1. Johannes 1,7


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Für diesen ersten Tag der Woche wünsche ich dir Gottes Segen mit 1. Johannes 1 Vers 7. Da lesen wir das Blut Jesu Christi seines Sohnes reinigt uns von aller Sünde. Wunderbar, dass wir mit Gott Gemeinschaft haben können, dass wir heute an diesem ersten Tag der Woche, den wir hoffentlich wie auch die anderen sechs Tage der vergangenen Woche in Gemeinschaft mit dem Herrn verbringen, die wir in Gemeinschaft auch mit den Gläubigen verbringen, mit denen wir zusammenkommen wollen, um den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen. Und da dürfen wir an Gott denken, der den Herrn Jesus gegeben hat und das Blut Jesu Christi seines Sohnes, des Sohnes, der sein Sohn ist, der der ewige Sohn Gottes ist, der aber für uns auf diese Erde gekommen ist, um als Mensch am Kreuz von Golgatha zu sterben. Das Blut dieses Sohnes, Jesu Christi, der eben hier als Mensch auf dieser Erde gelitten hat, der bereit war, die ganze Schmach, die ganzen Hohnen der Menschen auf sich zu nehmen, um dann am Kreuz von Golgatha zu sterben, sein Blut zu geben, das heißt, sein Leben in den Tod zu geben. Und dieser Tod, dieser Sühnungstod, der reinigt uns von aller Sünde. (00:01:05) Da gibt es nicht eine einzige Sünde, die noch übrig geblieben ist, wenn du an den Herrn Jesus glaubst. Ja, das wird dem zugesprochen, das wird dem zum Segen geschenkt, der den Herrn Jesus als Retter angenommen hat. Und der darf wissen, dass alle seine Sünde, dass jede Art der Sünde, dass jede einzelne Sünde, dass alles hinweggetan worden ist, dass er gereinigt worden ist, dass da nichts in ihm mehr in den Augen Gottes vorhanden ist, woran Gott Anstoß nehmen könnte. Nein, er kann in die Gegenwart Gottes kommen auf der Grundlage dieses ein für allemal geschehenen Opfers. Und du brauchst dann keine Angst zu haben, es könnte ja wieder etwas kommen. Ja, natürlich, in unserem praktischen Leben leider versagen wir oft. Aber Gott sieht dich in Christus. Er sieht, dass das Blut des Herrn Jesus alles reingewaschen hat. Da gibt es keine Verdammnis mehr. Du stehst in dem ganzen Wohlgeruch des Herrn Jesus vor Gott. Er hat uns von aller Sünde gereinigt. Da ist nichts mehr, was irgendwie Anstoß geben könnte an Gott. Und du kannst so mit Freude zu ihm kommen. (00:02:02) Du brauchst keine Angst mehr zu haben, noch verdammt zu werden. Dann müsste Gott Christus verdammen, wenn er dich verdammen wollte. Du kannst nicht aus seiner Hand fallen. Du kannst dich auch selbst da nicht herausholen. Denn die Hand Gottes, die Hand des Vaters, die Hand des Herrn Jesus ist stärker. Was für eine wunderbare Sicherheit, die wir haben können, mit der wir zu dem Vater kommen können, mit der wir zu dem Herrn Jesus kommen können, wenn wir zu seinem Gedächtnis zusammenkommen. Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Habakuk - Vom "Warum?" zur Anbetung Stefan Drüeke Aus dem suchenden Propheten wird der wartende Prophet. Trotz verschlechterter äußerer Umstände verwandelt sich der wartende Prophet in einen anbetenden Propheten. Das Video zeigt einen göttlichen Weg auf: Für die Lebensumstände wird zu Gott ... Video ansehen
Jakob und das Spiel um den Segen - 1. Mose 27 Stefan Drüeke Warum wurde Jakob in 1. Mose 27 von seiner Mutter Rebekka zu einem hinterhältigen Plan angestiftet? In diesem Kapitel täuscht Jakob mit Hilfe von Rebekka seinen blinden Vater Isaak, um den Segen des Erstgeborenen zu erhalten. Nachdem Esau von ... Video ansehen
Die Erste Auferstehung & die Entrückung: NACH der Drangsal? (Off 20,5-6) Michael Hardt „Dies ist die erste Auferstehung“ – so heißt es in Offenbarung 20,5. Doch was genau bedeutet das? Direkt davor werden drei Gruppen von Menschen beschrieben, die mit Christus 1000 Jahre lang herrschen. Zwei dieser Gruppen sind Märtyrer aus ... Video ansehen
Die Ewigkeit – zwei Zusagen und eine Warnung (Off 21,4-8) Michael Hardt Was erwartet uns in der Ewigkeit? In Offenbarung 21,4–8 zeigt Johannes ein Bild, das Hoffnung macht – aber auch ernst stimmt: ▶ Kein Tod mehr. Kein Leid. Kein Geschrei. Keine Tränen. ▶ Dafür zwei große Zusagen Gottes – und eine ... Video ansehen
Gedanken der Konferenz Zürich 1958 Schon in den Tagen des greisen Apostels Johannes waren kräftige Irrtümer im Umlauf. Aber Gott schenkte zu jener Zeit seinem Volke das vierte Evangelium, das diesen Irrtümern besonders wirksam begegnet. Dieses Evangelium hat nicht den Messias und ... Artikel lesen
Ich habe abgetrieben: Lieb-los? Hoffnung-los? Vergebungs-los? Alles aus? Manuel Seibel Gott sieht uns von Anfang an im Mutterleib als „Menschen“ an. Dennoch gibt es viele, leider auch manchmal Christen, die ein solch kleines Wesen: eine Person, ein Baby, ein Geschöpf Gottes!, abgetrieben haben. Ein echtes Wunder ... Das ist etwas ... Video ansehen