Am: Sa, 17. Januar 2026
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Herzlich willkommen mit 1. Chronika 28 Vers 20.
Da lesen wir, dass David, der König, zu seinem Sohn Salomo sagt,
Der Herr, mein Gott, wird mit dir sein.
Er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen.
Wie wertvoll ist es, was wir an Hinweisen von David im Blick auf seinen Sohn finden.
Es ist einer der wenigen, wenn überhaupt, dass es noch andere gegeben hätte,
Könige, die ihren Sohn eingeführt haben, die eben gesehen haben,
dass Gott einen Plan hatte, seinen Sohn zum König zu machen.
Und dann hat er ihn vorbereitet, dann hat er ihn eingeführt, dann hat er ihn sogar schon König werden lassen.
Aber er wollte ihn nicht einfach in diese Aufgabe übergeben.
Er wollte ihm diese Aufgabe nicht übergeben, ohne ihn nicht geistlich, moralisch,
lehrmäßig vorzubereiten auf das, was ihm bevorstand.
Ist das bei uns auch so in unserer heutigen Zeit?
Wir sind ja keine Könige in diesem Sinn, in dem Regierungssinn.
Aber sind wir solche, die in einer älteren Generation leben,
die die jüngere Generation hineinführen in die Verantwortung in der Versammlung, in der Gemeinde Gottes, (00:01:01)
die ihnen Hinweise geben, und zwar von Herzen ausgesprochene Hinweise der Liebe,
wie sie sich in gottgemäßer Weise verhalten sollen, auch wenn sie dann diese Verantwortung übernehmen.
Und da heißt es hier in 1. Chronika 28 Vers 20,
David sprach zu seinem Sohn, sei stark und mutig und handle.
Fürchte dich nicht und erschrick nicht.
Das war eine große Aufgabe, die Salome übernehmen sollte.
Und David wusste, wie herausfordernd, wie schwierig diese war.
Wissen wir das heute nicht auch, dass das eine herausfordernde Aufgabe ist,
verantwortungsvoll Gottes zu übernehmen, angesichts des Niedergangs, angesichts des Chaos,
angesichts der vielen Zersplitterungen inmitten der Christen,
dann den Weg zu gehen, den Gott in seinem Wort für seine Versammlung,
für seine Gemeinde vorgesehen hat und für jeden Einzelnen von uns.
Und dann fügt er hinzu, denn der Gott, der Herr, mein Gott, wird mit dir sein.
Dürfen wir das nicht auch heute in Anspruch nehmen?
Der Herr lässt uns nicht, er lässt uns nicht allein.
Er ist an unserer Seite, wenn wir an seiner Seite sind.
Er ist treu und er wird uns nicht im Stich lassen, sondern er wird uns helfen, er wird mit uns sein. (00:02:04)
Und das dürfen wir einer nachfolgenden Generation auch weitergeben.
Er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen.
Wenn wir von Herzen gehorsam sind, wenn wir solche sind, die an seiner Seite stehen,
wenn wir solche sind, die ihn ehren wollen, dann wird er bei uns sein,
dann wird er uns nicht versäumen, dann wird er uns nicht allein lassen.
Dann mögen Menschen uns allein lassen, dann mögen wir in dieser Hinsicht
auf dem Weg mehr und mehr alleine sein, mehr und mehr weniger werden.
Aber dann wird er dabei sein, dann wird er uns nicht versäumen, dann wird er uns helfen.
Nehmen wir uns das neu zu Herzen. Der Herr, mein Gott, wird mit dir sein.
Er wird dich nicht versäumen und dich nicht verlassen.