Am: Di, 14. Oktober 2025
Es gehört zum Normalen der Kirchentage in Deutschland, dass bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft dort auftreten und "Bibelarbeiten" halten - was auch immer man darunter verstehen soll. So im Jahr 2025 auch die ehemalige Bundeskanzlerin Angela Merkel. Bemerkenswert, was dazu in der Zeitung steht und was offenbar ihre "Inhalte" und ihre Aufnahme betrifft. Alles müssen wir messen an Gottes Wort - wie auch unser eigenes Leben!
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(00:00:00)
Vor kurzem fand in Hannover der Kirchentag der evangelischen, der protestantischen Kirche statt.
Auch Angela Merkel besuchte diesen Kirchentag und darüber wurde natürlich in den Medien berichtet.
Ihr Thema war in Markus 7, ein Wunder, das der Herr Jesus getan hat.
Da heißt es in Markus 7, ab Vers 24: "Er (der Herr Jesus) brach aber von dort auf
und ging weg in das Gebiet von Tyrus und Sidon.
Und als er in ein Haus eingetreten war, wollte er, dass niemand es erfahre und er konnte nicht verborgen bleiben.
Vielmehr hörte sogleich eine Frau von ihm, deren Töchterlein einen unreinen Geist hatte (also einen Dämon).
Und sie kam und fiel nieder zu seinen Füßen.
Die Frau aber war eine Griechin, eine Syro-Phönizierin von Geburt.
Und sie bat ihn (den Herrn Jesus), dass er den Dämon von ihrer Tochter austreibe.
Und er sprach zu ihr: Laß zuerst die Kinder gesättigt werden,
denn es ist nicht schön, das Brot der Kinder zu nehmen und den Hunden hinzuwerfen.
Sie aber antwortete und sprach zu ihm: Ja, Herr, und doch fressen die Hunde unter dem Tisch von den Brotkrumen der Kinder.
Und er sprach zu ihr: Um dieser Worte willen geh hin, denn der Dämon ist von deiner Tochter ausgefahren. (00:01:06)
Und sie ging hin in ihr Haus und fand das Kind auf dem Bett liegen und den Dämon ausgefahren".
In der Frankfurter Allgemeinen Zeite berichtet der Redakteur,
der besonders für die Evangelische Kirche zuständig ist, Reinhard Bingener, berichtet über diesen Kirchentag.
Und ich nehme ein paar Aspekte aus seinem Artikel, um dazu anhand von biblischen Aussagen,
Dinge, die wir aus den Grundsätzen des Wortes Gottes finden, ein paar Kommentare zu geben.
Erstens, Kirchentag Hannover. Was ist das für ein Kirchentag?
Das ist ein Kirchentag der Unmoral, die Evangelische Kirche, in der die Unmoral letztlich ihren Platz hat.
Wo Homosexualität als etwas völlig biblisches dargestellt wird.
Wo an diesem Kirchentag mehr Politik vorgestellt wird, als wirklich das Wort Gottes.
Wo selbst das Wort Gottes für die Politik benutzt wird.
Wie sagte einer der frühen Kirchenväter, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, (00:02:01)
ich suchte die Welt und fand sie in der Kirche. Ich suchte die Kirche und fand sie in der Welt.
Genau das ist hier das beste Beispiel.
Kirche im Wort Gottes ist ja nicht ein Gebäude, ist nicht eine Organisation, sondern ist die Summe aller Gläubigen.
Aber davon hat sich ja die Kirche, haben sich die Kirchen weit entfernt.
Und das was an diesem Tag, Kirchentag oder diesen Tagen in Hannover passiert ist,
wo Gender mehr im Mittelpunkt stand als das Wort Gottes,
wo Unreinheit mehr als Reinheit, wo Unheiligkeit mehr als Heiligkeit,
wo alle möglichen Religionen statt Christus der Mittelpunkt des Ratschlusses Gottes
und die einzige Person, in der es nach Apostelgeschichte 4 Vers 12 das Heil gibt,
das alles zählte sozusagen nicht.
Das ist Punkt 1.
Punkt 2. Wir lesen, dass Angela Merkel in die Halle kommt
und in ihrer Bibelarbeit sofort mit Applaus begrüßt wird.
Ja, da kann man nur sagen, ist das wirklich das, was Gottes Wort uns zeigt?
Für Geistliches bekommt man dann irgendwie einen Applaus?
Ist das nicht die Vermischung von Geistlichem und Welt? (00:03:02)
Ist das nicht die Vermischung, diese große Strategie des Teufels,
Fleisch und Geist miteinander zu verbinden, wie wir das im Galaterbrief finden?
Das heißt dann weiter in dem Artikel, evangelische Kirchentage waren stets Heimspiele für Merkel.
Das ist jetzt ein Vergleich mit dem Sport und es ist sehr interessant,
dass wir im Neuen Testament in der Tat das Christentum mit dem Sport verglichen sehen,
aber natürlich nicht in einer Weise, als ob wir wie in einem Sport uns verhalten,
was die Zuschauer betrifft.
Da wird der Sport in seiner Entschiedenheit, in seiner Disziplin wird uns vorgestellt,
aber gewiss nicht, um sich irgendwie auszuruhen,
um sich zu sonnen in dem, was rein menschlich, was weltlich ist.
Dann heißt es, das Interesse an Merkel ist nach ihrer Karriere weiter so groß,
dass sie sich auf den mittlerweile kleiner gewordenen Kirchentagen,
dass sie die größten Hallen füllt und für sich gewinnt.
Ist das eigentlich das Ziel, das Gott uns vorschreibt in seinem Wort?
Ja, Christus selbst hat nicht einmal für sich, sondern für Gott die Menschen gewinnen wollen. (00:04:02)
Er hat Gott vorgestellt, aber heute ist das in der Tat so.
Im YouTube-Bereich, auch in Vorträgen, in dem, was wir in den Medien tun,
geht es darum, dass wir zu Christus bringen oder dass wir für uns selbst einnehmen,
dass wir für uns selbst gewinnen?
Das ist die große Gefahr in der Mediengesellschaft, in der wir leben,
dass wir auch in unserem Dienst, in unserem Glauben genauso handeln.
Dann heißt es über die Bibelarbeit, das Besondere an der Erzählung ist,
dass die Mutter eines besessenen Kindes, wir haben davon gelesen,
das war ja eine Syro-Phönizierin, den Juden Jesus erst davon überzeugen muss, ihr zu helfen.
Ist das wahr? Musste diese Frau den Herrn Jesus überzeugen, ihr zu helfen?
Jesus war gekommen, um Menschen zu helfen.
Das, was ich hier lese von diesem Korrespondenten, der für die Kirche zuständig ist,
das ist pure Lästerung des Wortes Gottes.
Das ist pure Lästerung der Person, des Herrn Jesus.
Er war gekommen, um zu helfen. Er war gekommen, um sein Leben darzulegen.
Ihn musste niemand für irgendetwas überreden. (00:05:02)
Ganz anders, er prüfte diese Frau, ob wirklicher Glaube vorhanden war.
Und da war gewaltiger, da war großer Glaube vorhanden.
Mehr als bei vielen Juden, dass der Fall gewesen ist.
Aber dass diese Frau den Herrn Jesus überzeugen musste,
das ist wirklich schlimm, wenn man so etwas annimmt und so etwas liest.
Diesen schwierigen Text bringt Merkel ihren Zuhörern nahe.
Diesen schwierigen Text, der Text ist nicht schwierig.
Abgesehen von der Tatsache, dass das, was mit diesem Text hier an dem Kirchentag verbunden werden sollte,
was die Überschrift sagt, dass viel besser zu Matthäus 15 passt,
ist dieser Text absolut nicht schwierig.
Für den Glauben ist vieles einfach.
Ich sage nicht, dass Gottes Wort immer ganz einfach ist.
Dass es alttestamentliche Stellen gibt, die so einfach nicht sind,
das müssen wir auch zugeben.
Und dass wir auch im Neuen Testament, jedenfalls oftmals nur an der Oberfläche,
herumschürfen, ist auch wahr.
Aber dieser Text ist nun wirklich nicht schwer.
Hier macht der Herr Jesus was deutlich.
Nein, der Geist Gottes macht deutlich dadurch, wo er diesen Bibeltext angeordnet hat. (00:06:03)
Und was diese Aussage hier im Markus-Evangelium ist,
dass nachdem der Herr Jesus verworfen wurde von Seiten der Juden,
er in den heidnischen Bereichen nördlich von Israel, außerhalb von Israel geht,
um deutlich zu machen, dass der Segen zu den Heiden kommt.
Und dass er jetzt diese Frau prüft, ob sie zu ihm als Messias kommt,
das ist stärker im Matthäus-Evangelium,
oder ob sie anerkennt, dass sie gar kein Anrecht an ihm hat.
Ja, es heißt dann eben weiter, siebtens,
dass der Herr Jesus in das Land der Heiden gegangen sei,
so sagt das Angela Merkel, die ehemalige Bundeskanzlerin,
weil er mal ein bisschen Ruhe wollte.
Das ist ja wirklich auch grotesk.
Das kann man auch nur Lästerung nennen.
Nein, der Herr Jesus ist durch die Juden verworfen worden,
weil sie das Wort Gottes zur Seite gestellt haben.
Sie haben ihre Traditionen vorgezogen.
Und so ist dieser Abschnitt,
dieses Hinwenden zu den Heiden,
ein Zeichen der Zuwendung von Christus zu den Heiden, zu uns.
Ist uns das eigentlich bewusst,
dass wir gar keine Möglichkeit gehabt hätten,
in den Segensbereich zu kommen, Segen zu ernten, (00:07:02)
wenn derHerr Jesus sich nicht uns Heiden zugewandt hätte?
So müssen wir sagen, dass die Folge, was Merkel sagt,
vielleicht wollte der vor dem ganzen Krach
mit den Pharisäern und den Römern flüchten.
Was für eine Lästerung.
Der Herr Jesus ist nie geflohen.
Der Herr Jesus hat sich vor seine Jünger gestellt,
selbst wenn es sein Leben kostete.
DerHerr Jesus ist an das Kreuz gegangen
und das kostete sein Leben,
und zwar in einer Art und Weise,
wie nie ein anderer Mensch gestorben ist.
Er wurde sogar von Gott verlassen.
Der Herr Jesus floh nicht.
Der Herr Jesus wollte nicht den Krach flüchten.
Das ist wirklich grotesk,
sowas mit der Person des Herrn Jesus zu verbinden.
Angela Merkel sagt dann weiter,
es geht um den konfliktträchtigen Schwenk zu den Heiden
zu Beginn des Christentums.
Das in der Tat, das ist wahr.
Hier zeigt der Herr Jesus das,
wo die Juden ihn verworfen haben.
Er diese Verwerfung annimmt
und sich dann den Nationen, den Heiden, zuwendet.
Die Organisatoren,
heißt es weiter in dem Text
der Frankfurter Allgemeinen Zeitung,
des Kirchentags,
haben den Bibeltext mit Mut zum Widerstand betitelt. (00:08:02)
Nein, das ist Politik.
Wie gesagt, das wäre,
wenn überhaupt, wäre das stärker Matthäus 15.
Aber hier, das ist Mut zum Widerstand.
Das ist die Idee,
dass man die Politik mit der Bibel verbindet.
Genau das, was diese Kirche tut
und was ihr ja vorgeworfen wird,
sogar von Politikern.
Nein, das ist das Gegenteil von Christus.
Christus hat nicht zum Widerstand aufgerufen.
Er hat gesagt,
mein Reich ist nicht von dieser Welt
und deshalb ist er nicht
weder gegen Pilatus noch gegen Herodes
noch gegen die Führer der Juden,
was die Stellung,
was die Politik betrifft, aufgetreten.
Er ist derjenige,
der Römer 13 inspiriert hat
und damit gesagt hat,
wir sollen uns der Obrigkeit unterordnen.
Mut zum Widerstand,
das ist das,
was die Christen heute in der Politik machen wollen,
was die Politik heute gerne machen möchte.
Widerstand gegen eine Partei,
die man am liebsten verbieten möchte.
Aber das ist nicht wahres Christentum.
Dann heißt es weiter,
die Stelle ist spektakulär,
hätte Merkel gesagt.
Auch sie hätte in ausweglosen Situationen versucht,
nicht klein beizugeben.
Was ist denn die Aufgabe von uns Christen? (00:09:02)
Wollen wir uns das fragen?
Es ist, demütig zu sein.
Es heißt, den anderen höher zu achten
als uns selbst.
Es heißt, den unteren Weg zu gehen.
Ja, wir wollen zu der Wahrheit stehen,
zu der Wahrheit des Wortes Gottes,
zu der Moral des Wortes Gottes,
dass Homosexualität in der Bibel
als Sünde bezeichnet wird,
wenn sie ausgeübt wird.
Dass das, was heute queer
und was weiß ich genannt wird,
dass das in Gottes Augen,
in Augen der Schrift,
nach dem Maßstab des Wortes Gottes,
absolut Sünde ist
und von einem Christen
mit heiliger Absonderung
angesehen werden soll
und dass wir uns davon abwenden sollen.
Das ist wahr,
dazu sollen wir stehen.
Wir sollen eben in dem Sinne
nicht klein beigeben,
dass wir zu der Wahrheit
des Wortes Gottes stehen,
dass es nur Heil in Christus gibt,
nicht im Buddhismus,
nicht im Islam,
nicht in irgendwelchen
anderen Bereichen,
sondern allein in Christus.
Aber wenn es um die persönlichen Dinge geht,
da sollen wir eben durchaus
den unteren Weg gehen
und uns nicht durchzusetzen suchen.
Ja, das, was sie immer wieder,
was ihr immer wieder geholfen hätte, (00:10:01)
wäre das Neue Testament,
das ihr Ermutigung gegeben hätte,
sagt Angela Merkel,
Gott vertrauen,
Vertrauen in Jesus,
Vertrauen in den Glauben
hat mir oft geholfen.
Das ist mein Punkt zwölf.
Ja, ganz allgemein,
das kann man heute
auch im evangelikalen Bereich sagen.
Nimm Jesus in dein Herz auf
und alles wird gut.
Das ist das,
was aber nicht Christentum ausmacht.
Christentum ist Bekehrung,
Christentum ist die neue Geburt.
Wahres Christentum ist,
sich unter das Wort Gottes zu beugen,
seine Sünden zu bekennen,
den Herrn Jesus als Retter anzunehmen,
aber nicht so ein Wischiwaschi,
nimm Jesus in dein Leben auf,
vertraue auf Jesus
und dann wird alles
schon seinen guten Weg gehen.
Das ist nicht wahres Christentum.
Natürlich ist Glaube und Vertrauen
wirklich ein Kernpunkt
unseres christlichen Glaubens,
aber eben nur verbunden damit,
dass ich mich als Sünder anerkannt habe
und mich bekehrt habe.
Dann kommt es natürlich
zu dem Thema der Flüchtlinge,
weil das ja das große Kritikthema
in der Zeit von Merkel gewesen ist,
2015.
Und dann sagt sie,
dass es natürlich Situationen gibt,
die nie in einem Koalitionsvertrag, (00:11:01)
in einer Koalitionsvereinbarung drin stünden,
wie Eurokrise
und dann die vielen Flüchtlinge.
Merkel sagt nicht die Flüchtlingskrise.
Und das zeigt Punkt 13,
dass sie statt ein Bekenntnis
eine Umdefinition vornimmt.
Eigentlich war das ja gar nicht so verkehrt,
was wir getan haben.
Das ist das,
was man heute auch schon mal erlebt.
Da wird so hin und her lavriert zwischen
ja, das haben wir falsch gemacht,
das müssen wir bekennen.
Aber eigentlich ist das ja gar nicht nötig gewesen.
Eigentlich haben wir gar nicht
so verkehrt gehandelt.
Das ist eben nicht wahres Bekenntnis.
Wahres Christentum ist für uns
als Gläubige einzugestehen,
dass wir geirrt haben,
einzugestehen, dass wir falsch gehandelt haben,
dass wir etwas nicht getan haben,
was wir hätten tun sollen
oder dass wir etwas getan haben,
was wir nicht hätten tun sollen
und das zu bekennen.
Aber nicht hin und her zu laufen
und zu sagen, naja,
es gab ja viele Flüchtlinge
und wie man das so sehen kann.
Nein, da sollten wir Bekenntnis haben
und bekennen und uns darunter beugen.
Den großen Stolz auf,
den Stolz auf das große Engagement der Helfer
sollte man sich nicht nehmen lassen. (00:12:01)
Dafür erhält sie viel Applaus,
schreibt Bingener.
Ja, das ist eben diese Scheinwelt,
die sich auch auf diesem Kirchentag auftut.
Da wird eine Blase aufgemacht
und man macht eine Parallelwelt.
Wir wissen aus der Gesellschaft,
warum die CDU, warum die SPD
so viele Stimmen verloren hat,
dass man von einer großen Koalition
ja nicht mehr sprechen kann.
Ist das nicht auch bei uns manchmal so,
dass wir uns vor bestimmten Leuten
eine Scheinwelt hineinstürzen,
hineinbegeben und flüchten,
statt eben die Dinge mit Namen zu benennen,
wie sie auch wirklich sind?
Ja, da kann man in seiner eigenen Blase
viel Applaus kriegen,
aber wenn es dem Wort Gottes nicht standhält,
dann bringt das alles nichts.
In den Mittelpunkt ihres Auftritts,
schreibt Bingener,
stellte Merkel den Klimawandel.
Das sei die größte Aufgabe.
Hier kann man wieder nur sagen,
das ist die Hybris des Menschen.
Er meint, dass er das Klima bestimmen könnte,
dass er das Klima verändern könnte.
Wir wissen heute aus der Analyse,
wie viele Aspekte auf das Klima einwirken, (00:13:02)
wo der Mensch überhaupt nicht in der Lage ist,
irgendetwas wirklich grundlegend zu verändern.
Ja, der Mensch,
der greift schon in die Schöpfung ein
und zerstört und zerstört und zerstört.
Aber lasst uns nicht vergessen,
was Gott sagt.
Nachdem die Flut gekommen ist über die Erde,
1. Mose 8 Vers 22:
"Fortan alle Tage der Erde
sollen nicht aufhören,
Saat und Ernte, Frost und Hitze,
Sommer und Winter, Tag und Nacht".
Diese Erde wird nicht vergehen.
Nicht ohne die Grünen und nicht mit den Grünen,
nicht ohne Merkel und nicht mit Merkel.
Diese Erde wird das Ende des tausendjährigen Reiches erleben
und dann wird Christus,
das ganze Universum wie ein Kleid zusammenfalten.
Da sieht man, wie der Mensch meint,
er könnte etwas verändern,
er hätte etwas verändert.
Da kann der Mensch von träumen,
aber mit der Realität hat das nichts zu tun.
Ein letzter Punkt.
Die Menschheit stehe vor der Frage,
sagt sie, ob sie in der Lage ist,
dem Rat der Wissenschaft rechtzeitig zu folgen
und ihre Lebensgrundlagen zu erhalten.
Das ist mein Punkt 16. (00:14:02)
Da sehen wir, was Wissenschaft ist.
Christen wird ja vorgeworfen,
sie seien wissenschaftsfeindlich.
In Wirklichkeit ist das diese Gesellschaft.
Haben wir das nicht in der Corona-Zeit erlebt,
was mit der Wissenschaft ist?
Dass dann im Nachhinein wir feststellen müssen,
oh, da war die Wissenschaft ja ganz falsch.
Jedenfalls, was die Politik veröffentlicht hat
von dieser Wissenschaft
und das, was diese sogenannten Wissenschaftler
in der Öffentlichkeit vorgegeben haben,
hatte mit der Realität nicht viel zu tun.
Wie ist das in der Evolutionstheorie?
Das ist Wissenschaft.
Ist das wirklich fundiert?
Wir sehen, dass der sogenannten Wissenschaft
eine Stellung gegeben wird.
Wir sind nicht wissenschaftsfeindlich,
aber dann muss man eben mit der Wissenschaft
auch richtig umgehen.
Wir folgen nicht der Wissenschaft blind,
weil die Wissenschaft genauso fehleranfällig ist
wie die Politik und wie mein eigenes Leben,
wie meine eigenen Auffassungen.
Das Einzige, was tragfähig ist, ist das Wort Gottes.
Und da kann man nur feststellen,
die Wissenschaft hat auf Dauer nie den Erfahrungen
oder den Lehren des Wortes Gottes widersprechen können, (00:15:02)
denn das Wort Gottes, das bleibt.
Nicht, weil wir wissenschaftsfeindlich sind,
halten wir am Wort Gottes fest,
sondern wir halten am Wort Gottes fest und stellen fest,
dass die Wissenschaft früher oder später
immer wieder zu dem zurückkehren muss,
was das Wort Gottes sagt.
Da sind wir an dem rechten Platz.
Wir brauchen uns also überhaupt nicht zu fürchten
vor irgendwelchen wissenschaftlichen Erkenntnissen.
Wir sollten diese aber mit einem guten Abstand anschauen,
ob das wirklich Wissenschaft ist
oder ob das die menschliche Interpretation,
um nicht zu sagen Manipulation,
siehe Corona, siehe Evolutionstheorie,
dessen ist, was die Wirklichkeit,
was diese Versuche,
was diese Analysen in Wirklichkeit ergeben.
Wir sehen in dieser Menschheit
auch solche, die sich Christen nennen
und vielleicht sogar Christen sind,
also bekehrte Menschen.
Sie können viel reden.
Das, was uns antreiben sollte,
ist die Liebe zu dem Herrn Jesus,
ist die Liebe zu seinem Wort
und der Gehorsam dem Herrn Jesus gegenüber.
Was bedeutet der Gehorsam seinem Wort?
Dann sind wir an der richtigen Stelle.
Dann brauchen wir uns nicht zu verstecken.
Dann brauchen wir nicht zu meinen, (00:16:02)
dass wir den Applaus dieser Welt bekommen.
Den werden wir nicht bekommen.
Aber wir stehen auf der richtigen Seite,
auf der sicheren Seite
und wir haben das Ja und das Wohl des Herrn Jesus,
das er uns gibt, auf unserer Seite.