Am: So, 22. Februar 2026
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Hosea 6 Vers 3, da sagt der Prophet sozusagen
im Namen des Volkes, lasst uns den Herrn erkennen, ja lasst uns nach seiner Erkenntnis trachten.
Der Prophet hatte in Kapitel 6 Vers 1 gesagt, kommt und lasst uns zu dem Herrn umkehren,
er hat zerrissen und wird uns heilen, er hat geschlagen und wird uns verbinden.
Er ruft dazu auf Buße zu tun und dann zeigt er in Vers 2, er wird uns nach zwei Tagen
wieder beleben und am dritten Tag uns aufrichten und so werden wir vor seinem Angesicht leben.
Das heißt, er spricht von der Auferstehung des Volkes Israel, die der Apostel Paulus
auch in Römer 11 uns vorstellt.
Es wird eine nationale Widererstehung geben nach der Entrückung, wenn wir bei dem Herrn
Jesus sind.
Und dann sagt er, und damit das praktischerweise wahr wird, lasst uns den Herrn erkennen, ja
lasst uns nach seiner Erkenntnis trachten.
Wir wollen doch nicht mehr jetzt Götter erkennen, wir wollen doch nicht menschliche Weisheit
anhäufen, sondern den Herrn erkennen, wir wollen eine Beziehung mit dem Herrn haben
und nach seiner Erkenntnis trachten. (00:01:02)
Das betrifft das Volk Israel.
Wir heute sind das himmlische Volk und wir können umso mehr, viel mehr die Erkenntnis
des Herrn haben, wir können ihn erkennen, ihn kennen und mehr und mehr erkennen und
kennenlernen.
Und das ist doch gerade an einem solchen ersten Tag der Woche, wo wir versammelt sind, um
den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen, wo wir versammelt sind, um auf seine Wort zu
hören.
Da wollen wir den Herrn erkennen, da wollen wir nicht einfach praktische Belehrungen
bekommen in der Zusammenkunft zur Auferbauung, so wertvoll das ist und so nützlich sie auch
sind, wenn sie damit verbunden sind, sondern es geht uns um den Herrn, es geht uns um eine
Person.
Wir wollen ihn sehen, wir wollen ihn erkennen, wir wollen ihm mehr nachfolgen und um ihm
mehr nachzufolgen, müssen wir mehr und mehr von seinem Wesen, von seiner Herrlichkeit
sehen.
Wir wollen ihm nachfolgen, wenn unser Herz nicht erfüllt sind von seiner Person, von
seiner Herrlichkeit.
Deshalb wollen wir uns gegenseitig zurufen, lasst uns den Herrn erkennen, lasst uns mehr
Zeit nehmen, um uns mit ihm zu beschäftigen, nach seiner Erkenntnis trachten, eigentlich (00:02:03)
steht da jagen, wirklich danach zu jagen, mehr und mehr von ihm zu kennen, ihn kennenzulernen
und nach seiner Erkenntnis zu trachten.
Das lohnt sich, weil wir so die Gemeinschaft mit ihm pflegen und deshalb auch mehr und
mehr praktischerweise in der Lage sind, ihm die Anbetung unser Herzen zu bringen in Verbindung
mit dem Brotbrechen.
Ja, wir wollen uns noch einmal neu zurufen und zu Herzen nehmen, lasst uns den Herrn erkennen,
ja lasst uns nach seiner Erkenntnis trachten, nach seiner Erkenntnis jagen.