Jesaja 48,18


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(00:00:00) Guten Morgen mit Jesaja 48 Vers 18. Da lesen wir. Oh, dass du auf meine Gebote geachtet hättest, dann wäre dein Friede gewesen wie ein Strom und deine Gerechtigkeit wie Meereswogen. Muss das Gott auch uns zurufen, so wie er das damals dem Volk Israel zurufen musste? Oh, dass du auf meine Gebote geachtet hättest. Oh, dass du das getan hättest, was Gottes Wort sagt. Was kannst du auf dein persönliches Leben beziehen? Wo ist wirklich das Wort Gottes der Maßstab in meinem, in deinem Leben? Ist das wirklich, dass wir uns nach seinem Wort richten? Machen wir uns so bestimmte Stellen, wo wir sagen, ja, das kann man so nicht sehen. Das muss man einfach mal in dem Kontext sehen. Gemeint ist der zeitliche Kontext. Das kann man heute nicht mehr in dieser Weise anwenden. Sind wir da solche, die Ausnahmen machen? Ich mache die in dem Bereich der Bibel und du machst die in deinem Bereich. Jeder da, wo er das für richtig hält. Oh, dass du auf meine Gebote geachtet hättest, dann wäre. Aber weil du das nicht getan hast, ist es nicht. Wir können das auch auf uns gemeinschaftlich beziehen. (00:01:03) Wie gehen wir um in der Versammlung Gottes miteinander? Sind wir solche, die die Gebote, für uns ist das kein Gesetz, das sich an den natürlichen Menschen richtet. Aber für uns ist das das Wort Gottes, das Autorität besitzt. Achten wir auf das, was Gottes Wort uns sagt. Liebt einander. Daran soll man euch erkennen, dass ihr Liebe untereinander habt. Ist das wirklich bei uns vorhanden, diese vorbehaltlose Liebe, diese bedingungslose Liebe? Wie ist das, wenn es um die Zusammenkünfte geht, um die Aufnahme am Tisch des Herrn, die Aufnahme beim Brotbrechen? Richten wir uns da nach Gottes Wort, dass wir nicht zu eng, aber auch nicht so weit gehen, dass wir wirklich die Einheit des Geistes bewahren im Band des Friedens und nicht einfach akzeptieren, dass man handelt nach seinem eigenen Gutdünken, was man für richtig hält, was man eben für liebevoll hält, statt für das, was nach Gottes Wort recht ist. Oh, dass du auf meine Gebote geachtet hättest. In unserem persönlichen, in unserem gemeinschaftlichen Leben. (00:02:01) Müssen wir sagen, wir haben das nicht getan? Müssen wir uns dieses Wort sagen lassen? Dann wäre dein Friede gewesen wie ein Strom, deine Gerechtigkeit wie ein Meereswogen. Dann wäre Segen da gewesen, dann wäre Frieden da gewesen. Dann wäre praktische Gerechtigkeit sichtbar gewesen. Aber so wie, muss Gottes im Volk sagen, so wie ihr das getan habt, da gibt es keinen Frieden, da gibt es Streit, da gibt es keine Gerechtigkeit. Da gibt es Ungerechtigkeit, da gibt es Böses, was ihr duldet. Was muss Gott mir sagen, was muss er uns sagen heute? Oh, dass du auf meine Gebote geachtet hättest. Dann wäre dein Frieden gewesen wie ein Strom und deine Gerechtigkeit wie Meereswogen.
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