Am: Mi, 18. Februar 2026
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Ich wünsche dir einen guten Tag mit Prediger 12 Vers 1, da lesen wir, dass Salomo sagt,
Gedenke deines Schöpfers in den Tagen deiner Jugendzeit, ehe die Tage des Übels kommen
und die Jahre herannahmen, von denen du sagen wirst, ich habe kein Gefallen an ihnen.
Salomo schreibt hier in diesem Buch der Prediger letztlich im Blick auf Dinge, die unter der
Sonne sind.
Er bezieht nicht einmal die Dinge über der Sonne, die göttlichen Dinge mit ein und trotzdem
kann man sogar, wenn man nur diesen Blickwinkel hat, zu der Schlussfolgerung kommen, dass
man sich bekehren muss.
Das ist das Großartige, dass Gott nicht erwartet, dass wir die Dinge alle, die auch unsichtbar
sind, die über der Sonne sind, dass man sie mit einbezieht, um zur Bekehrung kommen zu
können.
Schon wenn man ein Bewusstsein hat, was hier auf der Erde los ist, wird man zu dem Schluss
kommen, ich brauche Errettung.
Das ist nicht ein geistlicher Tiefgang, den Salomo an dieser Stelle in dem Buch des Predigers
offenbart.
Es offenbart, dass er ein Leben geführt hat in einer längeren Zeit, einen längeren
Zeitraum, wo er eben nicht Gott einbezogen hat, wo er eigentlich nur auf die Dinge hier (00:01:04)
auf dieser Erde geachtet hat und doch selbst das kann Gott benutzen, um uns zur Bekehrung
zu führen.
Und das, was man sofort erkennt, wenn man hier lebt auf der Erde, unter der Sonne ist,
dass man geschaffen worden ist, dass das nicht irgendwie selbst entstanden sein kann, nein,
dass wir Geschöpfe sind, alles diese wunderbaren Dinge, wenn man die Tierwelt ansieht, wenn
man die Pflanzenwelt ansieht und ich habe noch nicht an Gott gedacht, dann muss ich
feststellen, dass so etwas gibt es nicht, dass es von selbst entsteht.
Viel, viel einfachere Dinge in unserem Leben haben alle ihren Schöpfer.
Da muss auch diese Komplexität einen Schöpfer haben und deshalb gedenke deines
Schöpfer in den Tagen deiner Jugendzeit.
Jetzt macht Salomo deutlich, warte nicht so lang, bis du gar nicht mehr denken kannst,
bis du gar nicht mehr umkehren kannst, bis die Tage des Übels kommen und die Tage, Jahre
herannahmen, von denen du sagen wirst, ich habe keinen Gefallen an ihnen und wo du mit
dem Niedergang in deinem Leben beschäftigt bist, wo du mit den Wehwehchen beschäftigt (00:02:01)
bist, wo du mit den körperlichen Beschwerden beschäftigt bist, auch mit den Schmerzen,
nutze die Zeit der Jugend, nutze die Zeit, wo du jung bist, um zu sehen, dass es einen
Schöpfer gibt und dass du diesem Schöpfer gegenüber verantwortlich bist und dass du
ihm nicht weglaufen kannst.
Ja, vermeintlich kannst du die Augen zumachen wie ein Kind und denken, da gibt es ja nichts
anderes, da gibt es ja keinen Schöpfer, aber irgendwann wirst du die Augen öffnen
und dann?
Und dann ist es zu spät?
Und dann hast du dich nicht bekehrt und bist ewig in der Hölle, bist ewig in der Verdammnis?
Ach, gedenke heute deines Schöpfers und bekehre dich zu ihm, zu diesem Heiland-Gott, der seinen
Sohn gesandt hat, um dich zu erretten.
Gedenke deines Schöpfers in den Tagen deiner Jugendzeit, ehe die Tage des Übels kommen
und die Jahre herannahmen, von denen du sagen wirst, ich habe keinen Gefallen an ihnen.