Psalm 31,16


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) Gottes Segen mit Psalm 31 Vers 16. Da lesen wir aus den Worten Davids: "In deiner Hand sind meine Zeiten". Wirklich ein wunderbarer Vers. Unsere Zeiten sind in Gottes Hand. Wir brauchen uns nicht zu mühen in dem Sinn, dass wir denken, wir müssten irgendetwas bewegen. Gott bewegt das schon. Ja, wir haben eine Verantwortung zu handeln. Wir haben eine Verantwortung vor dem Herrn, das zu tun, was er uns zeigt. Aber wir dürfen ein Bewusstsein haben, unsere Zeiten sind in seiner Hand. Da kann kommen, was will, er steht über allem. Meine Großtante hat vor vielen Jahren dieses Gedicht, dieses Lied gedichtet. Und das beeindruckt mich immer wieder neu. Herr, unsere Zeiten sind in deiner Hand. Nichts kann uns treffen, was du nicht gesandt. Nicht blindem Schicksal sind wir anvertraut. Nein, deine Hand hat uns den Weg gebaut. Und jedes Leid zum Guten uns gewandt. Herr, unsere Zeiten sind in deiner Hand. Wenn jemals Furcht und Sorge sich uns naht, wenn dunkle Schatten fallen auf dem Pfad (00:01:01) und dir die Not im Glauben wird gebracht, erzeigst du jedem deine Wundermacht. Zur rechten Zeit, die einzig dir bekannt, denn alle Dinge stehen in deiner Hand. Ob eigene Schwachheit uns auch oft bedrückt, so wird das Herz doch durch das Wort beglückt, dass keine Macht dir jemals rauben kann, die du befreiet aus des Satans Bann. So ruhen wir froh, den Blick auf dich gewandt, geborgen in dem Schatten deiner Hand. Ja, unsere Zeiten sind in seiner Hand. Wir dürfen darauf vertrauen, dass er uns durch diese Zeiten führt. Seine Hand ist mächtiger, seine Hand ist stärker als jede Macht, die es auf der Erde gibt. Und erst recht als die von Satan. Er hat den Satan längst überwunden durch den Herrn Jesus. Und deshalb sind wir geborgen in seiner Hand. Deshalb sind wir sicher in seiner Hand. Deshalb finden wir auch Klarheit in seiner Hand. Dürfen wir Vertrauen haben, dann finden wir diese Geborgenheit in seiner Hand. Was könnte uns geschehen, wenn wir in seiner Hand sind? Da kann es Feinde geben, da kann ich selbst versagen, (00:02:01) da kann ich selbst Dinge tun und denken, die verkehrt sind. Aber in seiner Hand bin ich sicher. Deshalb wollen wir neu mit Vertrauen, wollen wir neu in dieser Sicherheit, wollen wir neu mit Demut, wollen wir neu mit Zuversicht diesen Weg gehen, bis der Herr Jesus kommt. Denn unsere Zeiten sind in seiner Hand. Wir wollen neu mit David sagen, der viel weniger hatte als wir, aber dieses Vertrauen hatte, in deiner Hand sind meine Zeiten.
Beitrag teilen

Verwandte Artikel

Der Herr Jesus in Psalm 33 Manuel Seibel Wer weiß, dass seine Sünden vergeben sind, wird auch in schwierigen Tagen Gott loben können. Der künftige Überrest wird sogar ein neues Lied anstimmen. Wir dürfen das heute schon tun auf der Grundlage des vollbrachten Werkes Jesu am Kreuz. Podcast anhören
Mit Christus regieren: Das 1000-jährige Friedensreich (Off 20,1-5) Michael Hardt Was geschieht, wenn Christus regiert? Offenbarung 20,1–6 gibt einen atemberaubenden Einblick: Satan wird gebunden und für 1000 Jahre in den Abgrund geworfen. Das Friedensreich beginnt – aber nicht allein unter der Herrschaft Christi. Drei ... Video ansehen
„Dieser Jesus ... wird ebenso kommen!" – Die tiefere Bedeutung der Himmelfahrt Michael Hardt Himmelfahrt ist mehr als nur ein Abschied. Es ist der Triumph des ersten Menschen im Himmel und das Versprechen, dass Jesus Christus genau so wiederkommen wird, wie er gegangen ist. Erfahren Sie, warum die Jünger mit Freude erfüllt waren und was ... Video ansehen
Tiere der Bibel - Der Rabe Stefan Drüeke Raben werden nur selten in der Bibel erwähnt. Dabei sind sie doch so intelligente Vögel. Sie zeigen uns etwas von der Fürsorge Gottes in Bezug auf die Gläubigen. Einmal setzt Gott sie wunderbar im Leben Elias ein. Video ansehen
Christus in Psalm 16 Michael Hopp Es gibt wunderbare messianische Psalmen. Psalm 16 gehört dazu und weist uns auf den Einen hin, mit Zentrum unserer Herzen. Artikel lesen
Das Lamm auf dem Berg Zion - und das ewige Evangelium (Off 14,1-7) Michael Hardt Offenbarung 14 zeigt ein Panorama von sieben Szenen. Darin wird die Frage beantwortet, ob Gott denn diese Welt aufgegeben hat. Nach dem Lesen von Offenbarung 12 und 13 (wo Satan auf die Erde geworfen wird und dann der Antichrist und der römische ... Video ansehen