Am: So, 1. März 2026
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Ich wünsche dir einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Galater 2 Vers 20.
Da schreibt der Apostel Paulus den Gläubigen in Galatien,
der Sohn Gottes hat mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben.
Was für ein großartiger Vers, den der Apostel dort ausspricht.
Und das in einem Brief, in dem er die Galater mehr als die Korinther,
mehr eigentlich als alle anderen Gläubigen, an die der Apostel im Neuen Testament Briefe geschrieben hat,
ermahnen muss, taden muss, ja einen scharfen Verweis abgeben muss.
Aber dann kommt er auf dieses Werk des Herrn Jesus zu sprechen und sagt,
nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir.
Diese wunderbare Verbindung, die wir mit Christus haben.
Es geht nicht darum, dass wir irgendwelche Werke tun müssen, um Gott froh zu stimmen,
um Gott gut zu stimmen, damit er uns entgegenkommt.
Nein, nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir.
Was ich aber jetzt lebe im Fleisch, was wir als Menschen hier leben,
Fleisch hier einfach, dass wir Menschen sind auf dieser Erde,
solange wir noch auf dieser Erde leben, lebe ich durch Glauben. (00:01:01)
Das ist geprägt durch ein Glaubensvertrauen.
Das ist geprägt dadurch, dass ich den Herrn Jesus noch nicht sehe,
aber ihn erwarte, dass ich den Herrn Jesus noch nicht sehe, ihm aber diene.
Durch Glauben, den nämlich an den Sohn Gottes, der mich geliebt.
Unfassbar, dass Gott der Sohn, der ewige Sohn Gottes,
derjenige, der immer geherrscht hat, der immer bestimmt hat,
der diese Welt geschaffen hat, der das gesamte Universum geschaffen hat,
dass er Mensch geworden ist, dass er gekommen ist,
dass er auf diese Erde gekommen ist, um am Kreuz von Golgatha zu sterben.
Und das aus Liebe an den Sohn Gottes, der mich geliebt
und sich selbst für mich hingegeben hat.
Das ist eine persönliche Liebe gewesen.
Das ist nicht nur eine Liebe an die Versammlung Gottes gewesen.
Das ist so. Das finden wir in Epheser 5.
Das ist nicht nur eine Liebe, die uns insgesamt gemeinsam betrifft.
Das ist auch so, wie wir das an anderer Stelle lesen im Epheserbrief,
sondern es ist eine Liebe, die mir ganz persönlich
und dir ganz persönlich gegolten hat.
Der ewige Sohn Gottes, er hat dich geliebt.
Er ist deinetwegen gekommen. (00:02:01)
Der Sohn Gottes hat mich geliebt, ist meinetwegen gekommen.
Und das dürfen wir heute vor Augen haben.
Ja, wir kommen gemeinsam zusammen.
Das ist eine gemeinschaftliche Anbetung,
wenn wir zum Gedächtnis des Herrn Jesus versammelt sind.
Und doch dürfen wir daran denken, dürfen wir dieses Bewusstsein haben.
Er ist auch aus Liebe zu mir, aus dir ganz persönlich gekommen.
Und du darfst ihm eine Antwort geben auf diese Liebe
Angesichts dieses Gedächtnismahles, das der Jesus wünscht,
tut dies zu meinem Gedächtnis.
Der Sohn Gottes hat mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben.
Ewig sei ihm dafür Dank und Anbetung.