Am: So, 16. November 2025
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(00:00:00)
Gottes Segen zum ersten Tag der Woche mit Nehemiah 9 Vers 17.
In Nehemiah 9 finden wir ja das Gebet,
das Nehemiah und seine Mitarbeiter, Nehemiah und seine Mitbrüder,
die unter der Situation in Jerusalem gelitten haben, gesprochen haben und da
sagt er in diesem Gebet, du bist ein Gott der Vergebung.
Nehemiah war
von Gott in seinem Herzen bewegt worden, erweckt worden, um nach Jerusalem zu gehen.
Er hatte eine hohe Stellung als Munchenk
bei dem Herrscher in Persien,
sein Herz das schlug für die Gläubigen, das Herz das schlug für das Volk Gottes
in Jerusalem.
Und er hatte gehört,
dass die Mauer der Stadt Jerusalem in Trümmern lag, Ruinen war,
dass da keine
Absonderung möglich war, kein Schutz möglich war vor den Feinden.
Und deshalb wollte er zurück nach Jerusalem.
Und er ist nach Jerusalem gegangen
und da sah er, wie alles in Schutt und Asche war, hat geholfen, hat die Mauer mit
aufgebaut.
Aber dann musste er feststellen,
dass der geistliche Zustand, dass der moralische Zustand des Volkes Gottes
ein trauriger war.
Und das trieb ihn in das Gebet. (00:01:02)
Und das darf auch uns in das Gebet treiben.
Aber dann in diesem Gebet hat er auf der einen Seite die Schuld des Volkes
bekannt. Er selber hatte eigentlich gar keinen Anteil daran.
Aber er machte sich eins
mit diesem schuldigen Volk.
Und dann sah er auf der anderen Seite die Größe Gottes,
die Barmherzigkeit Gottes, die Gnade Gottes, die Güte Gottes und davon spricht
er hier
in dem Vers 17.
Da heißt es,
dass er auf der einen Seite sah, wie das Volk sich geweigert hat. Sie weigerten
sich zu gehorchen und erinnerten sich nicht an deine Wunder, die du an ihnen
getan hattest.
Und sie verhärteten ihren Nacken und setzten sich in ihrer
Widerspenstigkeit ein Haupt,
um zu ihrer Knechtschaft zurückzukehren, eben nicht im Land zu bleiben.
Du aber, fügt er dann hinzu, und das zeigt die Größe, die Güte Gottes, Du
aber bist ein Gott der Vergebung,
genähe Dich und Barmherzig langsam zum Zorn und groß an Güte
und Du verließest sie nicht.
Ein Gott der Vergebung. Du bist ein Gott der Vergebung und das dürfen auch wir (00:02:01)
wissen, das dürfen auch wir vor uns haben. Auch an diesem ersten Tag der Woche, wo
wir zusammenkommen, um den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen,
dürfen wir wissen, er ist ein Gott der Vergebung.
Deshalb hat er Christus gesandt, weil er ein Gott der Vergebung ist. Er möchte
nicht den Tod des Sünders,
sondern er möchte dem Sünder Errettung bringen. Er möchte ihm Vergebung der
Sünden schenken und dafür hat er den Herrn Jesus gesandt, dafür ist der Jesus
am Kreuz von Golgatha gestorben.
Und Gott hat seinen Sohn für seine Feinde gesandt,
diejenigen, die ihn nicht wollten, die ihn abgelehnt haben, für die hat er seinen
Sohn gesandt.
Was für ein großer Gott, was für ein Gott der Gnade, was für ein Gott der
Barmherzigkeit, was für ein Gott der Vergebung.
Ja, wir dürfen das mit Dankbarkeit und Anbetung ausrufen. Du bist ein Gott der
Vergebung.