Markus 13,31


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Herzlich Willkommen mit Markus 13 Vers 31, da sagte Herr Jesus, der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Das ist das Kapitel, in dem wir eine prophetische Rede des Herrn Jesus finden. Er spricht im Unterschied zu Matthäus 24, 25 nicht in einer prophetischen Rede, die zeigt, was passieren wird, auch für uns heute noch zukünftig, in Israel mit den Juden, was passiert mit den Christen, damals zukünftig, heute ist das die christliche Zeit durch diese drei Gleichnisse in Matthäus 24 und 25, was passieren wird mit den Nationen, sondern in Markus 13 ist der Schwerpunkt darauf gelegt, einer prophetischen Rede, die bestimmte Ereignisse zum Anlass nimmt, in unser Leben hinein zu strahlen. Eben nicht nur für solche aus dem Judentum, die künftig leben, nicht nur für Christen diese drei christliche Gleichnisse, die jetzt leben, sondern das alles wird in unser Leben hineingestrahlt. Und da kommt dann fast als Schlusspunkt nicht ganz, da wird dann noch zur Wachsamkeit aufgerufen, (00:01:02) dass eben die Worte Gottes, die Worte des Herrn Jesus, der Gott ist, nicht vergehen werden. Himmel und Erde werden vergehen. Die Schöpfung, die hat nicht einen endlosen Charakter. Diese Schöpfung hat jetzt vielleicht, weiß ich nicht, 6.000 Jahre hinter sich, das ist schon gewaltig und wir wissen, dass sie im tausendjährigen Reich nach einer Reinigung durch Gerichte, dass sie noch einmal tausend Jahre bestehen wird, aber dann wird das zu Ende gehen. Dann wird der Herr Jesus, Hebräer 1, sie wie ein Kleid zusammenfalten und in den Schrank legen. Sie werden aufgelöst werden, sagt Petrus. Aber die Worte des Herrn Jesus, die Worte dessen, der in Niedrigkeit hier gelebt hat, die Worte dessen, der an das Kreuz gegangen ist, die werden nicht vergehen, die bleiben bestehen. Und das ist eine Ermutigung für uns, das ist eine Ermutigung, weil wir wissen, das, was der Jesus uns gesagt hat, hat Bestand, das wird nicht irgendwie zur Seite geräumt werden. Er ist derjenige, der Autorität besitzt und deshalb sind seine Worte im Unterschied zu unseren nicht flüchtig, sondern ewig bleibend. Aber das ist auch mit Ernst verbunden. Wenn wir an den ersten Tag der Woche denken und wir zusammenkommen, haben wir bedacht, (00:02:02) dass die Worte des Herrn Jesus bestehen, dass wir nicht irgendwie zusammenkommen können, dass wir auf der Grundlage des Wortes Gottes zusammenkommen wollen, dass das, was er gesagt hat, auch im Blick auf die Zusammenkünfte Bestand hat? Wie ist das im Blick auf mein persönliches Glaubensleben? Ist mir klar, dass ich nicht einfach an dem Wort Gottes vorbeigehen kann, dass das Bestand ist, dass Gott mich darauf hinweisen wird, dass er sagt, das habe ich gesagt durch Christus und das bleibt bestehen. Und wir haben ein freudiges Glaubensleben, aber ein Glaubensleben, das geeicht werden soll an dem Wort Gottes, das bestehen bleibt. Jesus spricht, der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Markus 13,9-13 Manuel Seibel In seiner prophetischen Rede in Markus 13 wendet sich der Herr nicht nur an Juden. Er macht deutlich, dass Jünger zu aller Zeit damit rechnen müssen, verfolgt zu werden. Aber Er ist mit ihnen. Und der Heilige Geist hilft ihnen, in besonderen ... Podcast anhören
Markus 4,21-29 Manuel Seibel Derjenige, in dessen Herzen das Samenkorn des Wortes Gottes gefallen ist, sollte auch als Zeuge für den Herrn leuchten. Wir haben auch eine Aufgabe an solchen, die den Herrn noch nicht als Retter kennen. Aber wir sollten nicht meinen, dass wir ... Podcast anhören
Ostern - Ist das das Gartengrab? Stefan Drüeke Wurde Jesus nach seiner Kreuzigung wirklich in dem berühmten "Gartengrab" in Jerusalem bestattet? Und was bedeutet es für den Glauben, wenn dieses Grab heute gar nicht mehr existiert? Finde in diesem Video Antworten auf diese spannenden ... Video ansehen
Besonderheiten im Leben Jesu (09) - den Feigenbaum verfluchend Manuel Seibel Eine weitere Einzelheit, die nur ein einziges Mal genannt wird, finden wir in Markus 11,21. Nur hier lesen wir, dass der Herrn Jesus etwas verfluchte. Zwar hören wir auch in Matthäus 25,41 da-von, dass der Herr Jesus Ungläubige „Verfluchte“ ... Artikel lesen
Markus 4,30-34 Manuel Seibel Der Herr Jesus lässt die Seinen nicht im Unklaren darüber, was der christliche Bereich für eine Entwicklung nehmen würde. Wir, die wir Ihm dienen, sollten nicht überrascht sein, was alles in diesem Bereich "vorhanden" ist. Podcast anhören
Markus 15,39-47 Manuel Seibel Nach dem Tod Jesu gab es eine Reihe von schönen Folgen des Kreuzes. Ein heidnischer Hauptmann erkennt in Christus den Sohn Gottes. Und ein verborgener Jünger - Joseph von Arimathia - wird aktiv und mutig. Ob das für uns ein Vorbild ist? Podcast anhören