Römer 8,35


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche wünsche ich dir mit Römer 8 Vers 35. Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Was haben wir heute wieder für eine Gelegenheit? Der erste Tag der Woche. Der Tag, an dem der Jesus aus den Toten auferstand. Erinnert uns daran, dass der Jesus gestorben ist. Aus den Toten kann nur jemand auferstehen, der vorher gestorben ist, der tot war. Und das war Christus. Christus ist für uns gekommen, ist an das Kreuz von Golgatha gegangen, um für uns zu sterben. Was hat ihn dazu gebracht, für uns zu sterben? Das ist seine Liebe. Seine Liebe war bereit, an das Kreuz zu gehen für solche, die ihn an das Kreuz gebracht haben. Seine Liebe war bereit, zu sterben für solche, die ihn in den Tod gebracht haben, obwohl der Tod ihnen Segen bringen sollte. Der Jesus ist gekommen aus Liebe zu uns. Er brauchte nicht zu kommen, er ist der ewige Sohn Gottes, er ist der ewige Gott. Was brachte ihn auf diese Erde? Ja, es ist der Ratschloss Gottes, es ist der Ratschloss der Liebe Gottes. Und diese Liebe hat der Jesus in einer wunderbaren, in einer einzigartigen Weise offenbart, als er gekommen ist für Unsünder, als er gestorben ist für Feinde Gottes, für seine Feinde, (00:01:06) die ihn gerade an dieses Kreuz gebracht haben. Das ist die Liebe Gottes, die Christus offenbart hat. Das ist die Liebe Christi, der damit Gott sichtbar gemacht hat für uns Menschen. Diese Liebe ist zu uns gekommen und jetzt stellt sich die Frage, wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Gibt es irgendein Mittel, das uns von dieser Liebe noch wegbringen kann? Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Drangsal oder Angst oder Verfolgung oder Hungersnot oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? Gibt es irgendetwas auf dieser Erde, was uns irgendwie die Liebe Christi wegnehmen könnte, was irgendwie bewirken könnte, dass der Jesus uns nicht mehr liebt, dass wir nicht mehr Gegenstände seiner Liebe sind? Es ist undenkbar. Er hat sein Leben für uns gegeben, er hat sich ganz in den Tod für uns gegeben. Er wird uns deshalb auch alles geben, was im Herzen Gottes ist. Nein, die Liebe des Christus ist etwas, das uns begleitet und dafür wollen wir ihn auch heute anbeten. Dafür wollen wir nicht nur persönlich, das dürfen wir jeden Tag persönlich tun, aber (00:02:04) heute dürfen wir das mit unseren Glaubensgeschwistern am Ort tun, am Tisch des Herrn, wo wir das Mahl des Herrn einnehmen und den Herrn verheilichen wollen, wo wir wenigstens in unserem Herzen vor ihm niederfallen wollen, ihm die Ehre geben wollen für die Hingabe, für diese Leiden, für das, was er getan hat, für Gott, aber auch für uns. Wer wird uns scheiden von der Liebe des Christus? Unmöglich, dass uns irgendetwas davon scheiden könnte.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Schwestern an die Front: Alles oder nichts? – der Dienst von Frauen in der Gemeinde ... Manuel Seibel Gottes Wort zeigt im Alten und Neuen Testament, wie wertvoll der Dienst gläubiger Frauen ist. Die Frage aber bleibt: Wo und wie werden sie von ihrem Herrn eingesetzt? Gibt die Schrift Einschränkungen oder ist ihr Arbeitsfeld dasselbe wie das der ... Video ansehen
Einheit hat einen hohen Preis! Michael Hardt Die Einheit aller Gläubigen ist kein Zufall – sie hat einen Preis. Und diesen Preis haben nicht wir bezahlt, sondern Christus selbst. Im Neuen Testament wird die Einheit des Leibes Christi immer wieder direkt mit dem Leiden und Sterben Jesu ... Video ansehen
Freiheit erleben: Leitung Gottes im Glaubensleben Manuel Seibel Gottes Leitung funktioniert anders, als wir uns das im Allgemeinen vorstellen. Am liebsten hätten wir wahrscheinlich (fast) alle feste Regeln, um zu wissen, was Gott von uns will. So führte Er sein Volk Israel tatsächlich im Alten Testament. Aber ... Video ansehen
Führt Jagdlust zu Blutrausch? Was zur Sünde führt ... Manuel Seibel Es erscheint unfassbar, was manche Menschen für Freude am Leid anderer haben, auch an dem, was sie anderen zufügen. Wie ein Blutrausch ... Was aber führt dazu? Was sagen Psychologen, was sagt Gottes Wort? Podcast anhören
Einfach nur Grüße? - Wie Paulus den Römerbrief beendet Christian Rosenthal Paulus hat im Römerbrief wichtige und grundlegende Belehrung gegeben. Am Ende dieses Briefes nennt er viele Namen und lässt viele Grüße ausrichten. Das zeigt, wie sehr er interessiert war an den Römern, denen er diesen Brief schreibt und die er ... Video ansehen
12 Steine, die sprechen: das Gedächtnis des Jordan (Jos 4) Manuel Seibel Josua ließ zwölf schwere Steine aus dem Jordan holen und nach Gilgal bringen. Und mitten im Fluss stellte er 12 weitere als Denkmal auf. Aber warum das Ganze? Was soll diese Aktion bedeuten? Damals konnte der Führer Israels wahrscheinlich selbst ... Video ansehen