Am: So, 8. März 2026
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Römer 8 Vers 32.
Dort lesen wir, Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben.
Wir haben nicht so sehr viele Stellen im Alten und im Neuen Testament, die uns zeigen,
dass Gott der Vater, dass Gott seinen eigenen Sohn gegeben hat und was das für ihn bedeutet hat.
Vielleicht, weil das letztlich unser Verständnis bei weitem übersteigt.
Wir haben dieses Vorbild, diese vorbildliche Begebenheit von Abraham,
der seinen Sohn Isaac gegeben hat und geopfert hat, 1. Mose 22.
Und Gott hat uns diese Begebenheit gegeben, nicht nur, um uns den Glauben Abrahams zu zeigen,
ganz gewiss das auch, sondern um uns sein Herz zu öffnen, um uns zu zeigen, was er getan hat.
Und wenn wir heute zusammenkommen zu einem Gedächtnis des Herrn,
wenn wir seinem Wunsch folgen wollen, tut dies zu meinem Gedächtnis,
dann ist das die Gelegenheit, um nach Johannes 4 Vers 23 und 24 auch Gott dem Vater Anbetung zu bringen,
um ihn in Geist und Wahrheit anzubeten.
Und dann denken wir daran, was er selbst getan hat, dass er seinen eigenen Sohn nicht verschont hat. (00:01:04)
Er hat ihn nicht nur gesandt, er hat ihn nicht nur auf diese Erde gegeben,
sondern das beinhaltet auch, dass er diesen Sohn, der am Kreuz von Golgatha sterben würde,
dass er ihn gerichtet hat, dass er ihn nicht verschont hat.
Hat der Jesus nicht Gott in jeder Hinsicht verherrlicht?
Wäre nicht eine gerechte, eine angemessene, eine faire Antwort Gottes gewesen,
ihn sofort zu verherrlichen angesichts dieser Hingabe in seinem Leben auf dieser Erde?
Da war der eine und der einzige, der Gott in jeder Hinsicht verherrlicht hat.
Und er hätte ihn verherrlichen können, weil es nichts gab, was Gott an dem Sohn hätte aussetzen können.
Im Gegenteil, da gab es nicht nur nichts, sondern er hat in jeder Hinsicht ihm Freude bereitet,
ihn verherrlicht, ihn dargestellt vor den Menschen in jeder Eigenschaft.
Gott konnte nur befriedigt auf den Herrn Jesus sehen.
Und gerade den hat er nicht verschont, weil es keinen anderen Weg gab, um Menschen zu erlösen,
weil die Liebe Gottes Sündern gegenüber, Feinden Gottes gegenüber so gewaltig war,
dass er ihn hingegeben hat. Und das für uns alle. (00:02:03)
Er hat niemanden ausgelassen. Er wollte jedem dieses Heil in Christus anbieten.
Jeder Mensch kann den Herrn Jesus annehmen. Das ist Sühnung.
Das Werk des Herrn Jesus ist so gewaltig, ist so umfassend, dass jeder, der will, kommen kann.
Es ist so bedauerlich, es ist so tragisch, es ist so traurig, dass viele nicht kommen und ihn nicht annehmen.
Dabei ist Gottes Liebe so gewaltig.
Daran wollen wir heute denken bei dem Gedächtnismahl, was Gott getan hat in Christus Jesus.
Gott hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben.