Am: Mi, 22. Oktober 2025
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Einen segensreichen Tagesbeginn mit Psalm 28 Vers 7.
Da lesen wir ein Wort von David.
Der Herr ist meine Stärke und mein Schild, auf ihn hat mein Herz vertraut und mir ist geholfen worden.
Ja, David hat ein Vertrauen erwiesen in seinem Leben zu Gott.
Er ist derjenige, der zu Gott ruft, der Gott als die Sicherheit, als seine Hilfsquelle angesehen hat.
Zu dir, Herr, rufe ich, mein Fels.
Ja, er hatte Vertrauen zu Gott und das darfst du auch haben.
Ich weiß nicht, in was für Lebensumständen du dich befindest.
Vielleicht bist du krank.
Der Herr ist meine Stärke und mein Schild.
Er gibt dir Kraft.
Er gibt dir Kraft, auszuharren.
Ich weiß nicht, wie schwer deine Krankheit ist.
Wenn es eine Krankheit ist, von der du weißt, sie führte zu dem Tod, dann ist trotzdem der Herr deine Stärke.
Auf ihn kannst du dich verlassen.
Er ist dein Schild.
Er ist dein Schild, um dich zu bewahren vor den Pfeilen des Teufels, der Misstrauen sehen will, der dir sagen will,
ach, es hat keinen Wert, gib auf, der dir sagen will, ist das ein liebender Gott?
Vielleicht hast du Probleme in der Familie, geistliche Probleme, moralische Probleme. (00:01:03)
Dann sag dir, wie David, der Herr ist meine Stärke, auf den möchte ich vertrauen.
Er ist mein Schild.
Ich kann das alleine nicht mehr stemmen.
Ich sehe nicht, wie ich weitermachen soll, wie das weitergehen soll.
Aber er ist da, er ist stark und er ist mein Schild.
Er ist derjenige, auf den ich vertrauen kann.
Er ist derjenige, der mir den Schutz gibt, den ich nötig habe.
Auf ihn hat mein Herz vertraut.
Er hat diese Lebenserfahrung schon gemacht, auf Gott zu vertrauen und er stand an seiner Seite.
Wie viel Verfolgung hat David erlebt?
Und er hat immer wieder erlebt, dass Gott ihm geholfen hat.
Das war auf des Messers Schneide.
Er war dabei aufzugeben und er hat nicht immer ein gutes Bild abgegeben, wie auch ich, wie auch wir, oder?
Hast du immer ein gutes Bild abgegeben?
Haben wir nicht.
Wir haben manchmal auch aufgegeben, wir haben manchmal auch gesagt, so kannst du ja nicht weitergehen.
Wo ist da Gott?
Aber die grundsätzliche Lebenserfahrung haben auch wir gemacht.
Auf ihn hat mein Herz vertraut und mir ist geholfen worden.
Er hat mich nicht im Stich gelassen. (00:02:01)
David fügt noch hinzu, daher verlockt mein Herz und ich werde ihn preisen mit meinem Lied.
Er hat diese wunderbare Freude, dieses Verlocken als Ergebnis.
Ich kann auf meinen Gott vertrauen und weil ich das erlebt habe, möchte ich ihm die Ehre geben, möchte ich ihn anbeten.
Wenn du in diesem dankbaren Herzen, mit dieser dankbaren Gesinnung, mit diesem Aspekt der Dankbarkeit auf Gott zugehst,
dann ist auch deine Perspektive, dann ist dein Blick ein ganz anderer, als wenn du immer an das Elend, immer auf das Elend siehst.
Sieh auf ihn, auf ihn, denn der Herr ist meine Stärke und mein Schild.
Auf ihn hat mein Herz vertraut und mir ist geholfen worden.