: Do, 18. Dezember 2025
Er wurde in kürzester Zeit zu einem "Heiligen" gemacht. Jetzt kann man auch vor ihm "niederfallen" - vor dem Jungen Carlo Acutis, der mit 15 Jahren an Leukämie verstarb. Diese erste Heiligsprechung eines sogenannten Millenials gibt Anlass, sich Gedanken darüber und über sonstige Einfälle der Römisch-Katholischen Kirche zu machen.
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Wenn Menschen auf einmal zu Heiligen gemacht werden sollen, das kann man an dem Beispiel von Carlo Acutis sehr gut beobachten.
Das war ja ein Thema, was vor einiger Zeit ziemlich in den Medien war, dass ein Jugendlicher, der verstorben ist,
der an einer Leukämie-Erkrankung eben verstorben ist, innerhalb kürzester Zeit überraschend schnell zu einem Heiligen in der katholischen Kirche gesprochen worden ist.
Als erster der sogenannten Millennials.
Da ist in dem pittoresken Wallfahrtsort in Umbrien, wie ich gelesen habe, dieser Tote aufgebahrt worden,
damit man in Andacht und im Gebet und mit Erstaunen Platz finden kann über diesen jungen Mann.
Dort lagen die einbalsamierten sterblichen Überreste, nämlich von diesem Carlo Acutis.
Er ist am 12. Oktober 2006 im Alter von gerade einmal 15 Jahren an einer anscheinend ziemlich aggressiven Leukämie verstorben.
Man kann auf diesen aufgebahrten Jungen da sehen, seine Gesichtszüge, die mit Silikon wiederhergestellt worden sind.
Das zeigt, was dafür Geld investiert worden ist von seiner anscheinend wohlhabenden Familie. (00:01:04)
Sein Herz, oder wie es dann heißt, was nach 13 Jahren nach der Erstbestattung davon übrig geblieben war,
wurde dann bei der letzten Exhumierung des Leichnams im Oktober 2019 entnommen
und wurde dann seit diesem Augenblick in einem sogenannten goldenen Reliquiengefäß in der Kathedrale San Rufino von Assisi
mit kurzer Entfernung von dem Sarkophag in der Santa Maria Maggiore durch die Gegend getragen.
Dieser gelegentlich auf Reliquientournee durch Europa und Amerika zu schicken, nämlich dieses Herz,
führt eben jetzt am Ende dazu, dass Anfang September Papst Leo XIV. diesen jungen Mann oder Jugendlichen Carlo Acutis
dann offiziell in den Kreis der Heiligen der römisch-katholischen Kirche aufgenommen hat.
Er ist, wie gesagt, der Erste der Generation der Millennials, also derer, die in den frühen 80er und bis zu den späten 90er Jahren geboren worden sind. (00:02:05)
Und er ist der Erste von ihnen, überhaupt wohl der Erste in diesem neuen Jahrtausend, der aus diesem Bereich eben heilig gesprochen worden ist.
Er gehört damit zu den, wie es zu lesen war, Ersten Heiligen des Zeitalters von Internet, sozialen Medien und Influenzertum.
Er wäre in dem Jahr 2025 gerade einmal 34 Jahre alt.
Was ist da passiert? Was hat dieser Jugendliche für Besonderheiten? Das kann man in einem Buch nachlesen.
Und wer hat dieses Buch geschrieben? Die Mutter von Carlos, Antonia Salzano.
Und sie hatte noch einen Mailänder Schriftsteller, der als Ghostwriter ihr da unter die Arme gegriffen hat, damit das auch alles schön und gut klang.
Was berichtet sie über ihren Jungen? Ich kann ja gar nicht alles jetzt hier auflisten.
Ich sage mal kurz, seine regelmäßige Teilnahme an der Eucharistiefeier hat er als meine Autobahn in den Himmel genannt.
Er hätte sich für Mädchen eher weniger interessiert. Die einzige Frau in seinem Leben sei die Jungfrau Maria gewesen. (00:03:06)
Naja, was die Schüler sagen ist etwas anderes, dass es eigentlich ein ganz normaler Junge gewesen ist.
Aber Mütter wollen natürlich aus ihren Kindern gerne etwas ganz Besonderes machen. Das ist ja keine Ausnahme.
Und so macht sie eben aus ihrem Jungen schon damals einen Heiligen.
In der Realität habe er wohl eher Computerspiele gemacht und auch The Simpsons gelebt.
Er hat sich für Sport und schnelle Autos interessiert, was man ja auch kennt von jungen Leuten.
Etwas Besonderes, wenn das denn so war, ist tatsächlich, dass er im Alter von elf Jahren wohl begonnen hätte,
ein Online-Verzeichnis aller eucharistischen Wunder weltweit zu erstellen.
Besonders wohl, wenn sich eine Hostie der Überlieferung nach blutrot gefärbt hätte.
Das ist anscheinend etwas ganz Besonderes, wenn eben so etwas passiert.
Und das hat ihn eben noch besonders interessiert und darauf hat er eben sein Augenmerk gerichtet.
Ja, ein Jahr ungefähr nach dem Tod hat dann die Mutter in Mailand den Leiter des Amtes für Selig- und Heiligsprechungen aufgesucht (00:04:09)
und von ihrem Sohn erzählt, wie sein kurzes Leben eben wie ein Heiliger gewesen sei
und wie er andere in seiner Umgebung zum Glauben gebracht hätte, genauso wie sie persönlich.
Und dann ist man erstaunt, in was für einer Geschwindigkeit diese Erstselig-Sprechung, es gibt ja genaue Verfahren,
und dann Heilig-Sprechung stattgefunden hat.
Das ist insbesondere vor dem Hintergrund bedeutsam, dass es ungefähr 3000 Selig- und Heilig-Sprechungsverfahren gibt,
die auf Halde liegen, weil jährlich nur 70 bis 80 Fälle abgearbeitet werden können.
Das zeigt, dass hier anscheinend mit viel Einfluss und mit viel Geld, denn das ist eine sehr kostspielige Angelegenheit,
die zwischen 50 und 250.000 Euro kostet, ist von dieser wohlhabenden Familie investiert worden.
Und man hat anscheinend eben neben der Mutter, die da sehr, sehr stark aktiv war, auch Papst Franziskus,
der eben so einen jungen Menschen sozusagen als Beispiel, als Vorbild benutzen möchte für auch junge Leute, (00:05:02)
um sie für die Kirche zu interessieren, um für die Kirche zu werben, dass er das eben besonders nach vorne getrieben hat.
Wunderheilungen müssen bestätigt werden, müssen von Fachleuten, von Theologen und ich weiß nicht was alles,
müssen dann irgendwie bestätigt werden, Kirchenrechtler, Kirchenhistoriker müssen gehört werden, Mediziner, alle müssen dem dann zustimmen.
Angefangen hat das Ganze anscheinend, als ein Jahr nach dem Tod die Mutter berichtet, dass ihr der Junge im Traum erschienen sei,
und dort dann ihr verkündet hätte, prophezeit hätte, dass sie noch einmal schwanger werden würde.
Und sie hat dann im Alter von 44 Jahren tatsächlich Zwillinge geboren an dem vierten Todestag ihres Jungen.
Die Anerkennung als Seliger und Heiliger mit den notwendigen Wunderheilungen durch den verstorbenen Sohn hat sie schnell ausführlich machen können.
Sie wurden dann überprüft und bestätigt, wie es heißt, und so konnte dann der Junge sehr schnell auch heilig gesprochen werden. (00:06:01)
Ich will jetzt über die Wunder gar nicht weiter sprechen. Angeblich sei 2010 in Brasilien ein Junge, der an Bauchspeicheldrüsenkrebs oder was litt,
nach dem Berühren einer Akutis Reliquie wieder gesund geworden.
Und jemand, der in Florenz einen schweren Fahrradunfall erlitten hat und im Koma lag,
eben wo die Mutter dann bei Carlo Akutis gebetet habe und dann sei er auf einmal aus dem Koma erwacht.
So ist jetzt ein sogenannt junger Apostel, ein Influencer Gottes, ein potenzieller Patron des Internets, zu einem Heiligen gesprochen worden.
Eigentlich wollte das Papst Franziskus bereits am 25. April machen, aber dann ist er eben so krank gewesen und verstorben,
dass er selbst das nicht mehr tun konnte und dann musste das eben ein anderer an seiner Stelle tun.
Nun, wenn wir uns das Ganze mal anschauen, dann meine ich, kann man aus Sicht der Schrift sagen, was zeigt uns diese Geschichte?
Sie zeigt uns, wie viel unbiblisch ist, sowohl an der Heilig Sprechung als auch an der römisch-katholischen Kirche.
Ich nenne einmal einige Punkte. (00:07:02)
Erstens, dass hier von einem Wallfahrtsort die Rede ist.
Jeder müsste sofort erkennen, das ist typisch jüdisch, wo man nach Jerusalem dreimal im Jahr gehen musste.
Das ist etwas, was direkt wegführt von dem Herrn Jesus, von Christus.
Das führt nicht zu ihm, sondern es führt zu Menschen, die da groß gemacht werden.
Das ist unbiblisch.
Zweitens, bei Toten verweilen in Andacht, natürlich darf man Abschied nehmen, aber dieser Mystizismus,
dass alle möglichen Menschen sich davor einen Toten begeben, das ist Mystizismus.
Was hat der Jesus gesagt in Matthäus 8 Vers 22?
Jesus spricht zu ihm, folge mir nach und lass die Toten ihre Toten begraben.
Wir sollen uns nicht mit den Toten beschäftigen, wir sollen uns mit dem Herrn Jesus beschäftigen und ihm nachfolgen.
Davon wird man hier weggeführt.
Drittens, Einbalsamieren, das zeigt, dass der Menschen im Mittelpunkt gestellt wird, nicht Christus.
Das ist ja im Alten Testament vielfach üblich gewesen, dass da Tote einbalsamiert wurden,
weil sie eben ganz groß gemacht wurden, weil sie groß waren.
Wir lesen das im Neuen Testament bei dem Herrn Jesus.
Aber wollen wir Menschen im Mittelpunkt stellen oder wollen wir Christus nachfolgen?
Viertens, Exhumierung. Ist das nicht eine Todesschändung? Ist das das, was Gott will?
Er misst dem Körper nicht die höchste Bedeutung bei, aber der Körper ist wertvoll in den Augen Gottes. (00:08:04)
Und da Exhumierung vorzunehmen für irgendwelche andere Dinge ist letztlich eine Todesschändung.
Fünftens, ein Reliquiengefäß, das ist nichts anderes als Götzendienst.
Wenn da so ein Überrest von einem Herzen, von dem sowieso was übrig geblieben ist nach 13 Jahren,
dann durch die Gegend läuft, man das berührt und so weiter, das ist purer Götzendienst.
Das ist deswegen nach 1. Korinther 5, wir mit solchen, die sich Brüder nennen, die sich Christen nennen,
nichts zu tun haben sollen, dass wir uns von ihnen absondern sollen, dass wir sie meiden sollen,
dass wir keinen Umgang nicht mal mit ihnen essen sollen.
Und das wird hier gemacht.
Sechstens, dass ein Papst diese Heiligsprechung vornimmt.
Vergessen wir nicht, was der Herr Jesus gesagt hat in Matthäus 23 Vers 9.
Er sagt, er nennt auch niemand auf der Erde euren Vater, denn einer ist euer Vater, der im Himmel ist.
Und hier nennt eine ganze Kirche jemanden Vater. Das ist purer Ungehorsam.
Das ist auch purer Götzendienst.
Siebtens, heilig werden wir nicht nach dem Tod.
Alle Erlösten, alle Gläubigen sind Heilige.
Nehmen wir Römer 1 Vers 7, oftmals finden wir das im Neuen Testament. (00:09:03)
Paulus wendet sich an alle Geliebten Gottes, an die berufenen Heiligen, die in Rom sind.
Das sind alle lebenden Gläubigen, alle, die den Herrn Jesus als Retter angenommen haben.
Das sind Heilige.
Nicht durch irgendwelche Taten werden wir Heilige, sondern dadurch, dass wir den Herrn Jesus als Retter angenommen haben.
Nicht durch die Zugehörigkeit zu einer Kirche, sei es die römisch-katholische oder die protestantische wird man zu Heiligen,
sondern dadurch, dass man den Herrn Jesus als Retter annimmt, dass man im Glauben anerkennt,
dass man verloren ist, dass man ein Sünder ist und nur durch das Werk des Herrn Jesus Rettung erfährt.
Achtens, das ging ja alles unglaublich schnell.
Warum?
Erstens, weil es ein Millennial war, also weil damit der Mode auch ein wenig beigepflichtet werden kann,
dass man der Rechnung getragen hat, dass eben auch mal ein Moderner heilig gesprochen wird.
Und zweitens, weil da viel Geld durch die Familie offenbar zur Verfügung gestellt wurde.
Man vergisst dabei, dass vor Gott alle gleich sind. Alle sind gleich schuldig.
Alle können auf der gleichen Grundlage erlöst werden.
Wir sind Gegenstand der Gnade, unabhängig ob wir reich sind oder nicht. (00:10:01)
Hier wird versucht mit Geld Einfluss zu nehmen und da sehen wir und mit Personen und durch Moden,
da sehen wir, dass das völlig im Widerspruch zu Gottes Wort ist.
Neuntens, die Mutter bemühte sich darum, ihren Sohn so schnell wie möglich heilig zu sprechen,
hatte dann auch die richtigen Ansprechpartner und förderte den Sohn.
Erinnert uns das nicht an die Mutter von Johannes und Jakobus?
In Matthäus 20 heißt es, dann trat die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen zu ihm
und warf sich nieder vor dem Herrn Jesus nämlich und wollte etwas von ihm erbitten.
Er aber sprach zu ihr, was willst du?
Sie sagt zu ihm, sprich, dass diese meine zwei Söhne, einer zu deiner rechten und einer zu deiner linken,
sitzen sollen in deinem Reich.
Jesus aber antwortete und sprach, ihr wisst nicht, was ihr erbittet.
Da sehen wir, was wir als Eltern, als Familien, was wir unsere Kinder versuchen zu fördern,
wie wir sie in den Mittelpunkt stellen, wie wir eben nicht unparteiisch sind als Familie.
Familie sollte, wenn es um ein Urteil geht, wenn es um eine Beurteilung geht,
übrigens auch in der Versammlung Gottes, wenn es um Fragen des Aufnehmens oder des Ausschließens geht,
hat die Familie keine Stimme, weil sie im Allgemeinen einfach nicht neutral ist,
nicht objektiv ist, sondern entweder besonders fördernd oder besonders ablehnend ist. (00:11:04)
Jesus zeigt das hier und hier sehen wir das, wie Emotionalität und Familienzugehörigkeit eine große Rolle spielen.
Die Eucharistiefeier wurde als Autobahn zum Himmel bezeichnet.
Nein, wir bekehren uns eben nicht durch Werke.
Nicht dadurch, dass man an dem Abendmahl teilnimmt, ist man bekehrt,
sondern allein dadurch, dass man den Herrn Jesus als Retter annimmt.
Der Apostel Paulus sagt in Römer 3 Vers 20,
darum aus Gesetzeswerken, sagen wir aus dem Teilnahmen am Abendmahl und dergleichen,
wird kein Fleisch vor ihm gerechtfertigt werden.
Denn durch Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde und nicht Errettung.
Das ist ein völlig falscher Gedanke, dass ich nur an der Eucharistiefeier teilnehmen muss
und dann bin ich errettet, dann bin ich auf dem Weg zum Himmel.
Weit gefehlt, eine böse Irrlehre dieser katholischen Kirche.
Elftens, das Wunder mit der Hostie.
Nein, Christus Leib wird in der Hostie, wird in dem Brot, wird nicht gegenwärtig.
Der Jesus hat gesagt, dies ist mein Leib, er stand da vor ihnen.
Das macht deutlich, dass das Brot, wenn er ihnen das zeigt, dies ist mein Leib, ein Symbol ist für seinen Körper.
Abgesehen davon, dass die Hostie schon unbiblisch ist, weil der Jesus davon spricht, ein Brot, (00:12:03)
da wird ein Brot genommen, nicht da lauter Hostien.
Also das ist von vorne bis hinten unbiblisch.
Zwölftens, von dieser blutroten Färbung, dieser Hostie, das ist Gefühle, die da hineingebracht werden.
War bei dem Schweißopfer nicht ausdrücklich verboten, Honig zu nehmen?
Ja, auch das Blut, das ist, wenn der Jesus davon spricht, dies ist mein Blut, das für euch gegeben wird.
Da ist nicht sein materielles Blut gemeint und wir sagen das in aller Ehrfurcht.
Auch nicht das Blut, was aus seiner Seite hervorfloss, das wenige.
Das ist doch nicht das, was uns Rettung bringt.
Sondern der Herr Jesus meint, Blut vergießen, das ist ein stehender Ausdruck schon im Alten Testament,
der für das dahingegebene Leben, für den Tod spricht.
Das ist gemeint und nichts anderes.
Also wenn diese Hostie da mit dem Blutrot zu einem Mittel der Erlösung gemacht wird,
also das ist in jeder Hinsicht, ist das böse und irreführend und falsch.
Dann 13. ist da im Rückblick eine Verklärung, dass dieser Junge als ein Junge,
der wie ein Heiliger gelebt hätte, gezeigt wird.
Wir haben schon gesehen, dass die Menschen das ganz anders in Erinnerung haben. (00:13:03)
Die Verklärung der Wirklichkeit durch das, was man rückblickend, was wir von unseren Kindern,
was wir sagen, das ist Schönmalerei, was wir als Eltern tun.
Nein, der rechte Stuhl wird einmal zeigen, was Realität ist.
Möge Gott gegeben haben, dass dieser Junge sich bekehrt hat und im Paradies ist und nicht im Hades ist.
14. Wunderheilungen sind nach Hebräer 2 Vers 4 schon damals, als der Hebräer Brief geschrieben wurde, Vergangenheit.
Dass Gott nämlich auch mit zeugte, sowohl durch Zeichen als Wunder und mancherlei Wunderwerke
und Austeilung des Heiligen Geistes nach seinem Willen.
Das ist alles Vergangenheit. Da schreibt Paulus schon, dass das Vergangenheit gewesen ist.
Schon zu der Zeit, als der Hebräer Brief geschrieben wurde, war das nicht mehr Gegenwart, sondern war das Vergangenheit.
Wie viel weniger gibt es heute solche Wunderheilungen durch Menschen.
Dann finden wir 15. dass Maria hervorgehoben worden ist, dass er eigentlich nur eine Frau hatte, das ist Maria in seinem Leben.
Was hat Maria für eine Funktion? Sie hat den Herrn Jesus geboren, sonst nichts.
Sie war eine Gesegnete dadurch, dass sie den Messias hervorbringen konnte. (00:14:01)
Ansonsten kann sie nichts, aber auch gar nichts für uns tun.
Sie ist wie jeder andere, war sie abhängig von der Erlösung des Herrn Jesus.
Wie jeder andere ist sie, wenn sie sich bekehrt hat und das hat sie getan, ist sie jetzt im Paradies.
Aber sie ist dort nicht mit ihrem Körper verherrlicht, sondern sie ist, ihre Seele wie bei jedem anderen Gläubigen ist dort im Paradies.
Sie hat überhaupt keine geistliche Funktion, als dass sie genauso erlöst werden musste, genauso eine Sünderin war und genauso der Gnade Gottes bedurfte.
Sie herauszustellen ist den Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Und 16. dass da der Junge erschienen ist, das ist wirklich Okkultismus pur.
Was ist da bei Saul erschienen? Samuel musste da erscheinen und wir sehen, was das für eine furchtbare, eine okkulte Sache gewesen ist.
Man kann also sehen an dieser ganzen Sache, was da von vorne bis hinten alles verkehrt, alles böse, alles unbiblisch, alles okkult, alles mystisch und in jeder Hinsicht im Widerspruch zu Gottes Wort ist.
Wir wollen keine Kirche schlecht machen. Kirche ist in Gottes Augen sowieso etwas ganz anderes.
Nicht ein Gebäude und nicht eine Organisation, sondern alle Erlösten, die zusammen den Leib Christi bilden. (00:15:01)
Lasst uns da bei Gottes Wort bleiben. Lasst uns nüchtern sein.
Lasst uns da Zeugen sein im Blick auf die Wahrheit des Wortes Gottes und so können wir anderen dann auch eine Hilfe sein.