Kolosser 3,17


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(00:00:00) Einen guten Tag wünsche ich dir mit Kolosser 3 Vers 17. Da lesen wir: alles, was immer ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus, danksagend Gott, dem Vater, durch ihn. Der Kolosserbrief ist, ähnlich wie der Epheserbrief, ein Brief, der uns zu dem Himmel bringt. Während der Epheserbrief uns zeigt, dass wir sogar mitsitzen in Christus, in den himmlischen Örtern, geht der Kolosserbrief nicht ganz so weit. Er bringt uns, um mit dem Vorbild zu sprechen, nicht in das Land Kanan hinein, um es zu bewohnen. Das ist ein Vorbild des Himmels, dieser himmlischen Örter für uns heute. Aber er bringt uns doch bis nach Gilgal. Das heißt, wir sind schon in das Land hineingekommen, aber wir haben es noch nicht in Besitz genommen. Aber wir sehen das Land. Wir sehen das Land vor uns. Und da sehen wir vor allen Dingen, was den Himmel, die himmlischen Örter betrifft, eine Person Christus. Christus, der alles ist. Christus, und zwar nicht der Christus, wie er auf der Erde gelebt hat. Das ist natürlich derselbe Christus, aber im Kolosserbrief wird er uns dargestellt, wird er uns vorgestellt als der Christus in dem Himmel, in den himmlischen Örtern. Da wird er uns gezeigt als derjenige, der auferstanden ist, der auferweckt worden ist, (00:01:04) der jetzt verherrlicht zur rechten Gottesthron, der das Haupt des Leibes der Versammlung ist, der dort diesen Segen austeilt. Und im Blick auf ihn sollen wir jetzt unser Leben führen. Und da sagt Paulus hier, was immer ihr tut, da geht es nicht um große Dinge, egal in welchem Bereich des Lebens, ob es im Wort ist oder im Werk, ob ihr tätig seid im beruflichen Leben, in irdischen Beziehungen, was immer ihr tut, wo ihr sprecht, wo ihr etwas tut. Alles tut im Namen des Herrn Jesus. Alles tut als solche, die zu dem Herrn Jesus gehören, die eine bewusste Beziehung zu dem Herrn Jesus haben, die das tun können in seinem Auftrag, die das tun können, als ob der Herr Jesus selbst hier tätig wäre. Und das mit einem Herzen voller Danksagung. Danksagend Gott dem Vater durch ihn. Wir sollen das in einem Bewusstsein tun, dass wir für alles, was wir sagen, für alles, was wir tun, Gott Dank sagen können. Da müssen wir doch wirklich ernsthaft mal überlegen, wie viele Worte spreche ich am Tag, wo ich mich eigentlich eher schämen muss, (00:02:03) als Gott Dank sagen zu können. Wie viele Dinge habe ich getan am vergangenen Tag, am heutigen Tag schon, wo ich mich eigentlich nicht freuen kann zu sagen, da kann ich Gott für danken. Habe ich das getan als jemand, der Kind Gottes ist, der diese wunderbare Beziehung mit Gott, dem Vater hat? Wollen wir neu unser Leben ausrichten? Das wird damit nicht traurig, das wird nicht ein furchtbares Leben. Im Gegenteil, das wird ein glückliches Leben, wenn ich für alles Dank sagen kann. Lasst uns das neu ernst nehmen. Alles, was immer ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus. Danksagend Gott dem Vater durch ihn.
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