Am: Mo, 3. November 2025
Transkript der Audiodatei
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(00:00:00)
Herzlich willkommen mit Psalm 32 Vers 8.
Da sagt David, ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst.
Mein Auge auf dich richtend will ich dir raten.
Natürlich sind das nicht die Worte, die David ausspricht irgendjemand anders gegenüber,
sondern er spricht die Worte aus, die Gott zu ihm gesprochen hat.
Und Gott möchte dich unterweisen.
Das war damals bei David.
Gott wollte ihn unterweisen und den Weg lehren, den er wandeln sollte.
Und das möchte Gott auch mit dir.
Das möchte Gott auch mit mir.
Er möchte uns unterweisen, damit wir den Weg gehen, damit wir den Weg kennen, damit
wir den Weg lernen, den er mit uns wandeln möchte, den wir wandeln sollen zu seiner Ehre.
Er unterweist uns.
Wodurch unterweist er uns?
Durch sein Wort.
Deshalb ist es so wertvoll, in das Wort Gottes hineinzuschauen.
Deshalb ist es so schön, ist es so nützlich, in das Wort Gottes hineinzuschauen.
Aber deshalb ist es auch so notwendig.
Denn woanders kannst du das nicht lernen.
Deine eigenen Gedanken mögen gut sein, aber sie sollen geordnet sein, sie sollen untergeordnet (00:01:03)
sein unter Gottes Wort.
Was nützt es, sich gute Gedanken zu machen, wenn es nicht die Gedanken Gottes sind?
Deshalb gibt es keinen anderen Weg, als sich in Gottes Wort zu vertiefen.
Aber das ist eben nicht einfach nur notwendig, das ist wertvoll, weil es keine bessere Unterweisung
gibt.
Du wirst nirgendwo eine bessere Unterweisung finden als in Gottes Wort.
Da findest du göttliche Unterweisung.
Da findest du die Unterweisung, die dich auf einen guten Weg führt.
Das führt dazu, dass du glücklich leben kannst, wenn du diesen Weg lernst und wenn
du auf diesem Weg dein Leben führst, den Gott dir zeigt.
Mein Auge auf dich richtend will ich dir raten, fügt dann Gott im Blick auf David noch hinzu.
Gott möchte uns mit seinen Augen führen.
Wir kennen das von Eltern, die ihre Kinder anschauen.
Die Kinder wissen Bescheid.
Dazu muss man die Eltern anschauen, dazu muss man den Vater anschauen.
Nun, der Vater ist für uns in der Person des Herrn Jesus sichtbar und der Herr Jesus
ist für uns sichtbar in dem Wort Gottes.
Deshalb sehen wir in das Wort Gottes, unser Auge auf das richtend, was der Herr Jesus hier (00:02:03)
auf dieser Erde gezeigt hat, unser Auge auf das richtend, was wir in den neutestamentlichen
Briefen finden, im Blick auf das Leben, das ein Christ führen soll, das ist, dass wir
unser Auge auf Gott richten und dann rät er uns, das ist doch so einzigartig.
Gott hat doch jedes Recht, uns einfach zu befehlen, aber es ist wie ein Raten, das ist
wie ein Beraten, eine Hilfestellung, die er uns geben möchte.
Er möchte uns nicht als Sklaven ansehen, sondern wir sind seine Freunde, die Freunde
des Herrn Jesus.
Ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst.
Mein Auge auf dich richtend will ich dir raten.