Amos 4,12


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(00:00:00) Gottes Segen mit Amos 4 Vers 12, da lesen wir, schicke dich an, deinem Gott zu begegnen. Das Volk Israel war zur Zeit von Amos in einem traurigen, in einem furchtbaren geistlichen Zustand. Ist das nicht exakt die Situation auch heute? Da gibt es viele, die sich Christen nennen. Da gibt es viele in Kirchen, Gemeinden, Versammlungen, die sagen, ja, wir gehören auch dazu, wir sind auch Volk Gottes, wir sind auch Kirche Gottes, wir sind auch Christen. Und was ist der wahre Zustand? Ich rede nicht von Gläubigen, die in einem schwachen, sogar fehlerhaften, in einem ungeistlichen Zustand sind. Leider ist das auch der Fall. Sondern ich rede von solchen, die sich Christen nennen, aber gar keine Beziehung zu Gott haben, die sich Christen nennen, aber sagen, ja, ich will auch lesen wie Jesus, das war schon ein guter Mensch und der hat uns gute Werte vorgelebt und das will ich auch in meinem Leben tun. Ja, ich nenne mich auch Christ. Ich bin auch getauft. Ich geh auch zu einer Kirche, ich geh auch hin und wieder dahin und wenn es nur Weihnachten und Ostern ist, aber ich gehöre auch dazu. Und vielleicht bist du kindgläubiger Eltern und sagst, ich gehöre auch dazu. Ja, man kann ja nicht alles so ernst nehmen, aber Christ bin ich auf jeden Fall auch. (00:01:04) Und er sagt, Gott, durch den Propheten, damals im Beleg auf Israel, darum werde ich dir so tun, Israel, weil ich dir dies tun will, nämlich Gericht üben. Amos kündigt das Gericht Gottes an. Gott kündigt durch Amos das Gericht an, das er über das Volk bringen würde. Es würde ein vernichtendes Gericht sein. Und wir verstehen, wenn es um Gericht geht, dann ist es zu Ende mit dem Volk, dann ist es zu Ende mit dem Israeliten. Dann mag er sich Israelit nennen, dann mag sich heute jemand Christ nennen, aber wenn er nicht wirklich Christ ist, wenn er nicht Christus in seinem Herzen hat, weil er sich bekehrt hat, weil er wirklich Buße getan hat über seine Sünden, über sein sündiges Leben, weil er nicht Jesus, wenn er nicht Jesus Christus als Retter angenommen hat, wenn er nicht wirklich zu dem Herrn Jesus gekommen ist, zu Gott gekommen ist, um sich zu bekehren, dann nützt das alles nichts. Dann kannst du dich noch so oft Christ nennen, aber dann bist du es nicht. Und dann sagt Amos, schicke dich an, deinem Gott zu begegnen, nämlich als Richter. Und dann? Dann ist es zu spät. Der Herr Jesus wird wiederkommen, er hat gesagt, ich komme bald. (00:02:02) Und wer sich dann nicht bekehrt hat, für den ist es zu spät. Was passiert, wenn du heute einen Unfall hast, wenn du heute einen Herzinfarkt hast, wenn du heute auf einmal tot umfällst, dann schicke dich an, deinem Gott zu begegnen, dann ist es zu spät. Denn Gott begegnen bedeutet dann, ihn als Richter zu erleben. Nur wer sich bekehrt hat, wer Jesus als Retter angenommen hat, der kommt nicht ins Gericht. Ansonsten kommst du ins Gericht und dann? Dann ist es zu spät. Dann wirst du ewig verurteilt in die Hölle kommen. Das ist die ewige Finsternis, das ist die ewige Gottesferne. Willst du das? Schicke dich an, deinem Gott zu begegnen, dann ist es zu spät. Aber heute kannst du noch zu Jesus als Retter kommen.
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