1. Johannes 3,1


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(00:00:00) An den gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Johannes 3 Vers 1, da sagt der Apostel Johannes, seht, welche Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen. Wunderbare Gnade Gottes, wunderbare Liebe Gottes, die er in unsere Herzen durch den Heiligen Geist ausgegossen hat, der in unseren Herzen wohnt. Der Vater hat uns Liebe gegeben, eine solche Liebe, dass wir Kinder Gottes sind, dass wir, die wir Feinde Gottes waren, dass wir, die wir Verlorene waren, jetzt seine Kinder sein dürfen, dass wir jetzt zu seiner Familie gehören dürfen, dass wir seine Liebe nicht nur kennen, sondern auch genießen können, dass wir ein Verständnis haben können von der Liebe, ja, dass wir eine Beziehung wahrnehmen können mit Gott, unserem Vater. Das ist ein Thema, das uns heute beschäftigen darf, an diesem ersten Tag der Woche, an diesem ersten Tag der Woche, wo wir zusammenkommen, um in dem Namen des Herrn Jesus an seinen Tod, an seinen Tod zu denken, um diesen Tod zu verkündigen, um von dem Brot zu essen und von dem Kelch zu trinken, zu seinem Gedächtnis, um daran zu denken, was er leiden musste. (00:01:04) Und das werden wir unwillkürlich tun, wenn wir an die Liebe Gottes denken, die uns der Vater gegeben hat, diese Liebe, die sichtbar geworden ist in dem Werk des Herrn Jesus, die sichtbar geworden ist darin, dass der Vater den Sohn gegeben hat, dass Gott den Sohn gegeben hat, dass er bereit war, ihn zu richten an meiner Stadt, an unserer Stadt, dass er bereit war, ihn zu geben, dass der Sohn bereit war, zu kommen, der Sohn, der ewiger Sohn Gottes ist, der Gott ist, der immer herrschte, der über allem stand und der jetzt bereit war, als Mensch auf diese Erde zu kommen, sich ein wenig wegen des Leidens des Todes unter die Engel erniedrigen zu lassen, der bereit war, diesen Platz der Unterordnung einzunehmen, nicht zu herrschen, sondern zu dienen, zu gehorchen und dann an das Kreuz von Golgatha zu gehen, um dort für uns dieses Erlösungswerk zu tun. Auf der Basis dieses Werkes sind wir jetzt Kinder Gottes, gehören wir zu der Familie Gottes, haben die gleichen Empfindungen, die gleichen Gedanken, die gleiche Freude an dem, (00:02:03) was der Vater im Blick auf den Herrn Jesus hat, das dürfen auch wir haben. Ja, das wollen wir in Anbetung vor dem Sohn und vor dem Vater heute auch ausdrücken. Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen.
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