Am: Sa, 1. November 2025
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Einen guten Morgen mit Prediger 12 Vers 1. Da lesen wir Gedenke deines Schöpfers in den Tagen deiner Jugendzeit.
Wie wertvoll ist es, dass Gott an die Jugend denkt, dass Gott nicht nur die Menschen allgemein vor sich hat,
dass Gott nicht nur die Gläubigen insgesamt vor sich hat, sondern dass er sich an die Jungen wendet,
an die Kinder wendet, an die Erwachsenen wendet, an die Eltern wendet, auch an die alten Menschen wendet.
Gerade Prediger 12, gerade diese ersten Verse geben einen wertvollen Hinweis an die älteren Menschen, an ältere Gläubige.
Aber eingeleitet wird dieser Vers in Prediger 12 damit, dass in der Jugendzeit eher die Tage des Übels kommen
und die Jahre herannahmen, von denen du sagen wirst, ich habe kein Gefallen an ihnen, dass man da an den Schöpfer denkt.
Gott hat eine Belehrung sowohl für junge Menschen als auch für alte Menschen.
Dann in den nächsten Versen geht es um die alten Menschen. Aber jetzt geht es um junge Menschen.
Ich weiß nicht, wie alt du bist. Und natürlich ist es nie zu spät, daran zu denken, dass du einen Schöpfer hast. (00:01:07)
Warum sollen wir an den Schöpfer denken? Nun, auf der einen Seite finden wir in Römer 1,
dass Gott deutlich macht, dass er sich als erstes als Schöpfer offenbart hat.
Das ist nicht die volle Offenbarung Gottes. Die finden wir in dem Herrn Jesus und die finden wir ganz besonders am Kreuz von Golgatha.
Aber wir sehen doch in der ersten Offenbarung, dass etwas von der Majestät Gottes, von der Weisheit Gottes,
von der Größe Gottes, von der Kraft Gottes, aber auch von der Liebe Gottes zu sehen ist.
Als der Schöpfer sehen wir zum Beispiel, dass er für seine Geschöpfe einen Garten bereitet hat, den Garten Eden.
Dass er ihn in einer Weise zubereitet hat, wie das in 1. Mose 2 steht, dass die ganze Liebe Gottes sichtbar wird.
Die ganze? Nein, die wird in dem Kreuz von Golgatha sichtbar für uns Menschen, die Liebe, die Gott zu seinem Sohn hatte.
Aber doch als Schöpfer offenbart sich Gott auch in seiner Liebe, dass er dem Menschen etwas Schönes geschaffen hat, (00:02:01)
damit er sich wohlfühlen kann. Aber zweitens, der Schöpfer, das offenbart, dass wir ihm verantwortlich sind.
Denn wenn wir seine Geschöpfe sind und da sind wir, dann können wir nicht leben, wie wir wollen.
Dann können wir nicht sagen, was wir wollen. Dann können wir nicht sagen, es ist egal, was Gott sagt.
Sondern dann sind wir ihm gegenüber verantwortlich, du auch.
Und ob du dich bekehrt hast, dann bist du als Geschöpf immer noch Gott verantwortlich.
Oder wenn du dich noch nicht bekehrt hast, dann möchte ich dir damit sagen, dass du einen Schöpfer hast,
dass Gott dich geschaffen hat. Du brauchst nur in den Raum zu schauen, in dem du dich gerade befindest.
Da ist nichts, was nicht einen Schöpfer hat. Nur das Komplizierteste, was es auf dieser Erde gibt,
ja, den Menschen, das soll also von selbst entstanden sein. Da merkst du selbst, das ist Unfug.
Nein, du hast einen Schöpfer und ihm gegenüber bist du verantwortlich.
Das heißt, du musst dich bekehren, weil Gott das sagt. Hast du das schon getan?
Und wir als Gläubige sind wir uns bewusst, dass wir Gott gegenüber verantwortlich leben wollen,
in Abhängigkeit von ihm. Wir wollen den heutigen Tag dazu benutzen, zu seiner Ehre.
Bitte warte damit nicht. Du bist ein junger Mensch.
Erkenne, dass du schon als junger Mensch Gott als Schöpfer verehren sollst (00:03:03)
und nicht warten sollst, bis du alt wirst.
Gedenke deines Schöpfers in den Tagen deiner Jugendzeit.