Am: Do, 22. Januar 2026
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Einen segensreichen Tagesbeginn mit Apostelgeschichte 10 Vers 38, da lesen wir, dass der Apostel
Petrus zu Cornelius sprach, Jesus, der von Nazareth, ging umher, wohltuend und alle heilend,
die von dem Teufel überwältigt waren, denn Gott war mit ihm.
Petrus wollte Cornelius die gute Botschaft, das Evangelium weitergeben.
Cornelius war längst ein bekehrter Mensch, er hatte neues Leben, er hatte sich als einer
aus den Nationen zu Gott gewandt, er hatte ein Bewusstsein gehabt, dass er ein Sünder
war, aber was er noch nicht kannte, war christliche Errettung, er hatte noch nicht den Herrn Jesus
als den Retter kennengelernt, er hatte sich vor Gott niedergebeugt, er hatte vor Gottes
Sünden bekannt, wie wir das heute neutastamentlich sagen würden, er war von neuem geboren, aber
er kannte Jesus nicht, er kannte nicht den, der nicht nur das Problem der Sünde regelt,
der nicht nur das Problem der Sünde beantwortet hat, indem er am Kreuz von Golgatha für unsere
Sünden gestorben ist, sondern er kannte ihn auch nicht als denjenigen, der ihn in den
Segen hineinführt, der ihm Segen gibt, das Bewusstsein von Vergebung der Sünden, dass (00:01:04)
alles gut gemacht ist, dass es keine Verdammnis gibt für die, die in Christus Jesus sind.
Und deshalb stellt Petrus diese Person, diese einzigartige Person vor die Blicke von Cornelius
und denen, die mit ihm versammelt waren.
Er spricht von Jesus, dem von Nazareth.
Und was hat der Jesus getan?
Er ist wohltuend und heilend, und zwar allerheilend umhergegangen.
Das brauchte auch Cornelius noch.
Er war zwar von neuem geboren, aber er hatte kein Bewusstsein, dass das, was der Herr Jesus
getan hat, nur der Herr Jesus tun konnte, dass es die Rettung nur in dem Herrn Jesus
gibt und dass das, was er getan hat, wohltuend war, so wie das Werk auf Golgatha ein Werk
ist, das wohlgetan hat, das uns wirklich den Segen geschenkt hat, den wir nötig hatten,
eben nicht nur, dass wir nicht verloren gehen, sondern dass wir bei Gott angenommen sind.
Der Jesus hat alle geheilt, das waren natürlich äußere Heilungen, aber Petrus will damit
hinweisen, dass der eine, dass es in diesem einen wahre Heilung, wahre Rettung, wahres
Heil gibt.
Und damals waren es solche, die vom Teufel überwältigt waren, und waren wir nicht alle (00:02:04)
Sklaven des Teufels, Sklaven dessen, der die Macht des Todes hat?
Und davon hat Gott uns befreit in dem Herrn Jesus.
Davon sind wir jetzt freigekommen und sind jetzt in den Bereich des Segens gestellt worden.
Und zwar von der Person, von der Petrus hier sagen kann, Gott war mit ihm.
Wenn auch die Menschen ihn verlassen hatten, wenn auch die Menschen ihn verworfen hatten,
Gott nicht, er war mit ihm.
Das hat er dann später auch gezeigt, indem er ihn aus den Toten auferweckt hat.
Ja, Rettung gibt es nur in dem einen, in Jesus.
Aber in ihm gibt es jede Rettung, gibt es jeden Segen, den wir uns vorstellen können.
Jesus, der von Nazareth, ging umher, wohltuend und alle heilend, die von dem Teufel überwältigt
waren, denn Gott war mit ihm.