Am: So, 11. Januar 2026
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Psalm 23 Vers 6.
Da lesen wir, nur Güte und Huld werden mir folgen alle Tage meines Lebens und ich werde
wohnen im Haus des Herrn auf immerdar.
Heute ist ein erster Tag der Woche.
Heute ist ein Tag, wo wir uns wieder darauf freuen, mit den Gläubigen zusammenzukommen
an unseren Orten, um den Tod des Herrn zu verkündigen, um an seinem Tisch wirklich daran
zu denken, an dem Tisch des Herrn, was der Jesus getan hat, was er vollbracht hat, wie
sehr er gelitten hat.
Aber da dürfen wir dann auch an seine Auferstehung denken und diese wird ausgedrückt in Psalm
23, Vers 6, eigentlich schon in Vers 5 und wir sind vielleicht nicht so, wir sind uns
vielleicht nicht so bewusst, dass dieser Psalm 23 nicht nur von einem Gläubigen spricht,
der mit dem Herrn geht, sondern dass er in erster Linie, wie viele Psalmen, von dem Herrn
Jesus spricht.
Er hat sein Leben mit seinem Herrn als Hirten, mit seinem Gott und Vater als Hirten geführt,
obwohl es so viel Mangel gab in seinem Leben, hat er gesagt, mir wird nichts Mangel, weil (00:01:02)
er auf seinen Herrn, weil er auf seinen Vater geschaut hat.
Er konnte sagen, der Vater erlagert mich auf grünen Auen, wo waren diese grünen Auen?
Doch, der Herr Jesus hat sie gesehen, weil er die Gemeinschaft mit dem Vater genossen
hat.
Er führt mich zu stillen Wassern, er erquickt meine Seele.
Wie sehr hat der Jesus diese Freude, diese Erfrischung durch den Vater immer wieder erlebt.
Natürlich musste der Jesus nicht, wie wir, wiederhergestellt werden, weil Sünde da war
in seinem Leben.
Aber hat er nicht jeden Morgen sich neue Kraft geben lassen, wiederherstellen lassen die
Kräfte?
Das Wort kennen wir ja aus dem Lateinischen, Restaurant, Restaurant, das ist Wiederherstellung
der Kräfte.
So hat er jeden Morgen mit seinem Vater die Gemeinschaft genossen und hat so die Wiederherstellung
seiner Kraft gesucht.
Er hat sie nicht in sich selbst gesucht, sondern bei dem Vater.
Und so dürfen wir auch hier sehen, nur Güte und Huld werden wir folgen alle Tage meines
Lebens.
In seinem vollbrachten Werk hat er diese Güte und die Huld des Vaters, der ihn auferweckt (00:02:01)
hat.
Die Herrlichkeit des Vaters, die tätig war, um ihn aufzuerwecken.
Und so hat er die restlichen Tage seines Lebens auf der Erde, hat er diese Fürsorge, diese
Liebe des Vaters genossen.
Und ich werde wohnen im Haus des Herrn auf immerdar.
Ja, das Haus Gottes ist für ihn natürlich das Haus seines Vaters und da wohnt er in
Ewigkeit.
Da wohnt er von Ewigkeit zu Ewigkeit, da genießt er diese Gemeinschaft mit dem Vater.
Und da dürfen wir daran nicht denken, auch heute, wenn wir zu seinem Namen zusammenkommen,
da wollen wir an diese Freude der Gemeinschaft denken, auch an seine Auferstehungskraft und
wollen mit ihm sagen, nur Güte und Huld werden wir folgen alle Tage meines Lebens und ich
werde wohnen im Haus des Herrn auf immerdar.
Ja, wir dürfen sogar bei ihm sein.