Am: Mo, 5. Januar 2026
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Gottes Gnade mit Psalm 19 Vers 2. Da lesen wir, die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und
die Ausdehnung verkündet seine Händewerk. Vielleicht kennst du auch dieses Lied, was zu
diesem Psalm, zu diesen Versen gedichtet worden ist. Ein wunderbares Lied, das uns den Schöpfer
und unseren Erlöser groß macht. Und das ist das Besondere an diesem Psalm, den David gedichtet hat.
Er beginnt mit der Schöpfung. Anscheinend ist er draußen in einer Nacht und sieht dieses wunderbare
Sternenmeer. Er sieht diesen wunderbaren Himmel und sagt, das ist ein Schöpfer, ein großartiger
Schöpfer, ein einzigartiger Schöpfer. Und dann sieht er weiter und dann sieht er, dass dieser
Schöpfer auch ein Wort gegeben hat, das Gesetz gegeben hat. Wir dürfen heute allgemeiner sagen,
sein Wort gegeben hat. Wir haben es mit einem Schöpfer zu tun, der uns sein Wort, seine Gedanken
gegeben hat, der uns gezeigt hat, was seine Gedanken sind, seine ewigen Gedanken. Und dann
wird David von dem Schöpfer über das Wort Gottes zu dem Erlöser geführt. Und das ist der
Höhepunkt, wenn er am Schluss von seinem Erlöser spricht. Das wollen auch wir. Wir wollen nicht bei (00:01:03)
dem Schöpfer stehen bleiben. Das ist eine gewaltige Herrlichkeit Gottes, eine gewaltige Herrlichkeit
des Herrn Jesus, dass er unser Schöpfer ist. Und wenn wir allein die Himmel anschauen, wenn wir in
einen Nachthimmel schauen und diese unzähligen Sterne, diese Formationen, die wir hier auf der
Erde sehen, wir haben ja oftmals keinen direkten Bezug zu den Sternen in dem Sinn, dass diese Sterne
irgendwie eine Beziehung zueinander hätten. Das ist für unser Auge als solches erkennbar. Aber
zum Teil sind diese Sterne in völlig unermesslicher Entfernung voneinander, die an unterschiedlichen
Stellen dann stehen. Aber wir können durch diese Formationen Großartiges sehen über den Schöpfer.
Wir verherrlichen nicht die Schöpfung. Wir fallen nicht vor der Schöpfung nieder, sondern vor dem
Schöpfer, der diese Herrlichkeit Gottes erzählt. Und dann werden wir geführt zu seinem Wort. Denn
das, was wir von dem Schöpfer wissen, was wir von Gott wissen, das wissen wir durch sein Wort. Und
dann werden wir von dem Wort geführt zu dem Erlöser. Weil wir ein Bewusstsein haben, da musste
jemand sterben für mich. Da musste jemand sein Leben geben. Diese gewaltige Herrlichkeit Gottes (00:02:05)
kann ich nur wirklich erkennen, wenn ich mir bewusst bin, dass ich verloren bin, dass ich ein
Sünder bin und dass ich einen Erretter brauche. Und wenn wir dann errettet sind, dann sind wir
keine Sünder mehr. Dann sind wir Kinder Gottes. Dann gehören wir zu ihm. Und dann können wir
umso mehr wertschätzen, was für eine Herrlichkeit in dieser Schöpfung liegt und wie groß dieser
Schöpfer sein muss, der eben Schöpfer ist und Erlöser zugleich und derjenige, der uns sein Wort
gegeben hat, damit wir mehr und mehr von ihm verstehen. Wollen wir diese Woche mit ihm leben?
Wollen wir an seine Hand gehen? Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes und die Ausdehnung
verkündet seiner Händewerk.