Am: So, 28. Dezember 2025
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(00:00:00)
Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Psalm 40 Vers 3.
Da lesen wir diesen Psalm von David.
Er hat mich herausgeführt, heraufgeführt aus der Grube des Verderbens.
Er hat meine Füße auf einen Felsen gestellt, meine Schritte befestigt.
Dieser Psalm, der ein Psalm ist, der uns den Herrn Jesus als dieses wunderbare Brandopfer vorstellt.
Wir kennen das in Vers 9 oder Vers 8.
Da sprach ich, siehe, ich komme in der Rolle des Buches, steht von mir geschrieben,
dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott ist meine Lust und dein Gesetz ist im Innern meines Herzens.
Das war in dem Leben des Herrn Jesus so und das war auch in seinem Sterben,
dass er Gott auf vollkommene Weise verherrlicht hat, auf vollkommene Weise offenbart hat,
dass er wirklich sein Leben hingegeben hat in den Tod, dass er diese Sühnung bewirkt hat,
wie das bei dem Brandopfer zu finden ist, zur Verherrlichung Gottes,
dass er jetzt in jeder Hinsicht Menschen segnen kann.
Der Psalm startet aber mit diesem Ruf zu Gott, beharrlich habe ich auf den Herrn geharrt.
Er hat sich zu mir geneigt und mein Schreien gehört. (00:01:02)
Er hat mich hin, heraufgeführt aus der Grube des Verderbens.
Ja, das ist ja zunächst einmal das Wort, die Sprache von uns, von David, von uns,
die wir wirklich im Verderben waren, die wir verloren waren.
Und wir dürfen an diesem ersten Tag der Woche anerkennen, dass es da einen gibt,
der uns aus dieser Grube des Verderbens heraufgeführt hat,
der unsere Füße auf einen Felsen auf Christus gestellt hat und dadurch unsere Schritte befestigt hat.
Ja, wir dürfen mit großer Anbetung, mit großem Dank, dürfen wir feststellen,
dass durch das Werk des Herrn Jesus alles gut gemacht ist,
dass wir jetzt auf sicherem Boden stehen.
Er ist der Fels, sein Wort ist der Fels.
Und dadurch haben wir Schritte, die befestigt sind.
Sind wir jetzt in der Lage, Gott Anbetung zu bringen?
Sind wir in der Lage, zu dem Gedächtnis des Herrn zusammenzukommen und an ihn zu denken,
ihn zu verherrlichen?
Das liegt aber auch daran, dass der Jesus bereit war.
Eben diese Leiden, diese Grube des Verderbens.
Er war nicht im Verderben.
Er ist freiwillig in unser Verderben hineingegangen, dass wir dadurch eben jetzt diese Befreiung haben. (00:02:06)
Wir denken daran, was er gelitten hat.
Und Gott hat ihn aus den Toten auferweckt.
Er ist nicht in der Grube geblieben, sondern Gott hat seine Füße auf einen Felsen gestellt.
Jetzt ist er der Auferstandene, jetzt ist er der Verherrlichte, der zur Rechten Gottes thront.
Wunderbar, dass er das für uns getan hat und dass er uns dadurch aus dieser Grube des Verderbens herausgeführt hat.
Jetzt wollen wir ihm Dankeslieder, Lobeslieder singen, wollen ihm die Anbetung unserer Herzen bringen.
Er hat mich heraufgeführt aus der Grube des Verderbens und er hat meine Füße auf einen Felsen gestellt,
meine Schritte befestigt.