Am: Di, 23. Dezember 2025
Fische haben ein Wärmeproblem. Die Evolution aber hat es gelöst. Das kann man immer wieder bei bestimmten Innovationen im Tierreich lesen. Manchmal fragt man sich, ob Wissenschaft so funktioniert? Es wären zwar alle Fische gestorben ohne diese Lösung, aber die EvoTheo hat es irgendwie geschafft, dann einen vor dem Tod, dem sie alle durch diese fehlenden Funktionen ausgesetzt waren, zu retten ...
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Vor einiger Zeit las ich einen hochinteressanten Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung
über die Fische und zwar über das Problem der Wärme ihrer Körpertemperatur.
Das ist ja eine besondere Herausforderung für Fische, in dem kühlen Bereich des Sees,
der Meere, der Flüsse, die Körpertemperatur auf einem ausreichenden Niveau halten zu können,
dass eben der Fisch dabei nicht stirbt.
Man spricht von der Endothermie, d.h. diesen Warmblütern, die die Wärme in ihrem Körper
halten müssen.
Das ist gerade in kaltem Wasser natürlich eine besondere Sache, weil das Wasser eine
viel höhere Wärmeleitfähigkeit besitzt als die Luft und deshalb eben die Gefahr ist,
dass die Fische eben ihre Körpertemperatur verlieren, sehr sehr hoch ist.
Irgendwie müssen sie also diesen Verlust an Temperatur begrenzen und da gibt es Meeressäuger
wie Robben und Wale, die z.B. ein dickes Fettpolster aufbauen, das für sie dann wie so eine Isolation (00:01:09)
arbeitet.
Aber es gibt ja andere, die brauchen nicht nur kein Fett, sondern keine Speckschicht,
sondern die ist für sie eben ein Problem und dann helfen sogenannte Gegenstromwärmetauscher,
die in den Vorderbeinen z.B. von Delfinen zu finden sind.
Nun haben Fische, im Unterschied zu Delfinen und anderen eben dieser Säugetiere, haben
keine Fettschicht und haben damit auch durch ihre Anatomie mit Herausforderungen zu kämpfen.
Durch ihre Kiemenatmung, das zeigt dieser Artikel von Diemut Klärner, verlieren sie
ihre Körperwärme viel schneller noch als Meeressäuger.
Ja und das ist natürlich ein Problem, um dann Blut in den Sauerstoff aufzunehmen, müssten
dann eigentlich die Kiemen so dünnhäutig sein, dass ein Wärmeverlust sozusagen gar (00:02:06)
nicht vermieden werden kann.
Außer, wenn eine Besonderheit eben bewirkt werden könnte, nämlich dass sauerstoffarmes
Blut vor den Kiemen durch eine besonders leistungsfähige, wie der Autor sagt, Variante des Gegenstromtauschers
läuft.
Interessanterweise gibt es bei einigen Fischen, und das muss wohl weniger als eine Promille
aller bekannter Fischarten sein, gelingt es bestimmte Körperpartien warm zu halten.
Das ist bei Schwertfischen Gehirnauge, das ist bei Thunfischen in Verbindung mit den
Muskeln, wo allerdings bei einem ausdauernden, also einem langen Schwimmen ein hohes Tempo
nötig ist.
Dann gibt es auch noch die Gotteslachse, die ein rotes, fettreiches Fleisch haben und dadurch (00:03:01)
den gesamten Körper sogar erwärmen können.
Der Autor weist darauf hin, dass das wohl 5 Grad Celsius mehr als die umgegende Wassertemperatur
ist.
Und jetzt kommt der Knackpunkt, das ist ja ein Problem offensichtlich, und was ist die
Lösung?
Die Evolution.
Im Laufe der Evolution haben sich eben endothermische Fische entwickelt und da gibt es anscheinend
vier oder fünf parallel laufende Evolutionsschritte, wo eben Neues entwickelt worden ist, wo man
sich höher entwickelt hat.
Dabei sollen angeblich die Zahnwale einen entscheidenden Schritt nach vorne gegangen
sein.
Insgesamt repräsentieren diese Spezies die Vielfalt der Strahlenflosser, zu denen fast
alle Knochenfische zählen.
Also vier separate Entwicklungslinien haben zu dieser Fähigkeit der Fische angeblich
beigetragen.
Das ist insofern etwas ganz besonderes, weil enorm viel Stoffwechselenergie nötig ist (00:04:06)
und das lohnt sich ja gar nicht bei den meisten Fischen, also hat die Evolution sich eben
auf diese vier Entwicklungsschritte konzentriert.
Was dann weiter gesagt wird, dass zum Beispiel bei den Walen die Evolution der Wale offenbar
mit der Evolution endothermischer Fische parallel ging.
Dreimal entstanden Fischgruppen und das wird dann erläutert von vor etwa 38 bis 30 Millionen
Jahren entwickelten sich die Schwertfischverwandten, vor etwa 23 bis 16 Millionen Jahren die Makrelenverwandten,
wie der Autor schreibt hier, dazu gehören unter anderem auch die Thunfische, vor etwa
11 bis 7 Millionen Jahren eben die Glanzfischartigen.
Der Zusammenhang zwischen Wal- und Fischrevolution, Evolution entschuldigung, möge man sich so
vorstellen, so der Autor, in den Ozeanen konkurrierten etliche Walarten mit großen Fischen um Beute. (00:05:04)
Dann führt er weiter aus, ich zitiere, das führte dazu, dass endothermische Fische,
die schnell und ausdauernd schwimmen konnten, von der Evolution bevorteilt wurden gegenüber
den komplett kaltblütigen Fischen und so weiter.
Gemeinsam ist all diesen Meerestieren, dass sie eine besonders rasante Evolution von insgesamt
51 Genen erlebt haben, da geht es besonders um die Nervensysteme, den Stoffwechsel und
den Muskel, die eben in dieser Hinsicht fähig gemacht wurden.
Es ist irgendwie seltsam, dass die Menschen, die sich so aufgeklärt nennen, sich gar
nicht schämen, so etwas vorzutragen.
In jedem anderen Bereich würde man sagen, das ist ja so ein Unfug, dass sich da vier
Dinge parallel, zufällig entwickelt haben.
Das ist ja die Evolution zufällig, dass sie sich zufällig angepasst hat.
Das ist ja nicht eine aktive Reaktion, sondern Evolution ist ja, wie wir wissen, eine zufällige (00:06:02)
Anpassung, die aber viermal parallel in solch hochkomplexen Bereichen, zufällig, ungesteuert,
ohne Eingriff von irgendjemandem geschehen ist, dass dann auf einmal Fische, die eigentlich
umgekommen sind, die sind also alle umgekommen, aber dann durch Zufall hat sich das entwickelt
und dann haben die Fische dann überlebt.
Jeder normale Mensch würde sofort sagen, hier stimmt irgendwas nicht.
Wenn die alle umgekommen sind, wie soll sich dann etwas automatisch entwickeln?
Und dann sind sie auf einmal da gewesen.
Dann reicht ja nicht einer, sondern sie müssen sich auch paaren, müssen sich ja vermehren.
Also müssen mehrere da gewesen sein.
In jedem anderen Bereich der Naturwissenschaft würde man sagen, setzen 6, würde man sagen,
das hat mit einem wissenschaftlichen Befund, hat mit einer wissenschaftlichen Entwicklung
aber auch gar nichts zu tun, weil alle Fische längst tot gewesen wären, bevor irgendetwas
sich hätte entwickeln können, weil es eben ohne diese überaus komplexen Strukturen von
Wärmetauschregeln überhaupt nicht hätte, diese Fische hätten überhaupt nicht überleben (00:07:01)
können.
Aber da eben jede andere Erklärung nötig macht, dass es einen intelligenten Designer
gibt, mit anderen Worten, dass es Gott gibt, kann das ja nicht richtig sein, also muss
des Kaisers neuen Kleider, müssen einfach existieren, selbst wenn man sie nicht
sehen kann, selbst wenn man unter normalen Erklärungsversuchen sagen müsste, das ist
alles Unfug.
Wenn man die Bibel liest, wenn man Gottes Wort nimmt, dann liest man in 1.
Mose 1 Vers 21: "Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes lebendige sich regende
Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art.
Und Gott segnete sie und sprach, seid fruchtbar und mehret euch und füllt die Wasser in den
Meeren".
Da sind also nach ihrer Art sind dann Anlagen vorhanden, die anpassungsfähig sind, je nachdem
wie Temperaturen und sich Umgebungen und Atmosphäre entwickelt.
Das kann man bei diesen Fischen merken.
Gott hat also, als er diese Fische geschaffen hat, heißt es hier ausdrücklich, das ist
eine eigene Erschaffung, das ist etwas Besonderes, was Gott gemacht hat, konnte also auch die (00:08:06)
Folgen von Klimaveränderungen, von Atmosphärveränderungen und so weiter konnten aufgefangen werden.
Das spricht absolut, ist absolut in Übereinstimmung mit dem, was wir jetzt feststellen.
Vers 31 "Gott sah alles, was er gemacht hatte und siehe, es war sehr gut", es war sehr gut,
sehr anpassungsfähig, sehr fähig, sich auf die verschiedenen Bedingungen auch im
Laufe der Zeit anzupassen.
Aber sagt Elihu in Hiob 37 Vers 5: "Gott donnert wunderbar mit seiner Stimme, er tut große
Dinge, die wir nicht begreifen".
Wo wir also jetzt versuchen, irgendwelche Erklärungen, möglichst lange Zeiträume,
dann kann man sich noch irgendwie vorstellen, dass davon selber was passiert ist, obwohl
uns sofort klar ist, solche komplexen Dinge, die können ja gar nicht auf einmal passieren,
aber wenn sie nicht auf einmal passieren, dann funktionieren sie natürlich nicht, dann
stirbt der Fisch.
Also müssen sie auf einmal funktionieren, müssen sie von jetzt auf gleich, muss zufällig,
ohne Einfluss von außen, muss sich eine solche Entwicklung ergeben haben, die einen Fisch (00:09:04)
auf einmal, der vorher nicht lebensfähig war, lebensfähig machte, woher er dann abstammt,
obwohl er ja ein nicht lebensfähiger Fisch war, das kann man nicht erklären, muss man
auch nicht erklären, das ist eben Evolution.
Evolution ist etwas so Unsichtdurchsichtiges, dass man da keine Erklärungsmuster braucht.
Wie heißt es von Hiob in Hiob 12 Vers 8?
"Rede zu der Erde, und sie wird dich lehren, und die Fische des Meeres werden es dir erzählen".
Vers 7 heißt es schon: "Aber frage doch das Vieh, und es wird dich lehren, die Vögel
des Himmels, und sie werden es dir kundtun".
Und dann eben auch, die Fische des Meeres werden es dir erzählen.
Wer würde nicht an diesen allen erkennen, dass die Hand des Herrn dies gemacht hat.
Ja, das sind so komplexe Dinge, die Parallelen aufweisen in verschiedenen, gar nicht so großen
Zahlen von Fischen.
Ach, da kann ja ein Schöpfer dahinter stecken.
So wie bei einem Auto, bei einer Automarke ein Schöpfer verschiedene Autos hat, die (00:10:02)
die gleiche Handschrift tragen, könnte das ja auch bei den Fischen gewesen sein.
Es sei denn, man darf nicht an Gott glauben, und man muss dann eben solch einen nicht glaubwürdigen
Unfug glauben, den uns die Wissenschaftler erklären und uns dann sagen, wir müssen
aber an die Wissenschaft glauben.
Das ist zwar so unsinnig, wie des Kaisers neue Kleider, aber wir wollen doch an die Wissenschaft
glauben.
Und wir sehen in Psalm 104, in Vers 29 und 30, dass der Psalmist sagt: "Du verbirgst dein
Angesicht, sie erschrecken, du nimmst ihren Odem weg, Fische, die nicht mehr überlebt
haben, die ausgestorben sind, auch von den Saurier, Wassersauriern, du nimmst ihren Odem
weg, sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staub, du sendest deinen Odem aus, sie
werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens", sie werden erschaffen, und
zwar in einer Fähigkeit, in einer Art, die eben etwas von der wunderbaren Schöpferhandschrift
trägt.
Der Mensch muss sich entscheiden, glaubt er an die Zufälle, die undurchsichtig sind,
die unglaubwürdig sind, die nicht erklärungsfähig sind, oder glaubt er an einen Schöpfergott, (00:11:05)
wo wir viele Dinge erklären und eben erfassen können.
Das ist die Wahl des Menschen, was er möchte.
Möchte er Gott anerkennen, dann muss er sich vor ihm beugen, weil er dann ein Sünder ist.
Möchte er Gott nicht anerkennen, dann kann er an alles Mögliche glauben und das Wissenschaft
dann nennen, obwohl es mit der wirklichen Wissenschaft nicht viel zu tun hat, und geht
verloren.
Das sind die beiden Möglichkeiten.
Wie gut, dass wir wissen, dass wir einen wunderbaren Schöpfer haben, der uns erschaffen hat, den
wir glauben können, wo sich aus Gottes Wort nicht ein Ding als falsch herausgestellt hat
und wo wir deshalb ein volles Vertrauen haben, dass auch das, was er über die Notwendigkeit
der Bekehrung und der Rettung sagt, stimmt.