Am: Sa, 25. Oktober 2025
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(00:00:00)
Herzlich Willkommen mit Markus 13 Vers 31, da sagte Herr Jesus, der Himmel und die Erde
werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.
Das ist das Kapitel, in dem wir eine prophetische Rede des Herrn Jesus finden.
Er spricht im Unterschied zu Matthäus 24, 25 nicht in einer prophetischen Rede, die
zeigt, was passieren wird, auch für uns heute noch zukünftig, in Israel mit den Juden,
was passiert mit den Christen, damals zukünftig, heute ist das die christliche Zeit durch diese
drei Gleichnisse in Matthäus 24 und 25, was passieren wird mit den Nationen, sondern in
Markus 13 ist der Schwerpunkt darauf gelegt, einer prophetischen Rede, die bestimmte Ereignisse
zum Anlass nimmt, in unser Leben hinein zu strahlen.
Eben nicht nur für solche aus dem Judentum, die künftig leben, nicht nur für Christen
diese drei christliche Gleichnisse, die jetzt leben, sondern das alles wird in unser Leben
hineingestrahlt.
Und da kommt dann fast als Schlusspunkt nicht ganz, da wird dann noch zur Wachsamkeit aufgerufen, (00:01:02)
dass eben die Worte Gottes, die Worte des Herrn Jesus, der Gott ist, nicht vergehen
werden.
Himmel und Erde werden vergehen.
Die Schöpfung, die hat nicht einen endlosen Charakter.
Diese Schöpfung hat jetzt vielleicht, weiß ich nicht, 6.000 Jahre hinter sich, das ist
schon gewaltig und wir wissen, dass sie im tausendjährigen Reich nach einer Reinigung
durch Gerichte, dass sie noch einmal tausend Jahre bestehen wird, aber dann wird das zu
Ende gehen.
Dann wird der Herr Jesus, Hebräer 1, sie wie ein Kleid zusammenfalten und in den Schrank
legen.
Sie werden aufgelöst werden, sagt Petrus.
Aber die Worte des Herrn Jesus, die Worte dessen, der in Niedrigkeit hier gelebt hat,
die Worte dessen, der an das Kreuz gegangen ist, die werden nicht vergehen, die bleiben
bestehen.
Und das ist eine Ermutigung für uns, das ist eine Ermutigung, weil wir wissen, das,
was der Jesus uns gesagt hat, hat Bestand, das wird nicht irgendwie zur Seite geräumt
werden.
Er ist derjenige, der Autorität besitzt und deshalb sind seine Worte im Unterschied zu
unseren nicht flüchtig, sondern ewig bleibend.
Aber das ist auch mit Ernst verbunden.
Wenn wir an den ersten Tag der Woche denken und wir zusammenkommen, haben wir bedacht, (00:02:02)
dass die Worte des Herrn Jesus bestehen, dass wir nicht irgendwie zusammenkommen können,
dass wir auf der Grundlage des Wortes Gottes zusammenkommen wollen, dass das, was er gesagt
hat, auch im Blick auf die Zusammenkünfte Bestand hat?
Wie ist das im Blick auf mein persönliches Glaubensleben?
Ist mir klar, dass ich nicht einfach an dem Wort Gottes vorbeigehen kann, dass das Bestand
ist, dass Gott mich darauf hinweisen wird, dass er sagt, das habe ich gesagt durch Christus
und das bleibt bestehen.
Und wir haben ein freudiges Glaubensleben, aber ein Glaubensleben, das geeicht werden
soll an dem Wort Gottes, das bestehen bleibt.
Jesus spricht, der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.