Hesekiel 18,32


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Gottes Segen mit Hezekiel 18 Vers 32. Da lesen wir, Ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden, spricht der Herr, so kehrt um und lebt. Es ist großartig, einen Blick in das Herz Gottes zu tun. Hat Gott nicht das Recht, jeden Menschen sofort zu richten und zu vernichten? Sind wir nicht Menschen gewesen, die sich von Gott abgewendet haben, die Gott nicht gesucht haben? In Römer 3 finden wir mehrere Hinweise, dass kein Mensch Gott gesucht hätte, dass kein Mensch irgendwie ein Interesse an Gott gehabt hat. Nein, gar nichts. Wir haben uns von Gott abgewandt, letztlich wie ein Kein, das getan hat, Gott den Rücken zugekehrt. Und trotzdem hat Gott uns nicht aufgegeben und trotzdem hat Gott seine Liebe, seine ganze Liebe in vollem Maß uns gegenüber offenbart, indem er den Herrn Jesus gegeben hat, indem er an der Person des Sohnes Mensch geworden ist, um am Kreuz von Golgatha für unsere Sünden zu sterben. Ist das nicht ein Hinweis darauf, dass das wahr ist, was hier in Hesekiel 18 steht? Ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden. (00:01:02) Ja, wir sind nichts anderes als Sterbende gewesen. Der Mensch, der geboren wird, ist ein Sterbender. In ihm ist schon der Keim des Todes gelegt, auch wenn gerade erst die Geburt stattgefunden hat. Und das sieht man manchmal direkt drastisch, indem es eine Todgeburt gibt. Das ist ja ganz furchtbar, das ist etwas Trauriges. Indem Babys sterben und das zeigt, dass der Tod, dass dieser Keim des Todes, des Sterbens schon in den Menschen liegt. Und wie Römer 5 Vers 12 sagt, es gibt überhaupt keinen Menschen, der nicht sterben müsste. Es gab nur den einen Christus, der ohne Sünde war, der sündlos war, der nicht mal Sünde kannte. In ihm war keine Sünde. Der musste nicht sterben und erst um unser Willen ist er in den Tod gegangen. Aber ansonsten müssen wir alle sterben, weil eben wir Sterbende sind von der Geburt an. Aber Gott hat nicht gefallen am Tod und deshalb sagt er, kehre um und lebe. Er hat alles getan, damit wir nicht den ewigen Tod erleiden müssen. Jetzt liegt es an uns, ob wir bereit sind umzukehren, ob wir bereit sind, dieses Leben zu ergreifen und uns wirklich zu bekehren. (00:02:05) Hast du das schon getan? Hast du den Herrn Jesus schon als Retter angenommen? Hast du ihm deine Sünden bekannt, damit du Vergebung der Sünden bekommst? Kehre um, du buhst über dein Leben, damit du leben kannst. Gott hat kein Gefallen an dem Tod, aber er muss uns richten, wenn wir nicht bereit sind, diesen einen Rettungsanker, den er gegeben hat, Christus als Retter anzunehmen und ihm unsere Sünden zu bekennen. Ich habe kein Gefallen am Tod des Sterbenden, spricht der Herr, so kehrt um und lebt.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Obwohl die Freiheit auf Mauritius nahte ... (Die gute Saat, FMN) Die gute Saat "Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein" (Johannes 8,36). Artikel lesen
Ist das ein Gott der Liebe? - Ist Gott pro Krieg? Stefan Drüeke Ist das ein Gott der Liebe, der Völker aus Kanaan vertreibt, damit sein Volk dort wohnen kann? Das Video beantwortet diese Frage und zeigt, dass diese Völker ein wenigstens sechsfaches Zeugnis über Gott besaßen. Gott vertrieb sie, weil das Maß ... Video ansehen
Schaffen ≠ Machen!? - Warum ist das so wichtig zu unterscheiden? Stefan Drüeke Lassen sich die Verben "schaffen" und "machen", die beide im Schöpfungsbericht vorkommen, beliebig austauschen? Paulus spricht im ersten Brief an die Korinther von der Verbalinspiration des Wortes Gottes. Ein Austausch scheint deswegen schon ... Video ansehen
Der Russische Aufmarsch um die Ukraine und die Prophetie (3) Manuel Seibel Gottes Wort macht deutlich, dass Russland der Finanzier des Assyrers ist und diesem überhaupt militärische und politische Kraft verschafft. Beide zusammen sind die großen Gegenspieler der Endzeit, der Drangsalszeit von Europa. Das haben wir das ... Artikel lesen
Tiere der Bibel - Die Fische - Teil 1 Stefan Drüeke Fische werden etwa 60 Mal in der Bibel erwähnt. Aber es werden keine unterschiedliche Fischarten genannt. Ganz anders als bei den Vögeln. Und die Bibel unterscheidet auch nicht zwischen Süß- und Salzwasserfischen. Die einzige Unterscheidung ist ... Video ansehen
Strategie: Russland schwächen! Hat das Erfolg? Manuel Seibel Die Ukraine, das CIA und auch die verbündeten Partner wollen Russland durch geeignete Maßnahmen im Krieg der Ukraine schwächen. Sie sollen zu solchen Aktionen nie mehr in der Lage sein. Können wir aus Gottes Wort erkennen, ob solche Maßnahmen ... Podcast anhören