Am: Di, 7. Oktober 2025
Es liegt etwas Verächtliches in dem Ausdruck: Heimchen. Dabei sieht Gott diese Dinge völlig anders! Gott sei Dank! Wohl uns, wenn wir uns seine Beurteilung zu eigen machen.
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(00:00:00)
Kürzlich las ich einen Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung über Uscha Wenz, die Frau
des Vizepräsidenten in den Vereinigten Staaten.
Sie verkörpere vieles, was bei den Trump-Anhängern eben nicht zu Begeisterungsstürmen führen
würde.
Sie käme aus dem demokratischen Kalifornien, sei Hindu, Vegetarierin, nicht blondiert wie
viele Frauen, sondern hätte schwarzes Haar mit Silberfäden.
Sprich, sie ließe zu, dass eben das Alter bei ihr auch zu sehen wird.
Ist ja eine Sache, die auch unter Christen immer weniger der Fall ist.
Aber was mich wirklich geärgert hat, ist, dass eben vorbildlich sozusagen, wird ja von
vielen kritisch gesehen, aber dass vorbildlich von ihr gesagt wird, nun ist Uscha Wenz jedoch
alles andere als ein liebes Heimchen am Herd.
Und das hat mich so verärgert, dass das in der Gesellschaft so ist, aber was sollen wir
erwarten in der Gesellschaft?
Aber ich fürchte, dass das eben auch Einzug hält unter Christen, dieser Gedanke, man
ist ja nur Heimchen am Herd, das ist ja ein lächerlich Machung, man macht sich lustig (00:01:02)
darüber, dass eine Frau zu Hause bleibt, dass eine Frau sich um ihren Ehemann, um die Kinder,
um den Haushalt kümmert.
Dabei sagt Gottes Wort genau das Gegenteil.
Und mich hat das deshalb geärgert, weil ich den Eindruck habe, dass diese Gedankengänge
sich auch mehr und mehr unter Gläubigen, unter Christen irgendwie verfestigen.
Das ist ja zu wenig, nur Heimchen am Herd zu sein.
Dabei ist das die höchste Wertschätzung, die Gott für eine Ehefrau und Mutter hat,
denn er sagt ja ausdrücklich, das ist ja nichts Neues, dieser Vers, weil ich den immer
wieder zitiere aus Titus 2 Vers 4, wo er deutlich macht, dass die älteren Frauen, die jungen
Frauen unterweisen sollen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, besonnen keusch
mit häuslichen Arbeiten beschäftigt zu sein, gütig den eigenen Männern untergeordnet
zu sein, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde.
Das heißt, man ist dann besonnen, man ist dann rein, man ist dann nüchtern als Ehefrau
und Mutter, wenn man sich in äußerer Weise um den Mann kümmert, um die Kinder kümmert, (00:02:05)
um den Haushalt kümmert.
Und wenn man nicht meint, ich müsste Karriere machen, ich müsste jetzt auch noch einer
extern bezahlten Arbeit nachgehen.
Dann, wenn man eben dieses lächerliche Heimchen ist, dann ist man in Gottes Augen ganz besonders
viel wert.
Wie strahlt eben Gottes Wertschätzung für gläubige Frauen und Mütter im Alten Testament
auch im Neuen Testament hervor, dass sich eine Maria um ihre Familie gekümmert hat,
die Mutter des Herrn Jesus, dass wir im Alten Testament eben sehen, wie Frauen ihre Kinder
aufgezogen haben, wie sie sich um ihre Familien gekümmert haben.
Das ist das, was Gott wertschätzt, was er an eurem Leben wertschätzt.
Ich weiß, dass ihr Karriere machen könnt.
Ich habe in meiner eigenen Familie jemand, erweitert, die ein faszinierendes Berufsleben
führt, aber was bleibt dafür als Lohn übrig?
Da kann ich die größte Karriere, da kann ich Bundeskanzlerin werden, aber was nehme (00:03:03)
ich davon mit in den Himmel?
Ist nicht das, was ich in den Himmel mitnehme, ist nicht das, was der Herr belohnen wird,
was ich für ihn getan habe, das kann ich nicht für ihn tun, da hat er keine Frau
hingestellt.
Und das musst du dir überlegen.
Lass dich lächerlich machen von Menschen, vielleicht von Männern, vielleicht sogar von
Frauen, die erfolgreich sind, dass du nur so ein Heimchen bist.
Gott schätzt das ganz anders wert.
Er wird dich reich belohnen dafür, dass du dich um deinen Ehemann, dass du dich um deine
Kinder, dass du dich in Vollarbeitszeit um die Familie und um den Haushalt kümmerst.
Und hoffentlich sind wir Männer auch solche, die das wertschätzen, die das auch wertschätzend
ausdrücken und nicht bedauern, dass die Frau nicht eben auch alles mögliche noch
sonst daneben macht.
Ja, es gibt noch wunderbare Aufgaben, die du als gläubige Ehefrau und Mutter tun kannst
in den örtlichen Zusammenkünften, inmitten der Geschwister, die am Ort sind.
Klar, wenn ihr nur zu dritt zusammenkommt, dann kann man da nicht so viel machen.
Aber dann kann man auch, wenn Gott dir Kinder schenkt, eine Kinderstunde machen mit Kindern, (00:04:05)
die in der Klasse sind von deinen Kindern und so weiter.
Da gibt es also wunderbare Aufgaben, die du wahrnehmen kannst, die du für den Herrn
wahrnehmen kannst, die du ausführen kannst.
Aber kümmer dich um deinen Haushalt, kümmer dich um deinen Ehemann, kümmer dich um deine
Kinder.
Das ist das, was Gott dir als Aufgabe gegeben hat und das ist das, was Gott belohnen wird.
Das ist eben nicht das Lächerliche, ja, in den Augen der Menschen.
Aber ist der Herr Jesus nicht auch verworfen worden?
Ist er nicht auch?
Hat man sich nicht auch über ihn lustig gemacht?
Sondern in extremer Weise, andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten.
Aber der Herr Jesus hat das nicht zum Ausgangspunkt genommen, um dann eben anders zu handeln nach
den Gedanken der Menschen, sondern ist geblieben.
Bleib bei dem, was Gottes Wort dir aufträgt, was Gottes Wort dir zeigt für dein Leben
als Mutter und als Ehefrau.
Und damit wirst du glücklich.
Das andere macht dich letztlich nicht glücklich.
Das kann kurzfristig natürlich irgendwie Erfolg geben, kann dich kurzfristig irgendwie
weiterbringen.
Nein, dieses "liebe Heimchen am Herd", das ist das, was Gott auszeichnen wird. (00:05:04)
Vor allen anderen Frauen, die vielleicht große Erfolge im beruflichen Bereich hatten, aber
nicht nach seinen Gedanken gehandelt haben.
Wie heißt es hier?
Den eigenen Männer untergeordnet.
Ja, das wird verlacht, das wird verspottet, das wird nicht gerne gesehen in dieser Gesellschaft.
Aber der Herr sieht das gerne, der Herr belohnt das, der Herr wird dich dafür reichlich segnen
und das wird auch einen Effekt haben in deiner Familie, sowohl bei deinem Ehemann als auch
bei deinen Kindern.
Wenn du dich um sie kümmerst, wenn du dir Zeit nimmst dafür, wenn du die Energie dafür
hast, setze sie dafür ein.
Und ich kann dir sagen, dass Gottes Wort das ausdrücklich lobt, belobigt.
Das für uns natürlich auch die anderen Dinge, die wir hier jetzt bei Usha Vance, ja,
dass sie Hindu ist und einen Katholiken geheiratet hat, das Vegetarier, 1.
Timotheus 4 macht deutlich, dass Vegetarier keine Option für Christen ist.
1.
Timotheus 1
macht deutlich, dass ein Gläubiger niemals eine ungläubige Person oder eine Person anderen (00:06:02)
Glaubens, sogenannten Glaubens heiraten sollte, darüber brauchen wir ja nicht zu sprechen.
Ja, dass sie sich als Frau zu erkennen gibt, auch mit dem Alter nicht einfach versucht
das zu vermeiden, das ist wiederum positiv.
Also es gibt anhand dieses Artikels schon manche Dinge, über die man nachdenken kann.
Lass dich nicht in eine Ecke drängen, in der du nicht bist.
Wenn du dich um deinen Mann, um deine Kinder, um den Haushalt kümmerst, dann hast du das
"Ja", dann hast du die Wertschätzung des Herrn und kommt es nicht darauf letzten Endes an.