Evolution oder Schöpfung? Das Wärmeproblem von Fischen ...


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(00:00:00) Vor einiger Zeit las ich einen hochinteressanten Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung über die Fische und zwar über das Problem der Wärme ihrer Körpertemperatur. Das ist ja eine besondere Herausforderung für Fische, in dem kühlen Bereich des Sees, der Meere, der Flüsse, die Körpertemperatur auf einem ausreichenden Niveau halten zu können, dass eben der Fisch dabei nicht stirbt. Man spricht von der Endothermie, d.h. diesen Warmblütern, die die Wärme in ihrem Körper halten müssen. Das ist gerade in kaltem Wasser natürlich eine besondere Sache, weil das Wasser eine viel höhere Wärmeleitfähigkeit besitzt als die Luft und deshalb eben die Gefahr ist, dass die Fische eben ihre Körpertemperatur verlieren, sehr sehr hoch ist. Irgendwie müssen sie also diesen Verlust an Temperatur begrenzen und da gibt es Meeressäuger wie Robben und Wale, die z.B. ein dickes Fettpolster aufbauen, das für sie dann wie so eine Isolation (00:01:09) arbeitet. Aber es gibt ja andere, die brauchen nicht nur kein Fett, sondern keine Speckschicht, sondern die ist für sie eben ein Problem und dann helfen sogenannte Gegenstromwärmetauscher, die in den Vorderbeinen z.B. von Delfinen zu finden sind. Nun haben Fische, im Unterschied zu Delfinen und anderen eben dieser Säugetiere, haben keine Fettschicht und haben damit auch durch ihre Anatomie mit Herausforderungen zu kämpfen. Durch ihre Kiemenatmung, das zeigt dieser Artikel von Diemut Klärner, verlieren sie ihre Körperwärme viel schneller noch als Meeressäuger. Ja und das ist natürlich ein Problem, um dann Blut in den Sauerstoff aufzunehmen, müssten dann eigentlich die Kiemen so dünnhäutig sein, dass ein Wärmeverlust sozusagen gar (00:02:06) nicht vermieden werden kann. Außer, wenn eine Besonderheit eben bewirkt werden könnte, nämlich dass sauerstoffarmes Blut vor den Kiemen durch eine besonders leistungsfähige, wie der Autor sagt, Variante des Gegenstromtauschers läuft. Interessanterweise gibt es bei einigen Fischen, und das muss wohl weniger als eine Promille aller bekannter Fischarten sein, gelingt es bestimmte Körperpartien warm zu halten. Das ist bei Schwertfischen Gehirnauge, das ist bei Thunfischen in Verbindung mit den Muskeln, wo allerdings bei einem ausdauernden, also einem langen Schwimmen ein hohes Tempo nötig ist. Dann gibt es auch noch die Gotteslachse, die ein rotes, fettreiches Fleisch haben und dadurch (00:03:01) den gesamten Körper sogar erwärmen können. Der Autor weist darauf hin, dass das wohl 5 Grad Celsius mehr als die umgegende Wassertemperatur ist. Und jetzt kommt der Knackpunkt, das ist ja ein Problem offensichtlich, und was ist die Lösung? Die Evolution. Im Laufe der Evolution haben sich eben endothermische Fische entwickelt und da gibt es anscheinend vier oder fünf parallel laufende Evolutionsschritte, wo eben Neues entwickelt worden ist, wo man sich höher entwickelt hat. Dabei sollen angeblich die Zahnwale einen entscheidenden Schritt nach vorne gegangen sein. Insgesamt repräsentieren diese Spezies die Vielfalt der Strahlenflosser, zu denen fast alle Knochenfische zählen. Also vier separate Entwicklungslinien haben zu dieser Fähigkeit der Fische angeblich beigetragen. Das ist insofern etwas ganz besonderes, weil enorm viel Stoffwechselenergie nötig ist (00:04:06) und das lohnt sich ja gar nicht bei den meisten Fischen, also hat die Evolution sich eben auf diese vier Entwicklungsschritte konzentriert. Was dann weiter gesagt wird, dass zum Beispiel bei den Walen die Evolution der Wale offenbar mit der Evolution endothermischer Fische parallel ging. Dreimal entstanden Fischgruppen und das wird dann erläutert von vor etwa 38 bis 30 Millionen Jahren entwickelten sich die Schwertfischverwandten, vor etwa 23 bis 16 Millionen Jahren die Makrelenverwandten, wie der Autor schreibt hier, dazu gehören unter anderem auch die Thunfische, vor etwa 11 bis 7 Millionen Jahren eben die Glanzfischartigen. Der Zusammenhang zwischen Wal- und Fischrevolution, Evolution entschuldigung, möge man sich so vorstellen, so der Autor, in den Ozeanen konkurrierten etliche Walarten mit großen Fischen um Beute. (00:05:04) Dann führt er weiter aus, ich zitiere, das führte dazu, dass endothermische Fische, die schnell und ausdauernd schwimmen konnten, von der Evolution bevorteilt wurden gegenüber den komplett kaltblütigen Fischen und so weiter. Gemeinsam ist all diesen Meerestieren, dass sie eine besonders rasante Evolution von insgesamt 51 Genen erlebt haben, da geht es besonders um die Nervensysteme, den Stoffwechsel und den Muskel, die eben in dieser Hinsicht fähig gemacht wurden. Es ist irgendwie seltsam, dass die Menschen, die sich so aufgeklärt nennen, sich gar nicht schämen, so etwas vorzutragen. In jedem anderen Bereich würde man sagen, das ist ja so ein Unfug, dass sich da vier Dinge parallel, zufällig entwickelt haben. Das ist ja die Evolution zufällig, dass sie sich zufällig angepasst hat. Das ist ja nicht eine aktive Reaktion, sondern Evolution ist ja, wie wir wissen, eine zufällige (00:06:02) Anpassung, die aber viermal parallel in solch hochkomplexen Bereichen, zufällig, ungesteuert, ohne Eingriff von irgendjemandem geschehen ist, dass dann auf einmal Fische, die eigentlich umgekommen sind, die sind also alle umgekommen, aber dann durch Zufall hat sich das entwickelt und dann haben die Fische dann überlebt. Jeder normale Mensch würde sofort sagen, hier stimmt irgendwas nicht. Wenn die alle umgekommen sind, wie soll sich dann etwas automatisch entwickeln? Und dann sind sie auf einmal da gewesen. Dann reicht ja nicht einer, sondern sie müssen sich auch paaren, müssen sich ja vermehren. Also müssen mehrere da gewesen sein. In jedem anderen Bereich der Naturwissenschaft würde man sagen, setzen 6, würde man sagen, das hat mit einem wissenschaftlichen Befund, hat mit einer wissenschaftlichen Entwicklung aber auch gar nichts zu tun, weil alle Fische längst tot gewesen wären, bevor irgendetwas sich hätte entwickeln können, weil es eben ohne diese überaus komplexen Strukturen von Wärmetauschregeln überhaupt nicht hätte, diese Fische hätten überhaupt nicht überleben (00:07:01) können. Aber da eben jede andere Erklärung nötig macht, dass es einen intelligenten Designer gibt, mit anderen Worten, dass es Gott gibt, kann das ja nicht richtig sein, also muss des Kaisers neuen Kleider, müssen einfach existieren, selbst wenn man sie nicht sehen kann, selbst wenn man unter normalen Erklärungsversuchen sagen müsste, das ist alles Unfug. Wenn man die Bibel liest, wenn man Gottes Wort nimmt, dann liest man in 1. Mose 1 Vers 21: "Gott schuf die großen Seeungeheuer und jedes lebendige sich regende Wesen, wovon die Wasser wimmeln, nach ihrer Art. Und Gott segnete sie und sprach, seid fruchtbar und mehret euch und füllt die Wasser in den Meeren". Da sind also nach ihrer Art sind dann Anlagen vorhanden, die anpassungsfähig sind, je nachdem wie Temperaturen und sich Umgebungen und Atmosphäre entwickelt. Das kann man bei diesen Fischen merken. Gott hat also, als er diese Fische geschaffen hat, heißt es hier ausdrücklich, das ist eine eigene Erschaffung, das ist etwas Besonderes, was Gott gemacht hat, konnte also auch die (00:08:06) Folgen von Klimaveränderungen, von Atmosphärveränderungen und so weiter konnten aufgefangen werden. Das spricht absolut, ist absolut in Übereinstimmung mit dem, was wir jetzt feststellen. Vers 31 "Gott sah alles, was er gemacht hatte und siehe, es war sehr gut", es war sehr gut, sehr anpassungsfähig, sehr fähig, sich auf die verschiedenen Bedingungen auch im Laufe der Zeit anzupassen. Aber sagt Elihu in Hiob 37 Vers 5: "Gott donnert wunderbar mit seiner Stimme, er tut große Dinge, die wir nicht begreifen". Wo wir also jetzt versuchen, irgendwelche Erklärungen, möglichst lange Zeiträume, dann kann man sich noch irgendwie vorstellen, dass davon selber was passiert ist, obwohl uns sofort klar ist, solche komplexen Dinge, die können ja gar nicht auf einmal passieren, aber wenn sie nicht auf einmal passieren, dann funktionieren sie natürlich nicht, dann stirbt der Fisch. Also müssen sie auf einmal funktionieren, müssen sie von jetzt auf gleich, muss zufällig, ohne Einfluss von außen, muss sich eine solche Entwicklung ergeben haben, die einen Fisch (00:09:04) auf einmal, der vorher nicht lebensfähig war, lebensfähig machte, woher er dann abstammt, obwohl er ja ein nicht lebensfähiger Fisch war, das kann man nicht erklären, muss man auch nicht erklären, das ist eben Evolution. Evolution ist etwas so Unsichtdurchsichtiges, dass man da keine Erklärungsmuster braucht. Wie heißt es von Hiob in Hiob 12 Vers 8? "Rede zu der Erde, und sie wird dich lehren, und die Fische des Meeres werden es dir erzählen". Vers 7 heißt es schon: "Aber frage doch das Vieh, und es wird dich lehren, die Vögel des Himmels, und sie werden es dir kundtun". Und dann eben auch, die Fische des Meeres werden es dir erzählen. Wer würde nicht an diesen allen erkennen, dass die Hand des Herrn dies gemacht hat. Ja, das sind so komplexe Dinge, die Parallelen aufweisen in verschiedenen, gar nicht so großen Zahlen von Fischen. Ach, da kann ja ein Schöpfer dahinter stecken. So wie bei einem Auto, bei einer Automarke ein Schöpfer verschiedene Autos hat, die (00:10:02) die gleiche Handschrift tragen, könnte das ja auch bei den Fischen gewesen sein. Es sei denn, man darf nicht an Gott glauben, und man muss dann eben solch einen nicht glaubwürdigen Unfug glauben, den uns die Wissenschaftler erklären und uns dann sagen, wir müssen aber an die Wissenschaft glauben. Das ist zwar so unsinnig, wie des Kaisers neue Kleider, aber wir wollen doch an die Wissenschaft glauben. Und wir sehen in Psalm 104, in Vers 29 und 30, dass der Psalmist sagt: "Du verbirgst dein Angesicht, sie erschrecken, du nimmst ihren Odem weg, Fische, die nicht mehr überlebt haben, die ausgestorben sind, auch von den Saurier, Wassersauriern, du nimmst ihren Odem weg, sie hauchen aus und kehren zurück zu ihrem Staub, du sendest deinen Odem aus, sie werden erschaffen, und du erneuerst die Fläche des Erdbodens", sie werden erschaffen, und zwar in einer Fähigkeit, in einer Art, die eben etwas von der wunderbaren Schöpferhandschrift trägt. Der Mensch muss sich entscheiden, glaubt er an die Zufälle, die undurchsichtig sind, die unglaubwürdig sind, die nicht erklärungsfähig sind, oder glaubt er an einen Schöpfergott, (00:11:05) wo wir viele Dinge erklären und eben erfassen können. Das ist die Wahl des Menschen, was er möchte. Möchte er Gott anerkennen, dann muss er sich vor ihm beugen, weil er dann ein Sünder ist. Möchte er Gott nicht anerkennen, dann kann er an alles Mögliche glauben und das Wissenschaft dann nennen, obwohl es mit der wirklichen Wissenschaft nicht viel zu tun hat, und geht verloren. Das sind die beiden Möglichkeiten. Wie gut, dass wir wissen, dass wir einen wunderbaren Schöpfer haben, der uns erschaffen hat, den wir glauben können, wo sich aus Gottes Wort nicht ein Ding als falsch herausgestellt hat und wo wir deshalb ein volles Vertrauen haben, dass auch das, was er über die Notwendigkeit der Bekehrung und der Rettung sagt, stimmt.
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