Am: Di, 13. Januar 2026
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(00:00:00)
Gottes Segen mit Apostelgeschichte 2 Vers 21, da lesen wir, dass Petrus sagt: "Jeder,
der irgendeinen Namen des Herrn anruft, wird errettet werden".
Ist das nicht eine großartige Botschaft, die wir haben, die wir den Menschen weitergeben
können?
Und der Apostel Paulus sagt an anderer Stelle, wir sind Gesandte an Christi statt, dass wir
an der Stelle des Herrn Jesus hier auf dieser Erde sind und jetzt als seine Gesandten diese
gute Botschaft verbreiten dürfen.
Was für ein Vorrecht!
Ja, ich kann kaum sagen, dass wir ermahnt werden dazu, das zu tun.
Evangelisten oder überhaupt Diener werden ermahnt, ihre Aufgabe wahrzunehmen.
Aber dass wir Zeugen des Herrn Jesus sind, das wird einfach als selbstverständlich,
das wird als Tatsache vorgestellt.
Und dem wollen wir auch gerne entsprechen oder nicht?
Das ist im höchsten Maß ermahnend, wenn uns etwas gezeigt wird, das für einen Christen
steht, dass wir das tun.
Da brauchen wir keine Ermahnung oder brauchst du dafür eine?
Gottes Wort tut das nicht.
Gott setzt uns nicht unter Druck.
Er setzt niemanden in dieser Hinsicht unter Druck.
Aber doch wollen wir diese Tatsache, wollen wir wirklich von Herzen gerne auch verbreiten, (00:01:01)
wollen wir tun.
Jeder, der irgendeinen Namen des Herrn anruft, wird errettet werden.
Ja, das ist eine Botschaft, die sich an alle Menschen richtet.
Es sind nicht mehr nur die Juden oder es sind nicht mehr alle anderen außer den Juden,
sondern jeder, der den Namen des Herrn anruft.
Das wollen wir sagen.
Da kann man noch so schlimm gesündigt haben, da kann man sogar ein Mörder geworden sein
oder man kann der Größte der Sünder gewesen sein, wie Paulus das war.
Und wenn er das von sich schreibt, inspiriert, dann ist klar, das kann keinen Zweiten mehr
geben.
Er ist derjenige, der die Versammlung Gottes verfolgt hat, der Menschen hat umbringen lassen,
ins Gefängnis bringen, töten lassen.
Und wenn selbst er gerettet werden kann oder konnte, dann gilt das für jeden Einzelnen,
der heute lebt.
Da kann man nicht zu schlecht sein, da kann man nicht zu dumm sein, da kann man nicht
zu viel in Selbstgerechtigkeit gelebt haben, da kann man nicht zu viel über andere geherrscht
haben.
Das gilt jedem.
Jeder hat die Möglichkeit, sich zu bekehren und das sagt Gott.
Jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wer sich an ihn wendet, der wird nicht weggestoßen, (00:02:01)
sondern der Herr Jesus wird einen Solchen, der in Bekenntnis kommt, der seine Sünden ihm
bekennt, der Buße tut, den wird er annehmen.
Und das wollen wir uns selbst sagen und das wollen wir auch anderen sagen:
"Jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden".
Lasst uns den Mut haben, dieses Zeugnis weiterzugeben und für den Herrn als Bekenner hier auf dieser
Erde zu sein, damit noch möglichst viele ihn als Retter annehmen und auch in den Genuß
dieses ewigen Lebens kommen und in den Genuß der Gemeinschaft mit ihm.