2. Petrus 1,17.18


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(00:00:00) Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 2. Petrus 1 Verse 17 und 18. Petrus spricht hier über die Szene auf dem Berg der Verklärung, der Umgestaltung, wo der Herr Jesus etwas zeigen konnte, bzw. wo Gott im Blick auf den Herrn Jesus gezeigt hat, was die Herrlichkeit des Friedensreiches sein wird. Und da heißt es dann, Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Diese Stimme hörten wir vom Himmel her ergehen. Wunderbar, wie Gott dem Herrn Jesus diese Szene geschenkt hat, wie eine Ermunterung für seine Zeit hier auf dieser Erde, damit er um der vor ihm liegenden Freude, wie das in Hebräer 12 ausgedrückt wird, diese Leiden auf sich genommen hat. Ja, er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als von der prachtvollen Herrlichkeit eine solche Stimme an ihn erging, Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Gott ist seinem Sohn schuldig, ihm diese Herrlichkeit zu geben, ihn so zu verherrlichen, nicht nur im Himmel, (00:01:01) nicht nur da, wo die Menschen keinen Zugang hatten, da, wo Gott ihn verherrlicht hat und nur Engel ihn gesehen haben, natürlich auch die heimgegangenen Gläubigen, die im Paradies sind. Aber die Welt hat das nicht gesehen. Und Gott möchte, dass auch die Welt sieht, dass derjenige, den sie verworfen haben, den sie an das Kreuz gebracht haben, und waren wir nicht gewissermaßen dabei, waren wir nicht alle Sünder, bevor wir uns bekehrt haben, haben wir nicht alle Nein gesagt zu dem Herrn Jesus? Auch wir hätten ihn an das Kreuz gebracht. Aber durch Gottes Gnade haben wir ihn annehmen dürfen, haben etwas erkennen dürfen von dem, was Gott im Blick auf den Herrn Jesus damals gesagt hat, als der Jesus auf der Erde war, und das hat er mehrfach gesagt. Und das sagt er auch heute. Und das wird er auch in der Zukunft sagen. Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Den, den die Menschen verworfen haben, den sie an das Kreuz gebracht haben. Der ist derjenige, an dem Gott sein ganzes Wohlgefallen gefunden hat. Tag für Tag, Augenblick für Augenblick. Und das wollen wir auch heute noch einmal bedenken, wenn wir den Tod des Herrn Jesus verkündigen. (00:02:01) Da wollen wir daran denken, dass das der Sohn war, der Sohn des Wohlgefallens des Vaters, dass er in allem das Wohlgefallen des Vaters getan hat, dass er den Vater verherrlicht hat. Auch als er dort an das Kreuz ging, als er dort diesen Tod starb, der uns das Leben brachte, diesen Tod, den wir verkündigen dürfen, diesen Tod, der ein schmählicher Tod war. Und Gott hat damals schon gesagt, er hat Wohlgefallen an ihm. Er sagt das heute. Und jetzt dürfen wir einstimmen. Auch wir haben Freude, wenn wir den Herrn Jesus sehen, der dort an dem Kreuz sein musste. Und wir freuen uns erst recht, dass er einmal diese Herrlichkeit bekommen wird, auch auf dieser Erde, über die Herrlichkeit, die viel höher ist, die er heute schon hat, wo er auf den Thron des Vaters gesetzt wurde. Ja, wir stimmen ein. Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Und diese Stimme hörten wir, Petrus und die Seinen, vom Himmel her ergehen.
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