Am: Sa, 22. November 2025
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(00:00:00)
Einen segensreichen Tagesbeginn mit 2. Petrus 1 Vers 16.
Da lesen wir,
Wir haben euch die Macht und Ankunft unseres Herrn Jesus Christus nicht kundgetan,
indem wir ausgeklügelten Fabeln folgten.
Petrus spricht von der wunderbaren Herrlichkeit, von der Erscheinung des
Herrn Jesus in Macht und Herrlichkeit in der Zukunft.
Und er folgt nicht irgendwelchen Fabeln, irgendwelchen ausgedachten,
mögen sie noch so ausgeklügelt sein, Geschichten.
Nein, er war Augenzeuge. Er hat erlebt, wie diese Herrlichkeit aussieht, weil der
Herr Jesus ihn und Johannes und auch Jakobus mitgenommen hat auf den Berg
der Verklärung, wie wir das sagen, der Umgestaltung,
und er dort erlebt hat, wie diese zukünftige Herrlichkeit aussieht.
Und er hat sofort verstanden, naja, ob sofort, weiß ich nicht, aber er hat jedenfalls
verstanden.
Er hat ihnen das erklärt.
So wird es in der
Zukunft sein, wenn der Herr Jesus wiederkommt. Wenn er wiederkommen wird, um
in Macht und Herrlichkeit zu regieren.
Das heißt, Petrus musste
nicht nur auf die Lehre des Herrn Jesus hören, das sollte er und das sollen auch wir, (00:01:03)
sondern er hat das mit seinen eigenen Augen, mit seinen eigenen Sinnen
wahrnehmen können, wie großartig diese Herrlichkeit ist.
Er hat Mose und Elia aus dem Himmel kommend gesehen in
Herrlichkeit.
Er durfte selber mit seinen Augen sehen, was das für eine Herrlichkeit ist, wie
der Herr Jesus umgestaltet wurde.
Er, der hier in Niedrigkeit, in Demut gelebt hat,
wie er diese Kleider der Herrlichkeit, des Glanzes bekommen hat,
wie die Sonne,
sagt in dem Matthäus-Evangelium, Kapitel 17.
Deshalb konnte er wirklich als Augenzeuge berichten, wie das aussehen wird.
Wir haben also ein sicheres Zeugnis,
das eben nicht nur
Petrus uns mitteilt, sondern auch Matthäus. Zwei, die wirklich dabei
gewesen sind oder die jedenfalls den Herrn Jesus
gesehen haben und die das von dem Herrn Jesus mitgeteilt bekommen haben.
Matthäus war ja nicht dabei, aber er hat das von dem Herrn Jesus, er hat das von Petrus gehört.
Und es war eben nicht Petrus allein dabei, sondern auch noch Johannes, (00:02:01)
der zu der Zeit, als Petrus schrieb, auch noch lebte.
Wir haben die Ankunft und die Macht unseres Herrn Jesus nicht kundgetan als
irgendwelchen ausgeklügelten Fabeln folgen, sondern in Wirklichkeit.
Das heißt, wir können uns verlassen. So wird der Herr Jesus erscheinen, so wird der
Jesus hier sein. Er wird in Macht und Herrlichkeit regieren.
Aber er möchte schon heute dein und mein Herz regieren. Er möchte schon heute,
dass er diese Autorität in unserem Leben hat, damit wir ihm von Herzen
gehorsam sind. Sind wir das?
Wir wissen, dass wir in Zukunft dabei sein werden, alle, die an den Herrn Jesus
glauben.
Dann wird er diejenigen richten, die sich ihm nicht unterworfen haben.
Aber diejenigen, die an seiner Seite standen in der Zeit seiner Verwerfung
heute,
die werden dabei sein und dürfen diese Herrlichkeit sehen.
Wir haben euch die Macht und Ankunft unseres Herrn Jesus Christus nicht
kundgetan, indem wir ausgeklügelten Fabeln folgten.