Psalm 8,2


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(00:00:00) Viel Freude heute mit Psalm 8 Vers 2. Da sagt David, Herr, unser Herr, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde. David ist erfüllt von der Herrlichkeit Gottes. Er ist erfüllt von der Herrlichkeit Gottes, weil er in die Schöpfung hinein sieht. Er sieht dort, wie Gott aus dem Mund der Kinder, aus dem Mund der Säuglinge Macht gegründet hat, wie er das Lob Gottes bringt. Er sieht die Himmel an, das Werk der Finger Gottes, den Mond und die Sterne, die er bereitet hat. Er ist anscheinend in der Nacht draußen und sieht dort in das Firmament, sieht da in das All sozusagen hinein, in den Sternenhimmel und ist beeindruckt und sieht da die Kleinheit des Menschen im Vergleich dazu. Und dann sagt er, das muss ein großer, das muss ein gewaltiger Gott sein. Herr, unser Herr, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde. Wie kann der auf der ganzen Erde gesehen werden, der Name, das heißt die Person Gottes, den Namen, die Person des Herrn. Jachweh für ihn, für uns Gott, unseres Vaters, in der Person des Herrn Jesus. Wenn man diese Schöpfungswerke (00:01:01) ansieht, man braucht sich ja nur ein Tier anzusehen, man braucht sich nur eine Blume anzusehen, aber dann, wenn man das Weltall sieht, wenn man diese Sternenmeer sieht, von denen wir nur so wenig erfassen, da muss der Herr, da muss der Gott, muss er so gewaltig groß sein. Ja, das ist ein Psalm, der auch in das tausendjährige Reich einführt und da wird der Name des Herrn wirklich groß sein auf der ganzen Erde. Alle Nationen werden vor ihm niederfallen, ja, da wird es viele geben, die das auch in Heuchelei dann früher oder später tun werden. Aber der Name wird groß sein, der wird leuchten, der wird gekannt sein, der wird anerkannt sein, vor dem wird man sich niederfallen. Das ist heute nicht der Fall. Aber in meinem Herzen, da ist dieser Name herrlich, da klingt dieser Name, da stimmt er eine Saite an, ja, da zupft er sozusagen eine Saite an, die dann klingt und wo ich etwas von der Herrlichkeit, von der Größe, von der Schönheit des Herrn sehe in Christus und das darf unser Leben heute bestimmen, das darf uns beeindrucken, denn mit diesem Herrn dürfen wir leben. Dieser Herr, der über allem steht, das ist mein Retter, das ist derjenige, der in Christus, Gott in Christus, das ist derjenige, der selbst, der Sohn gekommen (00:02:04) ist, um am Kreuz von Golgatha für mich zu sterben, um mich zu erlösen. Das ist der Name dessen, der Schöpfer ist, der über allem steht und er möchte in meinem Leben, er möchte in deinem Leben wirken, er möchte Wirkung erziehen, er möchte herrlich sein, er möchte sich herrlich erweisen, lassen wir das zu, fallen wir vor diesem Herrn nieder, ist das wirklich derjenige, den wir anbeten oder haben wir andere Dinge, die wir anbeten? Herr, unser Herr, wie herrlich ist dein Name auf der ganzen Erde, er möchte dieser Name wenigstens in meinem Leben, wenigstens durch mein Leben erklingen und auch sichtbar werden für andere Menschen.
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