Am: Di, 25. November 2025
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Einen guten Morgen mit 1. Mose 1 Vers 27, da befinden wir uns mitten in dem Schöpfungsbericht
und da lesen wir: "Gott schuf den Menschen in seinem Bild, Mann und Frau schuf er sie".
Wunderbar, wenn wir diesen Schöpfungsbericht Gottes sehen.
Der eigentliche Schöpfungsbericht ist ja nur 1. Mose 1 Vers 1, wo Gott geschaffen hat,
wie wir lesen "Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde".
Und dann muss irgendetwas passiert sein, dass die Erde auf einmal wüst und leer war.
So hat Gott die Erde, die Welt nicht geschaffen.
Das wird aus Jesaja 45 ganz deutlich.
Vermutlich der Fall Satans ist eingetreten.
Aber dann hat Gott eben diese Erde, diese Schöpfung nicht in diesem Zustand des Chaos gelassen,
sondern hat sie in wunderbarer Weise wiederhergestellt und eine wunderbare Form gegeben.
Und mehr als das, hat diese Erde gesegnet.
Und dann finden wir sozusagen als Schlusspunkt, als Krönung, dass er den Menschen schafft.
Der war eben noch nicht auf der Schöpfung, auf der ersten Schöpfung von 1. Mose 1 Vers 1.
Genauso wie diese Tiere dort noch nicht gewesen sind. (00:01:03)
Und dann heißt es in 1. Mose 1 Vers 27:
"Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn.
Mann und Frau schuf er sie".
Wunderbar, Gott hat den Menschen geschaffen,
hat ihm einen Platz hier auf dieser Erde gegeben als seinen Repräsentanten.
Der Mensch sollte Gott repräsentieren auf der Erde.
Wir sehen, dass Adam schon versagt hat, indem er gesündigt hat.
Und wir sind nicht besser und wir wären auch nicht besser gewesen,
wenn wir an der Stelle von Adam gewesen sind.
Keiner sollte das denken, das wäre nichts als Hochmut.
Wir wären genauso gefallen, wie Adam gefallen ist.
Aber Gott hat trotzdem den Menschen geschaffen in seinem Bild.
Und er hat seine Repräsentanten hier auf dieser Erde Mann und Frau geschaffen.
Wunderbar, dass wir von Anfang an sehen,
dass Gott eben nicht zwei Männer geschaffen hat, nicht zwei Frauen geschaffen hat,
sondern er hat ein unterschiedliches Geschlecht geschaffen.
Mann und Frau schuf er sie.
Und so möchte er, dass auch wir heute Mann und Frau in diesen Unterschieden,
die Gott in Mann, den Mann und die Frau gelegt hat, auch leben. (00:02:02)
Er möchte, dass wir unterschiedliche Aufgaben wahrnehmen,
dass wir unterschiedlich aussehen,
dass wir vor ihm dieses Bewusstsein haben,
dass er uns unterschiedlich geschaffen hat.
Und 1. Mose 2 zeigt uns dann,
dass er eben Mann und Frau in der Ehe dann auch zusammengestellt hat.
Natürlich nicht Mann und Mann, Frau und Frau.
Das ist die Erfindung des Teufels,
der alles durcheinander bringen will, was Gott geschaffen hat.
Aber wir dürfen heute als Mann und Frau verheiratet miteinander zusammenleben.
So hat Gott uns geschaffen, Mann und Frau, männlich und weiblich.
Und so möchte er, dass wir in diesen Unterschieden,
innerlich, äußerlich auch unser Leben führen.
Dann sind wir Gott wohlgefällig, dann folgen wir Gott.
Dann leben wir in Übereinstimmung auch mit dieser wunderbaren Schöpfungsordnung,
die Gott gegeben hat.
Gott schuf den Menschen in seinem Bild.
Mann und Frau schuf er sie.