Am: So, 18. Januar 2026
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Chronika 29 Verse 13 und 14.
Da lesen wir unter anderem,
Unser Gott, wir preisen dich und wir rühmen deinen herrlichen Namen,
denn von dir kommt alles und aus deiner Hand haben wir dir gegeben.
Was für ein großartiges Wort, das David Gott gegenüber spricht.
Wir preisen dich und wir rühmen deinen herrlichen Namen.
Er ist unser Gott.
Für uns ist das ja noch viel weitergehender,
denn wir kennen Gott als unseren Vater und er ist auch unser Gott und unser Vater.
Wir haben eine Beziehung zu diesem Gott, zu diesem Gott, der seinen Sohn gegeben hat
und dessen Tod, den Tod des Sohnes Gottes, des Sohnes des Menschen,
der Mensch geworden ist und am Kreuz gestorben ist,
den haben wir heute in besonderer Weise wieder vor uns,
wenn wir zusammenkommen zu seinem Namen hin,
um seines Todes zu gedenken, des Todes des Herrn Jesus,
um diesem Wunsch des Herrn, diesem Testament des Herrn nachzukommen.
Tut dies zu meinem Gedächtnis.
Gott, haben wir da nicht viel Ursache, ihn zu preisen, (00:01:02)
Gott, unseren Vater zu preisen, der den Sohn gegeben hat,
seinen herrlichen Namen zu rühmen angesichts dessen,
dass der Herr Jesus, der Sohn, ihn vollkommen offenbart hat,
sodass wir seine Liebe, sein Licht in vollkommener Weise erkennen dürfen.
Wir können das nicht vollständig erkennen,
weil das weit über unseren Verstand, über unser Verständnis hinausreicht,
aber wir können ihn rühmen, weil das, was wir davon verstehen,
das, was wir davon erfassen können,
angesichts der vollständigen Offenbarung Gottes im Sohn,
das ist so großartig, das ist so herrlich.
Wo gibt es das, einen Vater, einen Gott, der seinen Sohn gibt,
um für Menschen, um für Feinde,
um für solche, die ihn gehasst haben, zu sterben?
Ja, da können wir nur in unseren Herzen demütig vor ihm niederfallen und ihn rühmen.
David fügt dann hinzu, denn wer bin ich und was ist mein Volk,
dass wir vermögen, auf solche Weise freigebig zu sein?
Wer sind wir, dass Gott den Sohn gegeben hat?
Wer sind wir, dass der Sohn ihn uns, den Vater uns vollkommen offenbart hat? (00:02:03)
Wir sind doch so verschwindend gering
und auch selbst als Gläubige, als Erlöste sündigen wir so oft.
Ja, und dann dürfen wir ihm etwas geben, dann dürfen wir freigebig zurückgeben.
Das möchte Gott.
Der Apostel Paulus hat in 1. Korinther 16 deutlich hinterlassen,
dass wir an jedem ersten Tag der Woche eine Sammlung durchführen wollen.
Und da wollen wir geben, da wollen wir zurückgeben.
Von dir kommt alles und aus deiner Hand haben wir dir gegeben.
Das, was wir geben, gehört sowieso Gott.
Wollen wir dann umso freigebiger geben?
Das wollen wir doch tun.
Wir wollen von dem, was er uns anvertraut, umso freigebiger zurückgeben.
Und das gilt natürlich auch für die Anbetung.
Das ist doch letztlich das, was Gott in unsere Herzen gelegt hat,
was er von sich offenbart hat.
Unser Gott, wir preisen dich und wir rühmen deinen herrlichen Namen.
Denn von dir kommt alles und aus deiner Hand haben wir dir gegeben.