Am: Sa, 6. Dezember 2025
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Einen segensreichen Tagesbeginn mit Römer 12 Vers 2, da schreibt der Apostel Paulus an die Gläubigen in Rom,
prüft, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.
Was für eine wichtige, was für eine ermutigende Ermahnung, die der Apostel dort an die Gläubigen richtet.
Er hat ihnen zunächst gezeigt in dem ersten Vers, dass wir unser Leben, unseren Leib, unseren Körper,
unser Alles als ein Opfer für Gott sehen sollen.
Dass wir unser Leben führen sollen wie ein Brandopfer, so wie der Herr Jesus am Kreuz von Golgatha dieses Brandopfer war,
eher natürlich zur Sühnung für uns, für unsere Sünden, so sollen wir unser Leben als Brandopfer für den Herrn ausrichten.
Sollen wir wirklich uns ganz für ihn einsetzen.
Sollen wir unser Leben, das was der Herr uns gibt, an Zeit, an Energie, an Freude, sollen wir wie ein Brandopfer für ihn leben.
Dann zeigt er in Vers 2, dass unsere Beziehung zur Welt ist, dass wir nicht gleichförmig mit ihr sein sollen.
Dass wir nicht die gleichen Interessen, nicht die gleichen Überlegungen, nicht die gleichen Strategien, (00:01:01)
nicht die gleichen Denkrichtungen, nicht die gleiche Denkart haben sollen wie die Welt,
sondern dass wir ein Leben führen sollen, das abgesondert innerlich und äußerlich von der Welt ist
und doch den Ungläubigen zugewendet, um ihnen die gute Botschaft zu verkündigen.
Und dann fügt der Apostel am Ende ein, dass ihr prüfen mögt, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist.
Das ist eine Prüfung. Das ist eine Prüfung wert. Das geht nicht von selbst.
Wir haben neues Leben, ja, und auch der Geist Gottes wohnt in uns.
Aber nicht automatisch tun wir damit das, was zur Freude Gottes ist.
Das sind immer wieder Neuentscheidungen in deinem Herzen, die du fällen musst.
Und dazu ist es notwendig zu prüfen, was tue ich hier, mit wem tue ich das, wofür tue ich das,
in welcher Absicht tue ich das, mit welchem Ziel tue ich das.
Und da sollen wir prüfen, was der Wille Gottes ist. Der Wille Gottes ist immer gut.
Der Wille Gottes ist immer vollkommen. Der Wille Gottes ist immer ihm wohlgefällig.
Das sind jetzt keine Steigerungen oder das ist nicht geistliches Wachstum,
sondern der Apostel zeigt, nach welchen Merkmalen wir das eigentlich prüfen können. (00:02:03)
Der Wille Gottes ist gut. Wenn etwas nicht gut ist, wenn du bei irgendetwas ein schlechtes Gewissen haben musst eigentlich,
dann kann das nicht der Wille Gottes sein.
Wenn das etwas ist, von dem du nicht die Überzeugung hast, dass es Gott wohlgefällig ist,
dass er verehrt wird, dass er geehrt wird, dann kann es nicht der Wille Gottes sein.
Wenn es etwas ist, wo irgendwie etwas Verkehrtes dran ist, was nicht vollkommen ist,
was nicht in sich selbst vollkommen ist, wo man nicht sagen kann,
das ist in Übereinstimmung mit der Natur Gottes, dann kann es nicht der Wille Gottes sein.
Wollen wir das neu prüfen und nur das tun, was dem eben entspricht, gut, wohlgefällig, vollkommen?
Prüft, was der gute und wohlgefällige und vollkommene Wille Gottes ist,
im persönlichen, aber auch im gemeinschaftlichen Glaubensleben.