2. Timotheus 4,2


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(00:00:00) Einen segensreichen Tagesbeginn mit 2. Timotheus 4 Vers 2. Da lesen wir, predige das Wort, tritt dafür ein zur gelegener und ungelegener Zeit. Wie wichtig ist, dass wir wirklich das Wort Gottes predigen, dass wir nicht unsere eigenen Gedanken predigen, dass wir nicht solche sind, die einfach nur überlegen, wie kann ich Menschen erreichen? Und das ist gut, dass du das überlegst, dass du wirklich in dem Herzen hast, ungläubige Menschen zu erreichen, dass du sagst, ich glaube, ich mache das mal auf diese oder jene Art und Weise. Nun, wir dürfen kreativ sein, natürlich in den äußeren Umständen, aber die Botschaft, die wir haben, und das muss der Kern der ganzen Sache sein, das kann nicht irgendetwas anderes sein, als das Wort Gottes. Wir müssen uns darauf besinnen, und das wollen wir doch auch, dass die Kraft, um Menschen zu verändern, allein in dem Wort Gottes liegt. Da kannst du noch so viel Äußeres machen, das erreicht letztlich keine Seele. Ja, wir wollen das Menschen auf eine Art und Weise darbieten, wir wollen ihnen das weitergeben auf eine Art und Weise, die annehmbar ist, (00:01:04) wo sie nicht sagen, das ist ja aus dem 16. Jahrhundert, was sie da bringen. Aber wir müssen damit rechnen, dass die Menschen das Wort Gottes heute als total veraltet ansehen. Und da dürfen wir dazu stehen, wie der Apostel das hier in diesem Vers sagt. Halte darauf auf dieses Wort zu gelegener und ungelegener Zeit. Lasst uns zu diesem Wort stehen in gelegener und ungelegener Zeit, dafür eintreten. Das Wort Gottes, das wird heute verlacht, das wird mit Füßen getreten. Und da ist die Frage, wenn das geschieht in deiner Umgebung, sind wir solche, die wirklich darauf halten, die dafür eintreten, egal ob die Gelegenheit gut erscheint oder nicht. Wir sind an dem Arbeitsplatz ganz gewiss nicht, um zu evangelisieren, da sollen wir unsere Arbeit tun. Aber wenn dein Kollege, selbst wenn es dein Vorgesetzter ist, selbst wenn es der Vorstand deines Unternehmens ist, in einer Situation, wo du dabei bist, spottet über Gottes Wort, (00:02:01) wo er Gottes Wort als Witz benutzt, sind wir dann solche, die eintreten dafür zu gelegener und ungelegener Zeit? Das ist dann eine ungelegene Zeit, aber da müssen wir Farbe bekennen. Stehen wir zu dem Herrn oder verleugnen wir unsere Beziehung zu ihm, wie das Petrus dreimal getan hat. Das können wir klar bei ihm erkennen, aber erkennen wir das auch in unserem eigenen Leben? Lasst uns das wirklich neu nochmal vor Augen haben. Predige das Wort, eine wunderbare Botschaft, die wir haben. Lasst uns nicht was anderes predigen, aber das Wort. Predige das Wort, tritt dafür ein zu gelegener und ungelegener Zeit.
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