Am: So, 26. Oktober 2025
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(00:00:00)
Einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 1. Petrus 3 Vers 18, da lesen wir,
Es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führe.
Der Zusammenhang ist ein trauriger.
Es ist besser, sagt Petrus, wenn der Wille Gottes es will, für Gutes tun zu leiden als für Böses tun.
Ja, wir können in der heutigen Zeit auch dadurch leiden müssen, weil wir verkehrt handeln,
weil wir versagt haben. Und wer von uns müsste nicht bekennen, dass er das aus seinem Leben kennt?
Am Arbeitsplatz, in der Familie, in der Umgebung, in der Nachbarschaft, in der Schule, an der Universität, wo auch immer wir sind,
dass wir etwas Verkehrtes getan haben und deshalb Schläge, sozusagen Schläge einstecken müssen und uns schämen müssen.
Und Petrus sagt, das ist doch nicht richtig, das ist doch nicht nötig.
Es hat doch Christus einmal für Sünden gelitten. Warum willst du, natürlich nicht sünend,
aber warum willst du jetzt leiden für Sünden, wo doch Christus dafür gelitten hat?
Das ist doch absurd, dass auch wir dafür leiden.
Aber dann denken wir natürlich ganz besonders daran, was das für den Herrn Jesus gewesen ist. (00:01:04)
Es hat Christus für Sünden gelitten.
Es gab nur einen Weg, um die Sünde abzuschaffen.
Es gab nur einen Weg, um die Sünden vergeben zu können,
dass derjenige, der ohne Sünde war, für diese Sünden gelitten hat,
dass er in den Sühnungstod gegangen ist, um uns Vergebung der Sünden, ja mehr als das Recht Fertigung zu bewirken.
Dafür hat der Jesus gelitten.
Er hat für meine Sünden leiden müssen.
Deshalb ist das so abwegig, dass ich auch für meine Sünden leide.
Nein, ich soll als Gläubiger nicht mehr sündigen.
Ich brauche auch nicht mehr zu sündigen.
Es hat doch der Gerechte für mich, der ich ungerecht war, gelitten.
Als ich ungerechter war, da bin ich zu Gott gekommen und habe den Herrn Jesus als Retter angenommen.
Und da ist mir bewusst geworden, er ist für mich den Ungerechten.
Er, der Gerechte, ist gestorben, damit er uns zu Gott führe.
Jetzt sind wir zu Gott geführt worden.
Jetzt haben wir Gemeinschaft mit Gott.
Jetzt können wir Gott nahen als Anbeter.
Als Ungläubiger kannst du Gott nicht nahen.
Aber wir können als Erlöste, wir können jetzt zu Gott kommen. (00:02:01)
Wir können ihm, der unser Vater in Christus geworden ist, Anbetung bringen.
Wir dürfen ihm Opfer des Lobes und Dankes bringen.
Das wollen wir heute tun, angesichts des Werkes des Herrn Jesus.
Wollen das zu seinem Gedächtnis, zum Gedächtnis des Herrn Jesus,
zum Gedächtnis seiner Leiden, zum Gedächtnis seines Todes, wollen wir vor Gott kommen.
Und das ist auf der Grundlage dieses Werkes, weil er gelitten hat,
weil er für mich, der ich ungerecht war, gestorben ist.
Wunderbarer Segen, wunderbare Grundlage.
Daran wollen wir denken, auch an diesem ersten Tag der Woche.
Es hat ja Christus einmal für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten,
damit er uns zu Gott führe.