Am: Di, 9. Dezember 2025
AIDS ist bis heute als HIV-Erkrankung außerordentlich belastend. Vielfach wird dieser Erreger im sexuellen Verkehr, gerade inmitten von homosexuell lebenden Menschen weiterverbreitet. Jetzt soll es einen "Gamechanger" geben. Und wohin führt das: zu einer besseren Welt? Gottes Auge bleibt weiter auf diese Welt gerichtet. Was der Mensch sät, wird er auch ernten.
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Wie tickt diese Welt? Das kann man jetzt auch wieder erkennen, wo ein neues HIV-Mittel,
also Humanes Immundefizienz-Virus-Mittel, freigegeben worden ist. Es wird als ein Befreiungsschlag
bezeichnet, ohne dass die breitere Öffentlichkeit davon Notiz genommen hätte. Es sei ein Game-Changer,
heißt es. Dieses Mittel, PrEP abgekürzt, Profilax-Medikament im Blick auf eine HIV-Infektion,
die ja ganz besonders im Bereich homosexueller Sexualität weitergegeben wird. Und dieses
Mittel ist jetzt in der Lage, dass man es prophylaktisch nimmt und damit auch, wie man
so sagt, ungeschützten Geschlechtsverkehr haben kann, ohne sich anzustecken an diesem
HIV-Virus. Was ist das? Immer wieder sehen wir, dass es ein Beispiel ist für das, was
der Apostel Paulus in 2. Timotheus 3 bezeichnet: "Letzte Tage, schwere Zeiten, die Menschen (00:01:02)
werden selbstsüchtig sein, geldliebend, prallerisch, hochmütig, Lästerer, ohne natürliche Liebe".
Das hat mit natürlicher Liebe nicht zu tun. Warum nicht? Weil Gottes Wort an mehreren
Stellen, im Alten, wie im Neuen Testament, deutlich macht, und jetzt bin ich bei dem
Bereich, wo eben dieser HIV-Virus im Wesentlichen übertragen wird, nämlich im homosexuellen
Bereich, wo es gerade nicht um eine Liebe geht, die natürliche Liebe ist. Denn das
hat Gott absolut nicht in den Menschen gelegt, dass er gleichgeschlechtlich, er würde das
sowieso nicht Liebe nennen, aber in gleichgeschlechtlicher Art und Weise miteinander verfährt. Ein solches
Geschlechtsleben hat. Was sagt der Apostel Paulus in Römer 1 Vers 21? "Weil sie, die
Menschen Gott kennend, ihn weder als Gott verherrlicht noch ihm Dank darbrachten, sondern
in ihren Überlegungen in Torheit verfielen und ihr unverständliches Herz verfinstert (00:02:02)
wurde", wurden dann zu Götzendienern, und deshalb heißt es dann in Vers 24: "Darum hat
Gott sie hingegeben in den Begierden ihrer Herzen zur Unreinheit, ihre Leiber untereinander
zu schänden, die die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauscht und dem Geschöpf Verehrung
und Dienst dargebracht haben, anstatt dem Schöpfer, der gepriesen ist, in Ewigkeit.
Amen. Deswegen hat Gott sie hingegeben" - ein zweites Mal - "in schändliche Leidenschaften,
denn sowohl ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr mit dem Wiedernatürlichen vertauscht,
als auch ebenso die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen haben und in
ihrer Wollust zueinander entbrannt sind, indem sie Männer mit Männern Schande trieben und
den gebührenden Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfingen". Gott hat sie da hingegeben.
Das heißt, das ist eine Zucht Gottes, ist eine Strafe Gottes für die Gottlosigkeit des Menschen,
dass er jetzt sogar nicht mehr in dem natürlichen Bereich der Liebe von Mann und Frau, Frau und Mann
geblieben ist, sondern offenbar die Frauen zuerst da hinaus gegangen sind und wie Paulus das hier (00:03:06)
ausdrücklich sagt, Schande getrieben haben, schändliche Leidenschaften, Mann zu Mann,
Frau zu Frau. Wir müssen uns diese Begrifflichkeit in einer Gesellschaft, wo man das nicht mehr sagen
darf, in einer Öffentlichkeit, wo man unter Bann gestellt wird, wo das fast wie ein Rassismus gilt
und wo wir deshalb auch als Christen in Gefahr stehen, dass das irgendwie auf uns Einfluss nimmt,
dass das auf uns abfärbt, müssen wir zu der biblischen Wahrheit stehen. Und da hilft es uns
nicht, diese Unterscheidung zu machen, die pseudobiblisch ist. Gott liebt den Sünder,
aber die Sünde hasst er. Das ist etwas, was du in Gottes Wort so absolut nicht findest.
Gott hat die Welt geliebt, Gott hat die Menschheit geliebt, aber nicht die sündige Menschheit,
nicht die Sünder. Gott hat die Menschen geliebt und hat deshalb seinen Sohn gegeben, obwohl sie
Sünder waren. Aber diese Unterscheidung heute, die gerne gemacht wird, die findet man so nicht (00:04:02)
in Gottes Wort. Gott zeigt uns, was er dazu denkt, dass das schändlich ist, dass das seine Zucht ist
und dass dieser Gamechanger nur dazu führt, dass man sich umso mehr von Gott wegwendet,
dass man umso mehr und leider heute auch noch durch führende Politiker unter dem christlichen
Deckmantel, sündige Leidenschaften, sündige Schande, Gott nennt das Schande ausdrücklich,
sich zu eigen machen und dass man darin fortfährt. Und wenn wir nicht bei Gottes Wort bleiben, wenn
wir nicht nah bei dem Herrn bleiben, dann verlieren auch wir das göttliche Urteil,
dass er über diese Dinge hat und passen uns an die Welt an. Natürlich sagen wir nichts über
die Menschen, die das tun, die sind Sünder, wie wir alle Sünder waren. Aber Gott nennt das eben
schändliche Leidenschaften und dabei sollten wir bleiben, das müssen wir uns auch in unserem
Herzen bewahren, diese Beurteilung, die Gott hat. Natürlich ist letzten Endes jede Sünde eine Sünde,
die uns ins Verderben führt, die uns zu Verlorenen macht, die genau wie jeder andere und da wollen (00:05:04)
wir nichts überbewerten und unterbewerten, wollen wir nicht andere Sünden, die in unserem Leben
leichter vielleicht vorkommen, wollen wir dann irgendwie verniedlichen oder so, das tut Gott
nicht. Aber wir wollen doch bei dem Beurteilungsmaßstab des Wortes Gottes bleiben und das
ist ja hier, das müssen wir ja sagen, eindeutig. Dieser Gamechanger ist ein Gamechanger auf dem
Weg der Sünde, auf dem Weg der Gottlosigkeit, auf dem Weg satanischen Ursprungs und den wollen
wir nicht nur nicht gehen, sondern den wollen wir als solchen erkennen und wollen uns innerlich
wirklich mit dem Urteil Gottes eins machen, auch in dieser Hinsicht. Das bewahrt uns auch vor
anderen Sünden, denn wir wollen, wie gesagt, andere Sünden nicht irgendwie kleinreden, im Gegenteil,
wir sollen im Blick auf jede Sünde, sollen wir das Urteil Gottes, das er uns in seinem Wort gibt,
zu unserem eigenen machen oder als ein eigenes Urteil auch bewahren und so Gott ehren. Und
zugleich wollen wir jedem Menschen die gute Botschaft weitergeben, damit er sich bekehrt,
zu Gott bekehrt, damit er nicht verloren geht.