Am: Di, 16. Dezember 2025
Man kann kaum glauben, was heute in der Schule alles los sein kann. Wie wichtig, dass wir uns hier keinen Illusionen hingeben. Und dass wir wissen, was unsere Kinder erwartet. Welt bleibt Welt ...
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Manchmal glaubt man nicht, was an deutschen Schulen los sein kann.
Vor einiger Zeit las ich einen Artikel über eine Grundschule in Berlin, wo Eltern es hinnehmen
müssen, dass transsexuelle Flaggen aufgehängt werden und auch manche Ausmalbilder vorgelegt
werden, die für einen Christen absolut nicht infrage kommen.
In einem Berliner Ortsteil in Treptow scheint es in einer ganz normalen staatlichen Grundschule
normal zu sein, dass Kinder der 1. und 2. Klasse Bilder von Drag-Queens zum Ausmalen
bekommen, aus Büchern, die eigentlich und offensichtlich an Erwachsene gerichtet sind,
wo nicht nur Mangas, sondern auch Personen beim Frotteurismus gezeigt werden.
Zudem hängt dann in den Räumen der Schulhorte die sogenannte Progress-Pride-Flagge, also
das sind diese Flaggen mit diesen bekannten Streifen in Regenbogenfarben, ergänzt dann
um Farben und Symbole für lesbische, schwule, bi- und intersexuelle, trans- und queere Menschen, (00:01:03)
LGBTQ-Leute also.
Die Schule hatte mehrfach zugesagt, dass man eben diese Ausmalbilder nicht mehr vorlegt,
aber offensichtlich ist das dann immer wieder trotzdem vorgekommen.
Nun, was soll man dazu sagen?
Vielleicht wirkt das auf manchen schon fast wie ein Stereotyp, wenn ich auf Johannes 16
verweise, wo der Herr Jesu selbst sagt: "Wenn der Heilige Geist gekommen ist, wird er die
Welt überführen von Sünde und von Gerechtigkeit und von Gericht, von Sünde, weil sie nicht
an mich glauben, von Gericht aber, weil der Fürst dieser Welt gerichtet ist".
Mit anderen Worten, wir leben in einer Welt, die Welt ist, und Welt heißt unter der Herrschaft
des Teufels, und das bedeutet, dass seitdem der Heilige Geist auf diese Erde gekommen
ist, also nach dem vollbrachten Werk des Herrn Jesus auf Golgatha, nach seiner Verherrlichung,
dass klar ist, dass diese Welt unter das Gericht kommt, und dazu gehören natürlich auch die
Verantwortlichen der Schulen, die eben wie das ganze System dieser Welt unter der Herrschaft (00:02:06)
des Teufels stehen.
Wir brauchen uns absolut nicht zu wundern, was auf unsere Kinder zukommt, weil das eben
Welt ist, und damit müssen wir rechnen, egal wo wir in dieser Welt hinkommen, müssen wir
damit rechnen, dass es Dinge sind, die der Teufel sichtbar oder unsichtbar führt, die
offensichtlich oder im Verborgenen eben das Böse, das in dieser Welt eben durch den Teufel
hervorgebracht wird, auch dann praktizieren.
Insofern, früher habe ich als Vater, wir als Eltern haben wir gesagt, lieber in eine
weltliche Schule die Kinder schicken, wo klar ist, das ist Welt, als in eine christliche,
wo man oft damit zu tun hat, dass die Kinder in einem Alter, wo sie dazu noch nicht in
der Lage sind, unterscheiden müssen zwischen hellgrau und dunkelgrau, das ist einfacher
zwischen weiß und schwarz zu unterscheiden.
Aber doch muss man inzwischen feststellen, dass es an manchen Schulen, das geht ja nicht
überall, aber dass es an manchen Schulen derart schwarz ist, derart schlimm, dass man
sich fragt, welchen Einfluss können wir im Blick auf unsere unbefestigten Kinder und (00:03:07)
Kinderseelen noch überhaupt zulassen?
Sind Kinderseelen in der Lage, so etwas Furchtbares, so etwas Böses zu ertragen, oder werden sie
dadurch erdrückt?
Und das kann man sicher nicht pauschal beantworten, weil unsere Kinder unterschiedlich sind, weil
sie aus unterschiedlichen Familien kommen, auch bei Christen, weil sie unterschiedlich
robust sind, aber wir sollten nicht unterschätzen den Einfluss, den diese Schulen sowohl im
geistigen als auch im moralischen Bereich auf unsere Kinder und damit auf uns insgesamt
ausüben.
Entscheidend aus meiner Sicht ist vor allen Dingen, weißt du eigentlich, was an deiner
Schule los ist?
Weißt du, womit deine Kinder konfrontiert werden?
Wir haben ja das Problem, dass wir nur dann etwas davon erfahren, wenn das herauskommt,
wenn das manchmal auch zufällig herauskommt.
Unsere Kinder sind ja auch solche, die sich nicht zu allem äußern.
Nicht jedes Kind ist jemand, der über diese Dinge dann auch offen und klar und deutlich
spricht und dann kriegen wir solche bösen Dinge manchmal erst mit, wenn es zu spät
ist oder eben durch Zufall. (00:04:02)
Und insofern ist so ein Thema, solch ein Artikel für mich auch der Anlass, uns zu sensibilisieren.
Fragen wir eigentlich unsere Kinder, sind wir im Gespräch, womit sie konfrontiert werden
an ihren Schulen?
Wem sie ausgesetzt sind?
Nun Kinderhorte sind natürlich solche Orte, die unsere Kinder dann aufsuchen müssen,
wenn wir als Eltern beide arbeiten.
Das ist natürlich das nächste Problem, die nächste Herausforderung, ob das für uns der
richtige Weg ist, dass unsere Kinder, wenn sie eigentlich reden müssen und solche Mütter,
die zu Hause sind, wenn die Kinder aus der Schule kommen und dann das Sprudeln hören
der Kinder, die einfach erzählen, die wissen, wie entscheidend, wie wichtig dieser Kanal
ist, dass die Kinder sich aussprechen können, dass sie sich ausdrücken können, dass sie
wirklich weitergeben können, was sie in der Schule erlebt haben.
Wir müssen auch bedenken, dass egal ob christliche Schule oder nicht christliche Schule, die
Welt ist da immer wieder zu Hause.
Denn auch an den sogenannten christlichen Schulen gibt es etliche ungläubige Familien
und gibt es auch alles Böse, was es in dieser Welt gibt. (00:05:03)
Ich weiß von einer christlichen Schule, wo auf einem Kinder-WhatsApp-Chat eben auch sogar
Bilder und Videos gelaufen sind, die pure Welt sind.
Also wir brauchen nicht der Illusion zu verfallen oder sollten es jedenfalls nicht, dass nur
weil ein Etikett christliche Schule da ist, dadurch die Dinge einfach sind und gut laufen.
Das muss tatsächlich nicht der Fall sein.
Insbesondere sollten wir folgendes bedenken, wie jemand gesagt hat, der Nil dieser Welt,
dieser Fluss, der das Böse dieser Welt bringt, den können wir nicht leer räumen, den können
wir nicht leer schippen.
Die Welt wird weiterkommen und unsere Kinder werden damit lernen müssen.
Sie müssen lernen, damit umzugehen, dass die Welt Welt ist und was das für sie bedeutet.
Manchmal ist das einfacher, das Schritt für Schritt zu lernen, als von heute auf morgen
damit dann eben vollständig konfrontiert zu werden.
Und ich erinnere an das, was die Eltern von Mose getan haben in 2.
Mose 2, liest man das in Vers 3: "Und als sie ihn", Mose, "nicht länger verbergen konnten, (00:06:01)
nahmen sie, die Mutter, für ihn ein Kästchen von Schilfrohr und verpichte es mit Erdharz
und mit Pech und legte das Kind hinein und legte es in das Schilf am Ufer des Stromes".
Das zeigt, sie hat das Kind auch nicht vor dem Nil bewahren können.
Das war ja die Pflicht, alle männlichen Nachkommen in den Nil zu werfen.
Das hat sie sogar getan, aber eben in einer Weise, in der das Kind geschützt war.
Sie hat das auch nicht mitten in den Nil geworfen, sondern, wie wir das hier gelesen haben, an
das Ufer des Stromes.
Das macht deutlich, dass wir unsere Kinder durchaus auch in dieser Welt bewahren können.
Das hat nicht Gott getan, sondern das hat die Mutter getan, oder wenn wir Apostelgeschichte
7 und Hebräer 11 dazunehmen, haben das die Eltern getan in ihrer Verantwortung.
Das heißt, wenn wir unsere Kinder in Christus, davon spricht das Kästchen, einhüllen, wenn
wir durch Gebet und das Wort Gottes und eine christliche Atmosphäre zu Hause bewirken,
dass unsere Kinder geschützt bewahrt sind, dass sie aus einem Bereich der Sicherheit, (00:07:02)
aus einem Bereich christlichen Schutzes durch den Herrn Jesus, durch das Wort Gottes, durch
das Gebet in diese Welt kommen und wieder zurückkommen in diesen geschützten Bereich,
dann ist es tatsächlich, wie das damals bei Mose war, möglich, unsere Kinder zu bewahren.
Natürlich kann am Ende nur Gott unsere Kinder bewahren, aber wir sehen daran, dass es durchaus
möglich ist, auch in dieser Welt Kinder aufzuziehen in der Zucht und Ermahnung des Herrn und sie,
obwohl sie sich nicht entziehen können diesen Einflüssen der Welt und Mose wurde dann in
dem Haus des Pharao sogar erzogen, können sie trotzdem die christlichen Werte, die Werte des
Wortes Gottes bewahren. Also das liegt daran, wie wir damit umgehen. Wenn ich natürlich als Vater,
als Mutter auch von morgens bis abends arbeite, wenn wir auch keine Zeit für unsere Kinder haben,
wenn sie diesen Schutzbereich letztlich nur theoretisch haben, wenn ich sie nicht mit Gebet
entlasse, wenn sie nicht durch das Wort Gottes immer wieder neu genährt werden, dann brauche
ich mich auch nicht zu wundern, wenn unsere Kinder auf all diese Attraktionen dieser Welt, (00:08:01)
auf diese Einflüsse, auf diese Stiche, die aus dieser Welt kommen, wenn sie darauf hereinfallen,
beziehungsweise wenn sie dadurch zu Fall kommen. Wir können unsere Kinder nicht schützen, das kann
nur der Herr, aber wir können alles tun, damit unsere Kinder geschützt in dieser Welt sind.
Wir können unsere Kinder am Ende auch nicht bekehren. Wenn ein Kind einen bösen Weg gehen
möchte, dann sind wir nicht in der Lage, das zurückzuhalten. Jedes Kind, was dann erwachsen
wird, hat auch seinen eigenen Willen und das müssen wir in gewisser Hinsicht hinnehmen,
aber wir können die Voraussetzungen schaffen, wir können die Rahmenbedingungen schaffen und das
wollen wir tun mit der Hilfe des Herrn, bei allem Bewusstsein der Fehlerhaftigkeit. Nicht
die Eltern, die Kinder haben, die gut laufen, sind treu und sind gut und haben das richtig gemacht,
sondern das ist allein die Gnade des Herrn. Und natürlich wünschte man solchen, die erleben
müssen, dass ihre Kinder auf falsche Wege kommen, dass sie diese Gnade des Herrn umso mehr auch
erleben und dafür wollen wir auch beten, aber wir wollen eben wirklich als Eltern in der Verantwortung
stehend alles tun, damit unsere Kinder geschützt in Christus sind, selbst wenn sie mit solch bösen (00:09:04)
Dingen konfrontiert werden.