Markus 12,17


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(00:00:00) Viel Freude heute mit Markus 12 Vers 17. Da lesen wir, dass der Herr Jesus zu den Juden sagt, gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Das ist schon ein überraschender Vers, wie der Herr Jesus das ausdrückt. Da gab es Pharisäer und Heroidianer, die zu ihm gekommen waren und ihn versucht haben mit einer Steuermünze, um den Herrn Jesus zu Fall zu bringen. Und die göttliche Weisheit des Herrn Jesus hat auf jede Frage, hat auf jede Herausforderung, hat auf jede Falle eine göttliche Antwort. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist. Jede Person, die Autorität besitzt, hat das Recht, diese Autorität auch zu erhalten. Und das Besondere hier an diesem Vers ist, dass der Jesus nicht mit Gott beginnt. Eigentlich hat Gott die überragenden Rechte an jedem Menschen, an jedem, der hier auf dieser Erde lebt, auch an dem Kaiser. Der Kaiser muss auch Gott geben, was Gottes ist. Selbst wenn er keinen Kaiser über sich hat. Aber der Jesus beginnt mit dem Kaiser. Er beginnt mit dem irdischen Bereich. (00:01:01) Und er möchte, dass wir in diesem Bereich ein Verständnis haben, dass wir nicht an den Rechten der Regierung vorübergehen können. Denn der Kaiser steht nicht nur für den buchstäblichen Kaiser. Wir haben heute keinen Kaiser über uns, sondern der Kaiser steht für die irdische Obrigkeit. Und das ist auch in dem Jahr, in dem wir leben, von Bedeutung, dass wir ein Bewusstsein haben, dass die Regierung Rechte an uns hat. Es gibt eine ganze Reihe von Bürgern auch des Landes Deutschland, auch Gläubigen, die meinen, dass durch das, was an Verkehrtem in der Vergangenheit geschehen ist, zum Beispiel in der sogenannten Corona-Covid-Zeit, dass der Staat sich Dinge angemaßt hat, und das mag so sein, die ihm nicht zustehen, dass wir eben gar nicht gehorchen müssen. Dass wir nur dann, wenn wir der Meinung sind, dass er recht handelt, wir ihm was geben müssen. Und das ist ein großer Irrtum. Der Kaiser hat Autorität. Der Kaiser hat Rechte. Und wir sollen der Obrigkeit geben, was ihr zusteht. Nicht dann, wenn sie richtig handelt, sondern deshalb, weil sie Autorität ist, weil Gott sie als Autorität in unser Leben gestellt hat. Und wenn es nicht etwas ist, was von uns fordert, (00:02:03) dass wir Gott direkt ungehorsam sein müssen, dass wir eine Sünde begehen müssen, dass wir etwas tun müssen, was Gott verunehrt an Unmoral, dann haben wir der Regierung auch dann, wenn es an sich objektiv gesehen falsch ist, was sie fordert, das zu geben, was ihr zusteht. Aber natürlich auch Gott. Geben wir Gott das Recht in unserem Leben, was ihm zusteht? Wie ist das? Sind wir an jedem ersten Tag der Woche in den Zusammenkünften da, wo der Jesus seine Gegenwart verheißen hat? Sind wir in den Zusammenkünften in der Woche, dass wir dem Herrn das geben, was ihm zusteht? Ist unser Leben ein Leben, was ihn verherrlicht? Lasst uns das ernsthaft bedenken. Beide Teile, beide sind wahr. Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.
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