Am: Di, 28. Oktober 2025
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Gottes Segen mit Psalm 31 Vers 16.
Da lesen wir aus den Worten Davids:
"In deiner Hand sind meine Zeiten".
Wirklich ein wunderbarer Vers.
Unsere Zeiten sind in Gottes Hand.
Wir brauchen uns nicht zu mühen in dem Sinn,
dass wir denken, wir müssten irgendetwas bewegen.
Gott bewegt das schon.
Ja, wir haben eine Verantwortung zu handeln.
Wir haben eine Verantwortung vor dem Herrn,
das zu tun, was er uns zeigt.
Aber wir dürfen ein Bewusstsein haben,
unsere Zeiten sind in seiner Hand.
Da kann kommen, was will, er steht über allem.
Meine Großtante hat vor vielen Jahren
dieses Gedicht, dieses Lied gedichtet.
Und das beeindruckt mich immer wieder neu.
Herr, unsere Zeiten sind in deiner Hand.
Nichts kann uns treffen, was du nicht gesandt.
Nicht blindem Schicksal sind wir anvertraut.
Nein, deine Hand hat uns den Weg gebaut.
Und jedes Leid zum Guten uns gewandt.
Herr, unsere Zeiten sind in deiner Hand.
Wenn jemals Furcht und Sorge sich uns naht,
wenn dunkle Schatten fallen auf dem Pfad (00:01:01)
und dir die Not im Glauben wird gebracht,
erzeigst du jedem deine Wundermacht.
Zur rechten Zeit, die einzig dir bekannt,
denn alle Dinge stehen in deiner Hand.
Ob eigene Schwachheit uns auch oft bedrückt,
so wird das Herz doch durch das Wort beglückt,
dass keine Macht dir jemals rauben kann,
die du befreiet aus des Satans Bann.
So ruhen wir froh, den Blick auf dich gewandt,
geborgen in dem Schatten deiner Hand.
Ja, unsere Zeiten sind in seiner Hand.
Wir dürfen darauf vertrauen,
dass er uns durch diese Zeiten führt.
Seine Hand ist mächtiger, seine Hand ist stärker
als jede Macht, die es auf der Erde gibt.
Und erst recht als die von Satan.
Er hat den Satan längst überwunden durch den Herrn Jesus.
Und deshalb sind wir geborgen in seiner Hand.
Deshalb sind wir sicher in seiner Hand.
Deshalb finden wir auch Klarheit in seiner Hand.
Dürfen wir Vertrauen haben,
dann finden wir diese Geborgenheit in seiner Hand.
Was könnte uns geschehen, wenn wir in seiner Hand sind?
Da kann es Feinde geben, da kann ich selbst versagen, (00:02:01)
da kann ich selbst Dinge tun und denken, die verkehrt sind.
Aber in seiner Hand bin ich sicher.
Deshalb wollen wir neu mit Vertrauen,
wollen wir neu in dieser Sicherheit,
wollen wir neu mit Demut,
wollen wir neu mit Zuversicht diesen Weg gehen,
bis der Herr Jesus kommt.
Denn unsere Zeiten sind in seiner Hand.
Wir wollen neu mit David sagen, der viel weniger hatte als wir,
aber dieses Vertrauen hatte, in deiner Hand sind meine Zeiten.