Matthäus 11,28


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(00:00:00) Einen guten Morgen mit Matthäus 11 Vers 28, da lesen wir, kommt her zu mir alle ihr Mühseligen und Beladenen und ich werde euch Ruhe geben. Was für eine Einladung des Herrn Jesus. Er hatte gerade von dem Gericht über die Städte sprechen müssen. Er musste die Städte schelten. Er musste feststellen, dass die Menschen in dem Land Israel, zu denen er gekommen war, denen er ein Wunder nach dem anderen geschenkt hatte, dass sie trotzdem im Bösen, in der Bosheit, in der Sünde verharrt haben, dass sie ihn verworfen haben, dass sie, obwohl sie viel mehr gesehen haben, als das im Alten Testament, sagen wir unter Jonah oder unter Salomo gewesen ist, trotzdem nicht wollten und er hat das aus der Hand des Vaters angenommen. Er hat dagegen nicht rebelliert, wenn ich das in Ehrfurcht sagen darf, sondern er hat gesagt, ja Vater, denn so ist das wohlgefällig vor dir, aber er fügt auch hinzu, alles ist mir übergeben von meinem Vater. Das heißt, er weiß, dass der Vater ihm alles in die Hände gegeben hat und dass niemand (00:01:01) den Vater kennt und erkennt als nur den, als nur der Sohn und wem irgendein Sohn ihn offenbaren will. Und der Jesus war gekommen, um den Vater zu offenbaren. Er war gekommen, um die Menschen zu Gott zu bringen, um die Menschen zu dem Vater zu bringen und deshalb ruft er jetzt auf, kommt her zu mir. Der Weg zu Gott, der Weg zu dem Vater, der geht nur über den Herrn Jesus und deshalb ruft er auf, deshalb wirbt er dafür, zu ihm zu kommen, denn durch ihn kann man Rettung finden, durch ihn kann man zu Gott finden, durch ihn kann man Frieden mit Gott finden und das ist auch der Aufruf heute, kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen. Ja, es gibt doch heute niemanden, dem es ununterbrochen gut geht. Es gibt Menschen, die sind gesund, es gibt Menschen, die sind erfolgreich im Beruf, es gibt Menschen, die haben ein ruhiges Familienleben, aber früher oder später kommen bei jedem von uns Lasten und eine Last, die hat jeder, das ist die Sündenlast und das ist mühselig ein Gewissen zu haben, auf der Sünde liegt, auf dem Sünde liegt, das hast du, das hat jeder von uns gehabt, der als natürlicher Mensch auf dieser Erde, der geboren wurde (00:02:02) hier, der eben als Sünder auf diese Welt gekommen ist, weil wir eine sündige Natur haben von Adam und deshalb haben wir auch gesündigt und für die Sünden, die du begangen hast, bist du selbst verantwortlich, die liegen auf deinem Gewissen, die liegen auf deiner Seele, aber der Jesus ruft dir zu, komm her zu mir, kommt her zu mir, alle Mühseligen und Beladen, ja da musst du ein Bekenntnis ablegen, da musst du zugeben, dass du mühselig und beladen bist, aber der Herr gibt Ruhe, er gibt die Ruhe des Gewissens, er gibt Vergebung der Sünden, wer ihn als Retter annimmt, der wird gerettet, der bekommt Vergebung der Sünden, der wird gerechtfertigt von Gott, willst du nicht zu ihm kommen, willst du ihn nicht als Retter annehmen, ihm deine Sünden bekennen, kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladen und ich werde euch Ruhe geben, das wünsche ich dir, dass du das kennenlernst.
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